Checkliste: Ziele setzen und erreichen

Ziele setzenIn den letzten acht Teilen der Artikelserie habe ich den gesamten Prozess des Ziele Setzens erklärt.

Heute möchte ich euch wichtige Tipps an die Hand geben, um eure gesetzten Ziele aller Wahrscheinlichkeit nach zu erreichen.

Der heutige Teil der Serie ist somit so etwas wie eine Checkliste für das richtige Setzen und Erreichen von Zielen.

Vieles davon ist nicht neu, sondern wurde bereits in den ersten acht Teilen erläutert. Doch ich finde, dass es nicht schaden kann, die wichtigsten Punkte noch einmal in verdichteter Form anzusprechen.

Darüber hinaus gebe ich euch einige zusätzliche Tipps an die Hand, die ich bisher noch nicht erwähnt habe.

Super wäre es auch, wenn ihr diese Checkliste ergänzt, indem ihr zusätzliche Tipps in den Kommentaren postet :-).

 

Tipps für richtiges Setzen von Zielen

Ziele schriftlich setzen: Das Aufschreiben ist so etwas wie ein Vertrag mit sich selbst – Ziele werden dadurch verbindlicher und man hält länger durch. Zudem ist man dadurch gezwungen, seine Ziele genauer zu formulieren und man vergisst sie nicht so schnell.

Nutze Brainstorming: Als ersten Schritt zur Findung von Zielen empfiehlt sich das Brainstorming. Schreibe alles auf, was dir an möglichen Zielen einfällt. Sei ruhig etwas verrückt dabei. Es macht nichts, wenn dir einzelne Ziele unrealistisch vorkommen. Hinterfragen kannst du sie immer noch.

Betrachte dein gegenwärtiges Leben: Bist du zufrieden? Mit was bist du zufrieden und mit was nicht? Das gibt dir Anhaltspunkte darüber, was du in deinem Leben aufrechterhalten und was du ändern willst.

Frage dich, wo, wann und mit wem du dich wohl fühlst: Auch das liefert wichtige Anhaltspunkte für deine Ziele.

Male dir den perfekten Tag aus: Wo wohnst du? Mit wem? Was besitzt du alles? Was tust du den lieben langen Tag?

Stell dir deinen 80. Geburtstag vor: Was sollen die Festgäste rückblickend über dich sagen? Was hast du hoffentlich zu diesem Zeitpunkt alles erreicht?

Stell dir vor, dass du unermesslich reich bist: Oft träumen wir von Dingen, für die man gar nicht so viel Geld braucht, wie erwartet.

Setze dir Ziele für jede Säule deiner Identität: Du solltest deine Ziele in Balance bringen, um wirklich langfristigen Erfolg und vor allem Glück und Zufriedenheit im Leben zu haben. Vernachlässige also keine deiner fünf Säulen:

  • Gesundheit, Körper und Psyche
  • Familie und soziale Beziehungen
  • Arbeit und Leistung
  • Besitz und Einkommen
  • Persönliche Werte und Lebenssinn

Kurzfristige Ziele sollten sich an den eigenen Stärken orientieren: Kurzfristig hast du nicht genug Zeit um Schwächen auszumerzen.

Deine kurzfristigen Ziele dürfen nicht zu groß sein: Sind deine kurzfristigen Ziele zu groß und nicht realistisch erreichbar, verlierst du vielleicht den Mut und gibst auf.

Deine langfristigen Ziele dürfen (und sollten sogar) herausfordernd sein: Dennoch musst du realistisch bleiben. Es geht dabei weniger darum, ob deine langfristigen Ziele per sè erreichbar sind. Es geht darum, ob du dir das selbst zutraust oder nicht. Auch wenn langfristige Ziele durchaus erreichbar sind – wenn du es dir nicht zutraust und Zweifel hegst, dann wirst du sie kaum erreichen. Es ist also wichtig, dass du dir vorstellen kannst, deine langfristigen Ziele zu erreichen. Trotzdem sollten sie dich herausfordern.

Langfristige Ziele müssen sich nicht an den eigenen Stärken orientieren: Langfristig hast du ja genug Zeit, um deine Schwächen auszumerzen und Stärken weiter auszubauen.

Werde dir deiner Stärken bewusst: Um seine kurzfristigen Ziele auf Stärken auszurichten, muss man diese überhaupt mal kennen. Es gibt viele Methoden um sich seine Stärken bewusst zu machen. Dazu zählen Brainstorming, Fremdbeurteilung und die Bewertung eigener Eigenschaften durch Fragebögen. Außerdem gibt es verschiedene Analyseinstrumente wie das Fünf-Faktoren-Modell bzw. das DiSG-Persönlichkeitsprofil. Näheres erfährst du hier.

