Buchtipp: Wie man Freunde gewinnt

01Wie man Freunde gewinnt

Heute möchte ich euch einen echten Klassiker von Dale Carnegie ans Herz legen. Das Buch heißt auf Deutsch „Wie man Freunde gewinnt. Die Kunst, beliebt und einflussreich zu werden.“ Das Buch ist erstmals im Jahre 1937 auf Englisch erschienen, und erfreut sich – meiner Meinung nach zu Recht – immer noch großer Beliebtheit.

Das Buch war ursprünglich dazu gedacht, als begleitendes Lehrbuch für Carnegies` Kurse über freies Sprechen und den Umgang mit Menschen zu dienen. Das Buch sollte also ursprünglich bei zwischenmenschlichen Kontakten im Geschäftsleben weiterhelfen. Doch es stellte sich heraus, dass es sowohl im geschäftlichen wie auch im gesellschaftlichen Leben nützlich ist. Deshalb wurde es schon bald zu einem Bestseller in den USA und später sogar weltweit.

Laut Dale Carnegie ist der Umgang mit Menschen wahrscheinlich das heikelste Problem, das wir zu lösen haben. Vielen von uns mangelt es ganz einfach an Einfühlungsvermögen und Verständnis für die anderen. Das Buch ist nun dazu da, diese Schwächen Schritt für Schritt zu überwinden, um mit seinen Mitmenschen besser auszukommen, neue Geschäftskontakte anzubahnen und um neue Freunde zu gewinnen.

Doch das Buch „Wie man Freunde gewinnt“  ist nicht einfach nur zum Durchlesen gedacht. Es geht also nicht darum, einfach etwas Neues zu erfahren, sondern darum, neue Lebensgewohnheiten zu entwickeln. Das geht leider nur Schritt für Schritt. Es erfordert eine Menge Zeit und somit Durchhaltevermögen. Laut Carnegie bedarf es am Anfang täglicher Übung!

 

Der Inhalt

Das Buch ist unterteilt in vier Themenbereiche. Zu Beginn geht es um allgemeine Grundregeln beim Umgang mit unseren Mitmenschen. Diese Regeln haben somit Allgemeingültigkeit.

Darauf folgen Möglichkeiten, sich selbst bei anderen beliebt zu machen. Dieser zweite Themenbereich ist somit am meisten in Einklang zu bringen mit dem Titel des Buches. Hier geht es vor allem darum, Freunde zu gewinnen.

Der dritte Themenbereich handelt davon, andere Menschen zu überzeugen. Dieser Bereich handelt also davon, seine eigenen Ansichten, Meinungen, Interessen und Anliegen erfolgreich durchzusetzen und gleichzeitig ein gutes Verhältnis zu seinem Gegenüber zu wahren.

Im vierten und letzten Themenbereich geht es schließlich darum, Menschen zu ändern, ohne sie zu beleidigen.

In jedem dieser vier Themenbereiche gibt es natürlich Überschneidungen. Manche Regeln sind sich sehr ähnlich, da gewisse Verhaltensweisen immer nützlich sind, egal ob man sich beliebt machen will, oder ob man jemand anderen überzeugen oder gar ändern möchte.

Grundregeln für den Umgang mit Menschen

Regel Nr. 1 – Kritisiere, verurteile und klage nicht: Hier erfahren wir, dass Kritik im Prinzip nutzlos ist, weil sie den anderen in die Defensive drängt. Dieser fängt dann meist an, sich zu rechtfertigen. Außerdem führt Kritik dazu, dass sich der andere verletzt vorkommt. Carnegie meint, dass wir nie vergessen dürfen, dass wir es nicht mit logischen Wesen zu tun haben, sondern mit Wesen voller Gefühle, voller Eitelkeit und Vorurteilen.

Regel Nr. 2 – Gib ehrliche und aufrichtige Anerkennung: Laut Carnegie gibt es nur eine Möglichkeit, einen Menschen dazu zu bringen, etwas Bestimmtes zu tun: Er muss es selber wollen! Erreichen können wir das dadurch, dass wir (aufrichtige!) Komplimente machen, unserem Mitmenschen also Anerkennung und Wertschätzung entgegenbringen.

