Meine Ziele für 2013

01Am Freitag habe ich eine Artikelserie zum Thema Zielsetzung begonnen. Da passt es ganz gut, wenn ich mal über meine eigenen Ziele berichte. Denn ich möchte nicht bloß theoretisch über das Setzen von Zielen schreiben, sondern das Geschriebene auch umsetzen. Somit habe ich mir auch selbst welche gesetzt.

Heute stelle ich Euch meine kurzfristigen Ziele für nächstes Jahr vor. Das mache ich nicht ganz uneigennützig. Erstens nehme ich dadurch an zwei Blogparaden teil: zum einen von Peer Wandiger auf Selbständig im Netz, und zum anderen von Dario Deilmann von wp-blogger – was mir hoffentlich den ein oder anderen Besucher einbringen wird. Zweitens werden meine Ziele dadurch verbindlicher.

Verbindlicher werden die Ziele bereits durch das bloße Aufschreiben – und erst recht dadurch, dass sie für jeden ersichtlich sind, der diesen Beitrag hier liest.

Doch nicht nur, dass ich Euch hier meine Ziele vorstelle. Ich werde auch quartalsweise hier im Blog über den Grad meiner Zielerreichung berichten. Somit habe ich einen zusätzlichen Grund, mich wirklich anzustrengen im neuen Jahr.

Doch genug geplaudert. Das sind meine Ziele für 2013:

Ziele rund um’s Bloggen

  1. Übertrag des Blogs „1001 Erfolgsgeheimnisse“ auf eigene Domain: Ich denke mal es macht nicht viel Eindruck, wenn man einen Blog startet, der nur eine Unterseite von WordPress ist.
  2. Jede Woche einen ausführlichen Artikel hier im Blog veröffentlichen: Als Richtwert habe ich so 1.000 Wörter ins Auge gefasst. Wichtig ist mir dabei, dass jede Woche mindestens ein Artikel erscheint. Ich habe zwar vor, mehr zu schreiben, mir ist jeodch bewusst, dass es oft zeitlich nicht so geht, wie man will bzw. man keine große Lust dazu hat. In dieser Hinsicht bin ich sicherlich bescheidener geworden.
  3. Hin und wieder einen Artikel schreiben auf gruendungswissen.at: Auch diesen Blog möchte ich wieder etwas beleben. Vor allem möchte ich dort meine vor langer Zeit angefangenen Artikelserien abschließen. Auch möchte ich dort die rechtlichen Artikel – insbesondere zum Steuer- und Sozialversicherungsrecht – aktualisieren und auf den neuesten rechtlichen Stand bringen.
  4. Geld verdienen mit dem Bloggen: Natürlich möchte ich auch etwas für meinen Aufwand haben. Einiges passiert dabei ja indirekt – vor allem durch die Gewinnung neuer Kunden für unsere Steuerberatungskanzlei auf gruendungswissen.at. Allerdings möchte ich hier im Blog auch direkte Einnahmen lukrieren. Damit kenne ich mich zwar noch nicht wirklich aus, aber das nötige Wissen dazu muss ich mir eben noch aneignen. Zudem möchte ich durch das Bloggen meine Bücher und eBooks promoten. Vor allem jene, die ich bald veröffentlichen werde.

Ziele rund um’s Bücher veröffentlichen

  1. Demnächst werde ich ein Buch zum Thema Businessplan veröffentlichen. Als Zielgruppe werden von mir Existenzgründer eines EPU bzw. eines Kleinunternehmens ins Auge gefasst. Enthalten ist eine Anleitung zum Schreiben des Textteils sowie zur Finanzplanung für die ersten Jahre. Außerdem werden Zusatztipps enthalten sein.
  2. Voraussichtlich im April, vielleicht auch erst im Mai, werde ich ein weiteres Buch veröffentlichen. Um was es dabei geht, möchte ich an dieser Stelle noch nicht verraten. Es ist ebenfalls ein Buch für Selbständige – wiederum für EPU und Kleinunternehmer.
  3. Sollte es sich über den Sommer ausgehen, und ich vor allem auch die nötige Energie dazu aufbringe, möchte ich endlich auch ein ganz spezielles Buch zum Thema Existenzgründung herausbringen. Den inhaltlichen Aufbau dazu habe ich schon lange im Kopf. Doch bislang fand ich noch nicht die Zeit und die Energie um mit dem Schreiben anzufangen.
  4. Natürlich gehören diese Bücher auch vermarktet: Dazu möchte ich im neuen Jahr vor allem Gastbeiträge in anderen Blogs bzw. Fachbeiträge in entsprechenden Portalen veröffentlichen. Als Ziel habe ich mir gesetzt, zumindest alle zwei Wochen einen solchen Beitrag zu veröffentlichen. Außerdem werde ich ein oder zwei Blogparaden hier im Blog starten.