Mach dir deine Motivation bewusst: Manche Ziele motivieren uns mehr als andere. Deshalb stell dir bei jedem Ziel die Frage, ob du dieses Ziel erreichen willst, weil du es selbst als erstrebenswert ansiehst. Oder hast du dir dieses Ziel nur deshalb gesetzt, weil es allgemein als erstrebenswert gilt in unserer Gesellschaft?

Bewerte den Schwierigkeitsgrad jedes Ziels: Wie schwierig ist es, deine einzelnen Ziele zu erreichen?

Gleiche den Schwierigkeitsgrad mit deiner Motivation und deinen persönlichen Stärken ab: Auch schwierige Ziele kann man erreichen, wenn sie auf hohe Motivation und/oder auf persönliche Stärken treffen.

Berücksichtige auch deine persönlichen Werte: Wie lauten deine Wertvorstellungen? Wie wichtig sind dir zum Beispiel Familie und Freunde, ein gut bezahlter Job und ein eigenes Haus? Weitere Impulse hierzu erhältst du hier.

Deine Ziele sollten sich nicht widersprechen: Laut Psychologen ist unsere Willenskraft begrenzt. Deshalb sollten wir uns nicht zu viel auf einmal vornehmen. Gleichzeitig einen neuen Job anzufangen, Haus zu bauen und ein Kind zu bekommen, wird wohl des Guten zu viel sein.

Unterteile deine Ziele in kurz-, mittel- und langfristige: Langfristige Ziele bedürfen mehr als drei Jahre zu ihrer Realisierung. Mittelfristig sind Ziele dann, wenn sie für Zeiträume von einem bis drei Jahre gesetzt werden.

Setze dir Teilziele: Vor allem deine langfristigen Ziele solltest du weiter unterteilen. Teilziele sorgen dafür, auch unterwegs bereits gewisse Erfolge feiern zu können. Große Ziele geben unserem Leben zwar einen Sinn und sie geben auch die Richtung vor – zum aktiven Handeln animieren sie meist aber nicht. Das tun deine kurzfristigen Ziele. Wenn du dir Teilziele für deine langfristigen Ziele setzt, dann hast du das Beste beider Welten.

Ein Ziel sollte SMART sein: SMART steht für spezifisch, messbar, akzeptiert, realistisch und terminisiert. Weitere Infos erhältst du hier.

Sorge dafür, dass die Erreichung deiner Ziele auch anderen nützt: Wenn unsere Ziele nicht nur uns selbst nützen, sondern auch anderen, dann strengen wir uns in der Regel noch mehr an. Deshalb empfehle ich dir, bereits beim Setzen deiner Ziele zu überlegen, ob es auch für andere einen Nutzen hat, wenn du dieses Ziel weiterverfolgst.

Verwende ein eigenes Buch für das Setzen deiner Ziele: Kauf dir ein (Notiz-)Buch, indem du deine Ziele setzt, die in der Serie genannten Übungen machst und die nächsten Schritte planst. So hast du alles schön beieinander.

Willst du deine Ziele wirklich erreichen: Male dir aus, was passiert, wenn du deine Ziele wirklich erreicht hast. Willst du wirklich so leben? Oft glauben wir nur, dieses und jenes erreichen zu wollen, weil es in unserer Gesellschaft als erstrebenswert gilt. Es ist aber nicht gesagt, dass wir das auch so wollen.

 

Tipps um seine Ziele zu erreichen

Setze Prioritäten: Je nach Wichtigkeit deiner Ziele solltest du klare Prioritäten setzen. Alle Ziele kannst du wahrscheinlich nicht gleichzeitig verfolgen.

Erreiche mit nur einer Aktivität mehrere Ziele: Hast du Ziele, die schön zusammenpassen? Kannst du vielleicht gleichzeitig mehrere Ziele erreichen – mit nur einer Aktivität?

Achte auf deine Kapazitäten: Mute dir vor allem kurzfristig nicht zu viel zu. Beurteile zu aller erst mal deine derzeitigen physischen und psychischen Kapazitäten. Beleuchte dazu dein derzeitiges Leben. Hast du gerade ohnehin viel um die Ohren oder ist dein Leben momentan eher ruhig?

Ziele bekannt machen: Wir Menschen neigen dazu, uns selbst rechtfertigen zu müssen. Wenn jemand anderes von unseren Zielen weiß, dann setzen wir in der Regel alles daran, sie auch zu erreichen. Ansonsten würden wir eine Niederlage eingestehen.