Regel Nr. 3 – Wecke in anderen lebhafte Wünsche: Hier geht es vor allem um Empathie, also die Fähigkeit, sich in den anderen hineinzuversetzen und seinen Standpunkt verstehen zu können. Wir sollten also lernen, die Dinge nicht nur von unserer Warte aus zu betrachten, sondern auch von der Warte unserer Mitmenschen. Wenn Du beispielsweise etwas verkaufen willst, und Du dem Kunden demonstrieren kannst, dass dieses Produkt seine Probleme löst, dann ist die Chance gut, dass er es auch wirklich kauft.

Sechs Möglichkeiten, sich beliebt zu machen

Regel Nr. 4 – Interessiere Dich aufrichtig für andere: Laut Carnegie gewinnt jemand in zwei Monaten mehr Freunde als jemand anderer in zwei Jahren, wenn er sich für andere interessiert. Das setzt natürlich voraus, dass man grundsätzlich eine positive Einstellung gegenüber den Menschen hat – vor allem gegenüber jenen, die man zum ersten Mal trifft. Sollte man Vorurteile haben, muss man versuchen, sich dieser bewusst zu werden. Man sollte danach streben nach und nach vorurteilsfreier und somit ein Menschenfreund zu werden.

Regel Nr. 5 – Lächeln! Ein Lächeln verschönt den Tag – nicht nur demjenigen der lächelt. Auch den anderen verschönt es den Tag. Es ist viel schwieriger missmutig zu sein, wenn andere Menschen um einen herum lächeln und bester Laune sind.

Regel Nr. 6 – Vergiss nie, dass für jeden Menschen sein Name das wichtigste Wort ist: Carnegie meint, dass der Durchschnittsmensch an seinem eigenen Namen mehr interessiert ist, als an allen anderen Namen auf der Welt. Deshalb sollte man sich die Namen anderer Leute merken und diese auch aussprechen. Konzentriere Dich also darauf, Dir die Namen anderer Leute zu merken.

Regel Nr. 7 – Sei ein guter Zuhörer und ermuntere andere, von sich selbst zu sprechen: Dies hängt unmittelbar mit Regel Nr. 4 zusammen. Wenn man jemandem zuhört, dann zeigt man natürlich auch Interesse an ihm. Leider können die meisten von uns gar nicht richtig zuhören. Im Gespräch denkt man oft schon während der andere noch redet, auf das, was man selbst als nächstes sagen will.

Regel Nr. 8 – Sprich von Dingen, die den anderen interessieren: Auch dies hängt mit Regel Nr. 4 zusammen (der vielleicht wichtigsten Regel überhaupt!). Der direkte Weg zum Herzen führt über jene Dinge, die dem anderen am Herzen liegen. Erfolgreiche Menschen erkundigen sich sogar oft vor einem Treffen nach den Interessen der betreffenden Person und versuchen, sich im Vorfeld darüber schlau zu machen, indem sie zum Beispiel ein Buch darüber lesen. Eine zwar aufwendige, aber sehr wirkungsvolle Strategie.

Regel Nr. 9 – Trage stets dem Selbstbewusstsein des anderen Rechnung: Es ist wichtig, den anderen immer in seinem Selbstwertgefühl zu bestärken. Hier geht es also erneut um Anerkennung (siehe auch Regel 2). Fakt ist, dass sich alle Menschen, mit denen wir verkehren, sich in irgendeiner Weise uns überlegen fühlen. Auch wir selbst tun das. Denk mal kurz darüber nach! Wir sollten das auch bei anderen anerkennen und ihnen nicht nur das vorhalten, wo sie schlechter sind als wir (bzw. wo wir glauben, dass sie schlechter sind als wir).

Zwölf Möglichkeiten, die Menschen zu überzeugen

Regel Nr. 10 – Die einzige Möglichkeit, einen Streit zu gewinnen, ist, ihn zu vermeiden: Auch wenn wir es schaffen, jemanden zu überstimmen, wird er im Stillen immer noch seiner eigenen Meinung treu bleiben. Überzeugung durch ein Aufzwingen der eigenen Meinung funktioniert nicht. Ein Streit führt also in der Regel zu nichts.