Lern- und Entwicklungsziele

  1. Wie bereits oben angedeutet, werde ich mich bezüglich der Monetarisierungsmöglichkeiten schlau machen und das eine oder andere darüber lernen.
  2. Ich werde mir außerdem im Bereich Buchvermarktung Kenntnisse aneignen und diese auch in der Praxis umsetzen.
  3. Ich finde es ganz wichtig, dass ich mich beim Schreiben noch steigere. Dazu werde ich mir insbesondere die Bücher von Wolf Schneider zu Gemüte führen. Neben korrekter Rechtschreibung und Grammatik ist es ebenso wichtig, verständlich und interessant zu schreiben. In dieser Hinsicht betrachte ich das Bloggen auch als Trainingswiese für das Schreiben von Büchern.
  4. Ein Wissensgebiet, das mich sehr fasziniert in letzter Zeit, ist die Psychologie. Ich glaube, dass die Vermittlung psychologischer Kenntnisse in Schule und Studium stark vernachlässigt wird. Dabei ist in der Wirtschaft ja fast alles psychisch begründet.

Gesundheitliche Ziele

  1. Außerdem verfolge ich 2013 auch das traditionellste aller Neujahrsziele: Ich möchte mehr Sport betreiben und ca. 5 kg abnehmen.
  2. Auch im neuen Jahr ist mir die Work-Life-Balance ein wichtiges Anliegen. Vor allem möchte ich neben all meiner Arbeit genügend Zeit haben für meine Hobbies – allen voran für das WingTsun-Training, dem ich mich seit Jahren begeistert widme.

So, das sind also meine Ziele für das Jahr 2013. Immerhin sind es 14 unterschiedliche Ziele – doch eine ordentliche Menge. Mein Schwerpunkt im neuen Jahr liegt aber ganz klar auf dem Veröffentlichen und Vermarkten neuer Bücher und eBooks. Mein mittelfristiges Ziel ist es dabei, ein schönes (Zusatz-)Einkommen daraus zu lukrieren.

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3 Kommentare

Eingeordnet unter Persönliches, Ziele setzen und verfolgen

3 Antworten zu “Meine Ziele für 2013

  1. Pingback: Eure Ziele, Pläne und Erwartungen 2013 - Teil 2 > Planung > Selbständig im Netz

  2. Hallo Martin,
    wieso möchtest du unbedingt so lange Beiträge schreiben?
    Ich merke beim Lesen, dass ich oft nach einer gewissen Menge abbreche, weil ich so viel gar nicht aufnehmen kann in dem Moment.
    Z.B. Deine „Checkliste: Ziele setzen und erreichen“ hätte man ja gut auch in 2 Artikel teilen können. Wäre vielleicht leichter verdaulich 😉
    Ist aber natürlich nur meine private Meinung!

    Sonnige Grüße
    Heike

    • Hallo Heike!

      Natürlich ist da was dran. Auf gruendungswissen.at schreib ich auch kürzere Beiträge im Normalfall. Der Erfolg dort kann sich auch sehen lassen was die Besucherzahlen betrifft.

      Aber auf wirklich großen Blogs hab ich gesehen, dass die hauptsächlich lange und gut recherchierte Artikel schreiben. So zum Beispiel Steve Pavlina, der teilweise Artikel mit 5.000 Wörtern schreibt. Und er hat Besucherzahlen, die man nicht in Tausend sondern in Millionen misst. Ich bin zwar jetzt nicht so realitätsfremd, dass ich glaube, das nachmachen zu können. Aber wenn man den vollen Erfolg ernten will, ist das meine Meinung nach die beste Lösung. Sofern man die Ausdauer dafür hat (was ich noch beiweisen muss). Die einfache Lösung ist es mit Sicherheit nicht.

      Auch Peer auf SiN schreibt wie du ja sicher weißt eher längere Artikel und mischt hier und da kürzere dazu.

      Bei der angesprochenen Checkliste war mein Ziel, dass die gut verlinkt wird und irgendwann bei Google richtig gut rankt. Deshalb hab ich sie auch nicht geteilt. Zum Teil ist mir das schon gelungen. Es ist bisher mein zweitbester Artikel in puncto Traffic von Google. Außerdem hab ich sie bei checkliste.de angemeldet von wo auch regelmäßig Besucher kommen.

      Aber natürlich hast du recht. Einige Artikel, die mal kürzer und knackiger sind, würden sicher nicht schaden 🙂 .

      Liebe Grüße
      Martin

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