Liefere periodische Fortschrittsberichte ab: Wenn man z.B. einem Freund oder einer Freundin in regelmäßigen Abständen von seinen Fortschritten berichtet, dann ist die Wahrscheinlichkeit groß, dass man nicht bereits nach kurzer Zeit aufgibt und die Verfolgung des Ziels einstellt. Damit steigt die Wahrscheinlichkeit enorm, dass man seine Ziele erreicht.

Stelle die fünf Säulen deiner Identität grafisch dar: Druck sie dir gemeinsam mit den jeweiligen Zielen aus und bewahre den Ausdruck wo auf, wo du ihn oft zu Gesicht bekommst.

Merke dir deine wichtigsten Ziele durch ein Akronym: Dadurch kannst du dir deine Ziele ständig in Erinnerung rufen.

Stärke dein Selbstvertrauen: Um seine Ziele besser erreichen zu können, solltest du auch etwas für dein Selbstvertrauen tun. Vor allem dann, wenn du ein schwaches Selbstvertrauen hast. Übungen dazu findest du in meiner Serie für mehr Selbstvertrauen.

Wenn es dir wirklich ernst ist und du noch schneller und nachhaltiger etwas für dein Selbstvertrauen tun willst, dann kann ich dir mein Buch empfehlen: „99 Übungen für mehr Selbstvertrauen“ (auch als eBook erhältlich)

Werde dir deiner negativen Glaubenssätze bewusst: Zum Beispiel könntest du ständig finanzielle Schwierigkeiten haben, weil du schlecht über Geld denkst. Du hast vielleicht den Glaubenssatz, dass Geld den Charakter verdirbt. Somit verhindert dein Unterbewusstsein, dass du je über größere Geldreserven verfügen wirst.

Ändere deine negativen Glaubenssätze: Was wir glauben, muss noch längst nicht wahr sein. Deshalb macht es durchaus Sinn, dass wir unsere negativen Glaubenssätze ändern. Denn diese hindern uns oft genug daran, dass wir unsere Ziele erreichen. Beginne also, deine Glaubenssätze zu hinterfragen und zu ändern, indem du z.B. Gegenbeweise dafür suchst.

Etabliere neue Gewohnheiten: Um deine Ziele zu erreichen, solltest du dich fragen, welche täglichen Gewohnheiten dich dabei unterstützen könnten. Dann versuche, dir diese neuen Tätigkeiten anzugewöhnen. Doch achte dabei auf deine Kapazitäten (siehe oben).

Werde schlechte Gewohnheiten los: Frage dich auch, welche Gewohnheiten deinen Zielen im Weg stehen könnten. Versuche dann, diese Gewohnheiten so gut es geht loszuwerden – oder zumindest einzuschränken.

Belohne dich für Zwischenerfolge: Jedes Mal wenn du ein Teilziel erreichst, könntest du dir etwas Gutes tun. Was das ist, bleibt natürlich dir überlassen. Da hat jeder von uns andere Vorlieben.

Setze dir Konsequenzen bei Nichterreichung: Umgekehrt könntest du dir auch Konsequenzen für den Fall setzen, dass du ein Ziel mal nicht erreichst. Manche Menschen treibt dies eher dazu an, aktiv zu werden, als die Belohnung für Erfolge.

Komme ins TUN: Komme unbedingt gleich ins TUN. Nicht morgen, sondern noch heute. Es ist wirklich wichtig, dass du gleich erste Aktionen setzt, die dich deinen wichtigsten Zielen näher bringen. Je länger du damit wartest, desto unwahrscheinlicher wird es, dass du deine Ziele erreichst.

Mache Phantasiereisen: Stell dir vor, wie es ist, wenn du dein Ziel erreicht hast. Was fühlst du dann? Wie geht es dir dabei? Wenn du oft genug in positiver Art und Weise darüber denkst, dann unterstützt dich dein Unterbewusstsein bei der Erreichung des Ziels.

Nutze Autosuggestion: Autosuggestion verfolgt das Ziel, das eigene Unterbewusstsein zu trainieren. Dies wird erreicht durch wiederholte Selbst-Affirmationen. Das heißt, dass bei der Autosuggestion eine bestimmte Phrase immer wieder in Gedanken wiederholt wird. Sinn und Zweck davon ist, dass dies mit der Zeit ins Unterbewusstsein dringt und unser Denken und Verhalten langfristig beeinflusst.