Regel Nr. 11 – Achte die Meinung anderer: Carnegie empfiehlt, zuzugeben, dass man sich vielleicht selbst irrt. Es wird einem niemand widersprechen, wenn man sagt, dass man sich vielleicht irrt, man der Sache aber mal genauer nachgehen sollte. Diese Vorgehensweise veranlasst das Gegenüber ebenso korrekt zu sein und auch die eigene Meinung zuzulassen.

Regel Nr. 12 – Wenn Du Unrecht hast, gib es ohne zu zögern zu: Ist es nicht leichter, sich selber zu kritisieren, als Vorwürfe von jemand anderem zu hören? Es hebt einem von der Masse empor, wenn man seine Fehler zugibt. Jeder Idiot ist schlussendlich im Stande, seine Fehler zu verteidigen.

Regel Nr. 13 – Versuche es stets mit Freundlichkeit: Der Weg zur Vernunft führt über das Herz. Man erreicht im Leben viel mehr, wenn man zu seinen Mitmenschen freundlich ist (aber dennoch bestimmt, wenn es darauf ankommt).

Regel Nr. 14 – Gib anderen Gelegenheit, „ja“ zu sagen: Man sollte ein Gespräch nie mit einem Thema beginnen, bei dem die Wahrscheinlichkeit groß ist, dass man verschiedener Meinung ist. Man sollte vielmehr mit einem Thema anfangen, bei dem man derselben Meinung ist. Dies führt dazu, dass einem sein gegenüber wohlgesonnen ist. Die Wahrscheinlichkeit seine Ziele zu erreichen, ist dann um vieles größer.

Regel Nr. 15 – Lass hauptsächlich den anderen sprechen: Möchte man jemand anderen für etwas gewinnen, dann muss man ihm die Möglichkeit geben, selbst auszusprechen. Wenn Du dein Gegenüber ständig unterbrichst, werden sie Dir nicht richtig zuhören, da sie selbst noch eine Menge auf dem Herzen haben und ständig daran denken müssen.

Regel Nr. 16 – Lass den anderen glauben, die Idee stamme von ihm: Wir alle haben in der Regel mehr Vertrauen in unsere eigenen Ideen als in die Ideen der anderen. Deshalb ist es laut Carnegie klug, lediglich Vorschläge zu unterbreiten. Der Gesprächspartner kann dann aus eigener Überlegung heraus entscheiden und wahrscheinlich ohnehin zu dem von Dir gewünschten Schluss gelangen.

Regel Nr. 17 – Versuche ehrlich, die Dinge vom Standpunkt des anderen aus zu sehen: Oft verhalten sich Menschen ziemlich sonderbar. In solchen Situationen können wir deren Verhalten meist nicht nachvollziehen und fangen an zu verurteilen. Doch Vorwürfe machen kann der größte Idiot. Versuche lieber, den Standpunkt des anderen zu verstehen. Oft muss man dazu nicht nur das Verhalten und die Persönlichkeit des Gegenübers analysieren, sondern auch das Umfeld, in dem das Verhalten aufgetreten ist. Wenn Du das Verhalten erst mal verstanden hast, kannst Du deinem Gegenüber viel wohl gesonnener gegenübertreten (siehe auch nächste Regel).

Regel Nr. 18 – Bringe den Vorschlägen und Wünschen anderer dein Wohlwollen entgegen: Sei Dir bewusst, dass jeder von uns nicht nur aus eigenem Verdienst so geworden ist wie er eben jetzt ist. Viele Faktoren spielten dafür eine Rolle – unsere bisherige Erziehung, das soziale Umfeld in dem wir aufgewachsen sind, Erbanlagen, die Schulen, die wir besucht haben und vieles mehr. Außerdem spielt wie bereits vorhin erwähnt die aktuelle Situation eine große Rolle wenn es um unser Verhalten geht. Laut Carnegie sollten wir unseren Mitmenschen deshalb größtmögliches Wohlwollen zu teil werden lassen.

Regel Nr. 19 – Appelliere an die edle Gesinnung des anderen: Wir Menschen tun etwas aus zwei Gründen: aus einem wirklichen und aus einem idealisierten Grund. Ausschlaggebend ist dabei natürlich der wirkliche Grund. Da wir im Grunde alle zu einem bestimmten Grad Idealisten sind, braucht man jedoch nur an die edlen Motive appellieren, wenn man jemanden beeinflussen will.