Ziele mit Leichtigkeit erreichen: Ziele kann man auf unterschiedliche Art und Weise erreichen. Man kann es sich schwer machen, indem man Dinge tut, die man hasst, nur weil man glaubt, damit besonders schnell die eigenen Ziele zu erreichen. Meist ist aber das Gegenteil der Fall. Wenn man Dingen nachgeht, die man hasst, dann gibt man schneller wieder auf. Überlege dir also, wie du deine Ziele mit Leichtigkeit erreichen kannst – mit Tätigkeiten, die dir liegen.

 

Hast du noch andere Tipps?

Ich hoffe, dir hat diese Checkliste gefallen. Vor allem hoffe ich aber, dass dir diese Checkliste beim Erreichen deiner Ziele hilft :-).

Solltest du noch andere nützliche Tipps parat haben, wenn es um das Setzen und Erreichen von Zielen geht, dann teile uns das bitte per Kommentar mit. Das wäre echt super 😉

 

Über den Autor

Hallo! Ich heiße Martin Grünstäudl, ich bin aus Österreich und ein leidenschaftlicher Blogger.

Letzteres mag dir vielleicht komisch anmuten, da ich hier nur mehr selten etwas veröffentliche. Doch es ist nicht mein einziger Blog: Mein Hauptblog ist unter der Adresse http://kampfkunstblog.com  zu finden. Dort blogge ich über Themen wie Selbstverteidigung und Kampfkunst.

Außerdem findest du mich auf Google+, Facebook und Youtube.

Advertisements

18 Kommentare

Eingeordnet unter Ziele setzen und verfolgen

18 Antworten zu “Checkliste: Ziele setzen und erreichen

  1. Um deine Ziele zu erreichen, musst du sie kennen! Bei Calyomi (www.calyomi.com) kannst du deine eigenen Ziele definieren, sichern und andere daran teil haben lassen. Mit Hilfe der Erinnerungsfunktion hast du die Möglichkeit diese zu reflektieren.

  2. Hat dies auf MacCoach rebloggt und kommentierte:
    Wenn Sie nicht wissen, wo Sie hin wollen, werden Sie irgendwo anjommen. aber nicht da wo Sie wirklich hinwollen. https://1001erfolgsgeheimnisse.com/2013/03/01/checkliste-ziele-setzen-und-erreichen/#rebloghinzu… (optional)

  3. Die Liste ist prima und sehr umfangreich. Ich möchte das um den Aspekt der Helfer und er Gelassenheit ergänzen:
    1. Suche Sie sich Helfer – z.B. jemanden mit ähnlichen Zielen, einen Coach
    2. Erzählen Sie anderen von Ihren Zielen, das erhöht die Zielbindung
    3. Verabschieden Sie sich schnell von schwer oder nicht erreichbaren Zielen = Zielablösung führt zu einem positiven Zielekreislauf.
    Mehr zu Zielen: http://gmv-prinzip.de/wordpress/category/ziele/

  4. bochie

    Hallo Herr Grünstäudl,
    Eine sehr schöne Checkliste haben Sie da zusammengestellt, um Ziele zu erreichen. Ich beschäftige mich seit einiger Zeit, mit den Aufagen von Kris wie er es einem rät seine eigenen Ziele zu erreichen. Wenn Sie lusst haben können Sie ja mal reinschauen, es lohnt sich. 🙂

    http://promo.bochie24.24411.digistore24.com

  5. Zweifel erfüllen einen ganz bestimmten Zweck. Zweifel bedeutet es gibt mindestens „zwei Fälle“ oder mehrere Optionen bzw. Alternativen. Zweifel dienen der Stress-Reduzierung. Immer wenn wir unter Stress geraten, machen sich Zweifel breit – wenn wir etwas tun, was wir lieben, haben wir keine Zweifel. Es ist eine Funktion des Gehirns – eine Art Selbstschutz.

    Durch die zweite Option könnten wir uns dem Stress entziehen und deshalb „schickt uns unser Kopf“ Zweifel. Wer diese Sicherheitsvorkehrung falsch interpretiert, wird sich oft auf die komfortablere Option zurück besinnen, die dann aber leider keine großartigen Fortschritte für das jeweilige Ziel bringt.

    Dass sich langfristige Ziele nicht an den eigenen Stärken orientieren müssen, ist mir nicht ganz klar. Mit meinen Schwächen werde ich es kaum zur Meisterschaft bringen.

    Genau so verhält es sich mit der Aussage: „Sorge dafür, dass die Erreichung deiner Ziele auch anderen nützt …“ Wozu? Meine Ziele sollten natürlich anderen nicht schaden – aber warum soll ich dafür sorgen, dass andere einen Nutzen aus meinen Zielen haben?