Regel Nr. 20 – Gestalte Deine Ideen lebendig: Um seine Message erfolgreich vermitteln zu können, genügt es in der heutigen reizüberfluteten Zeit nicht mehr, Fakten mit Zahlen und scheinbar gewichtigen Argumenten zu unterlegen. Was es braucht, ist eine lebendige und anschauliche Form der Darstellung.

Regel Nr. 21 – Fordern Sie die anderen zum Wettbewerb heraus: Der beste Ansporn für Menschen – vor allem in der Arbeitswelt – ist die Herausforderung zum Wettbewerb. Jeder Mensch hegt nämlich den Wunsch, die anderen zu übertreffen. Jeder von uns möchte sich in irgendeiner Weise selbst bestätigen und sich gegenüber anderen auszeichnen.

Neun Möglichkeiten, die Menschen zu ändern, ohne sie zu beleidigen

Regel Nr. 22 – Beginne mit Lob und Anerkennung: Möchte man jemanden kritisieren, ist es besser, ihn zuerst für irgendetwas zu loben. Dann ist es nämlich viel einfacher, sich unerfreuliche Dinge anhören zu müssen. Allerdings sollte dieses Lob ehrlich gemeint sein.

Regel Nr. 23 – Mach den anderen nur indirekt auf seine Fehler aufmerksam: Leider funktioniert die vorige Regel oft nicht, da das Lob oftmals als getarnte Einleitung zu einer Kritik erscheint. Deshalb ist es meist noch klüger, den anderen nur indirekt auf seine Fehler aufmerksam zu machen.

Regel Nr. 24 – Sprich zuerst von Deinen eigenen Fehlern, ehe du andere kritisierst: Wenn man auch eigene Fehler zugibt, dann ist es für das Gegenüber weniger schlimm, kritisiert zu werden.

Regel Nr. 25 – Mach Vorschläge, anstatt Befehle zu erteilen: Dies deckt sich im Prinzip mit Regel Nr. 16. Auch wenn man das Verhalten anderer dauerhaft ändern möchte, ist es eine gute Idee nur Vorschläge zu unterbreiten, anstatt Befehle zu geben.

Regel Nr. 26 – Gib dem anderen die Möglichkeit, sein Gesicht zu wahren: Niemand möchte das Gesicht verlieren. Mit etwas mehr Takt und Mitgefühl erreicht man oft, dass Menschen leichter Kritik oder schlechte Neuigkeiten verdauen.

Regel Nr. 27 – Lobe jeden Erfolg, auch den geringsten: Jeder von uns wird gerne gelobt. Deshalb sollten wir das auch viel häufiger tun. Oft können Worte des Lobes sogar der Zukunft eines Menschen eine neue Wendung geben.

Regel Nr. 28 – Zeig dem anderen, dass Du eine gute Meinung von ihm hast: Es fällt uns schwer, jemanden nicht zu mögen, der von uns eine gute Meinung hat. Auch wollen wir unserem guten Ruf meist auch gerecht werden und strengen uns dann umso mehr an.

Regel Nr. 29 – Ermutige den anderen: Oft ist es besser nicht die ganze Wahrheit zu sagen, sondern eher das Können eines Menschen zu loben, die Fehler aber eher zu bagatellisieren. Meist ist es ja auch besser an seinen Stärken zu arbeiten als an seinen Schwächen.

Regel Nr. 30 – Es muss dem anderen ein Vergnügen sein, Deine Wünsche zu erfüllen: Versetze Dich vor allem an die Stelle des anderen, und frage Dich, was er wirklich will. Überlege Dir, welche Vorteile der andere hat, wenn er tut, was Du dir wünschst. Formuliere dann Dein Anliegen so, dass der andere glaubt, er ziehe persönlichen Nutzen daraus.

 

Das Buch

Hier klicken: Wie man Freunde gewinnt

 

PS: ich würde mich freuen, wenn Du deine Meinung mit uns teilst, indem Du hier fleißig kommentierst :-).

©Martin Grünstäudl

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12 Kommentare

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12 Antworten zu “Buchtipp: Wie man Freunde gewinnt

  1. Max

    die ersten 9 Regeln beschreiben ja eig nur wie man sich richtig einschleimt… wo steht das man auch lernen soll zu sich zu stehen, seine Meinung zu sagen und nicht versuchen anderen zu gefallen!!!

    • Hallo Max,

      also so wie du sehe ich das nicht. Denn dann würde zb bei Regel Nr. 2 stehen „Gib unehrliche und unaufrichtige Anerkennung“. Und sich aufrichtig für andere zu interessieren und öfter zu lächeln sorgt allgemein für bessere Stimmung bei allen Beteiligten und ist sicher nicht einschleimen. Aber es steht natürlich jedem frei, diese Dinge anzuwenden oder nicht.

      lg Martin

    • Simon P. H.

      Ich kann Max zu einem Teil verstehen. Zumindest werden starke Narzissten beispielsweise oft als attraktiver und erfolgreicher eingeschätzt, als Leute die andauernd auf soziale Konformität aus sind. Man muss wohl so ein Mittelding finden. Wenn man die Regeln zu einseitig befolgt, kann man schnell untergehen in der Masse und dann gilt man einfach als „Nice-Guy à la Dale Carnegie“.
      Die Regeln basieren natürlich stark darauf, dass man sich selber konstant zu seinem Gegenüber wendet und stets die Bedürfnisse des anderen befriedigt. Ich denke es besteht zumindest die Gefahr, dass man sich dann entfremdet und sich zu sehr entfernt von seinem eigenen Standpunkt? Oft ist es sogar besser, wenn man sich selber treu bleibt, anstatt es allen recht zu machen! Aber ich denke man kann die goldene Mitte finden, wenn man geschickt und clever ist im Umgang mit anderen Mitmenschen.

  2. Karl

    Alles so wie beschrieben, entspricht der Realität und dies sollte der Leitfaden werden für jede Führungskraft.

  3. Ich kann den meisten Dingen zustimmen. Und: Es gibt immer etwas anzuerkennen, auch wenn man jemanden nicht 100% toll findet oder sogar doof. Und: Streiten bringt nix, dann fühlen sich beide danach schlecht (meine Erfahrung) – Nachgeben bringt mehr. Man kann danach immer noch seine Meinung sagen…

  4. Pingback: Ein Buch, das mein Leben komplett auf den Kopf stellte: Ich hätte nie gedacht, dass ein Buch so schnell so viele positive Veränderungen auslöst | daily-inspiration.de

  5. swisstravelstory

    das tönt für mich alles nach purer Umschiffung von Konflikten, Schmeichelei und Vorarbeit, um den Mitmenschen zu etwas zu bringen, was man in Zukunft von ihm möchte. Also irgendwie abhängig, gefällig usw. von einem selbst zu machen, um später etwas von ihm zu holen.

  6. Im Laufe meine Lebens habe ich immer wieder gerne diesen Klassiker gelesen, den man dann aus einer anderen Perspektive immer wieder neu entdeckt.

  7. Das Buch von Dale Carnegie finde ich eines der besten Werke unserer Zeit. Es erleichtert den Umgang mit Menschen. Und unser Leben hängt von den Beziehungen zu unseren Mitmenschen ab. Ehrliche Anerkennung und Interesse am Anderen hat nichts mit schleimen zu tun. Wer findet es nicht schön, einen interessierten Zuhörer zu haben?

    Vielleicht mal noch ein Tipp aus dem NLP. Fragen stellen und gezielt hinterfragen ist eine gute Technik, um vor allem auch Missverständnisse zu umgehen. Beispiel: „Was verstehst du genau unter…?“ „Ist das wirklich immer so?“

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  9. Pingback: Buchtipp: Wie man Freunde gewinnt | Ursulaortmann's Blog

  10. Ivica Sacer

    Ich bin auch von dem Buch mehr als begeistert. Wenn das viel mehr menschen lesen und umsetzen würden wäre die Umwelt viel angenehmer und leichter zu ertragen.

    Genial fand ich auch den Trick mit der Schweigeminute. Wer zuerst was sagt hat verloren. Obwohl so einfach und so mächtig.

    Abschlussfrage nach dem Verkaufsgespräch stellen und Schweigen. Funktioniert natürlich nur wenn das Produkt/Beratung/Dienstleistung auch auf den Kunden zugeschnitten ist und er Bedarf hat. das sollte natürlich nicht ausgenutzt werden.

    Man wundert sich manchmal wie gut einfache Dinge funktionieren.

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