    Ziele decken meine persönlichen Bedürfnisse ab. Alle Ziele, die nicht mit den persönlichen Bedürfnissen überein stimmen, werden in der Regel nicht erreicht. Und da jeder Mensch individuell ist, sind auch die Ziele individuell und nützen in erster Linie demjenigen, der sie gesetzt hat. Ansonsten stimmt irgend etwas nicht.

    Ziele bekannt machen ist aus meiner persönlichen Sicht nicht unbedingt immer ratsam. Manchmal ist es besser die eigenen Ziele als „Top-Secret“ zu behandeln.

    Wer mit anderen über seine Ziele spricht, muss sich darüber im Klaren sein, dass er damit die anderen einlädt ihre Meinung abzugeben. Und manchmal sind diese Meinungen nicht sonderlich ermutigend oder motivierend. Eher ist das Gegenteil der Fall – das kommt immer auf die Situation und die anderen an. Andererseits kann die „Bekanntmachung“ der Ziele auch ein Ansporn sein daran fest zu halten und sie zu erreichen.

    Herzliche Grüße
    Anja Maschlanka

  6. Danke für die Zusammenfassung Martin! Der Artikel ist wirklich super!

    Ich denke es hilft, wenn man sich die Ziele und vor allem auch die Beweggründe (Warum man die Ziele überhaupt erreichen möchte) aufschreibt.

    Außerdem finde ich es wichtig, sich von der Familie und Freunden unterstützen zu lassen, indem man sie einweiht. Das schafft auf jeden Fall eine höhere Motivation in den schwierigen Momenten eben nicht schwach zu werden!

    Beste Grüße

    Jan Weinhart
    Setze Geld auf dich und erreiche deine Ziele – http://goalmate.de/

  7. Sehr schöner Beitrag und tolle Checkliste. Vielen Dank dafür. Frank Noack http://fnas.de

  8. Pingback: Ziele setzen und erreichen: Die geniale 7-Schritte-Anleitung

  9. Schöne Zusammenfassung! Ich finde besonders der Punkt der Visualisierung eines Ziels ebenfalls ist ein wichtiger. Beispielsweise aufzumalen, wie es aussieht, wenn das Ziel erreicht ist. Wie sieht der Job aus, den man machen will? Wie wird der Ort aussehen, an dem man wohnt? Dieses ganz klare Bild hilft dabei seine Ziele viel besser zu definieren und dann auch zu erreichen.
    Mehr dazu haben wir auch im Blog auf http://www.gewinner-denken-anders.de

  10. Lieber Martin,

    Sehr schöner Artikel!
    Besonders gefällt mir deine Aufteilung, dass kurzfristige Ziele sich an den eigenen Stärken orientieren sollten, man bei langfristigen seiner Phantasie allerdings freien Lauf lassen kann.

    http://goawesome.de/blog/how-to-guide-10-schritte-zur-optimalen-zielsetzung/

    Ich würde mich freuen, wenn Du meinen Artikel zur Zielsetzung ebenfalls kommentierst 😉

    Beste Grüße
    Alex

  11. Pingback: Ziele erreichen - Strategylounge.de

  12. Pingback: In drei Schritten zum Erfolg | Lebens-Erfolg

  13. Hallo Martin,
    danke für den ausführlichen Artikel.
    Besonders den Punkt, dass Ziele herausfordernd sein sollten, finde ich wichtig.

    In unserem Alltag setzen wir auf die OKR-Methode. Hier setzen wir uns bewusst sehr ambitionierte Ziele. Diese hohen Ziele fordert uns dann heraus, neue Lösungswege zu finden.

    Letztendlich sehen wir es dann auch als Erfolg an, wenn man „nur“ 80% des Ziels erreicht hat.

    Auf dem sevDesk Blog habe ich beschrieben, wie wir die OKR-Methode als Startup umsetzen. https://sevdesk.de/blog/ziele-setzen-und-erreichen/

    Beste Grüße,
    Peter

  14. Die eine in der Masse

    Ich habe mich vor kurzen auch mit diesem Thema intensiver befasst und habe festgestellt, dass viele unsere Ziele gar nicht unsere eigene sind, sondern die unsere Gesellschaft (darüber habe ich dann auch ein Blogeintrag verfasst) . Daher finde ich die Vorstellung, dass man überlegen sollte, was alle an den 80 Geburtstag sagen ,sehr gut. Man kann ja sogar weiter gehen und Fragen, was man an Sterbebett mit stolz sagen möchte, sich überlegen.

    Ich finde deine Beitrag sehr interessant, da du in der Ziel Bildung viele Seiten beleuchtet hast.
    Die eine in der Masse

  15. Richtig guter Artikel!
    Sehr ausführlich 🙂 da kann jeder Leser etwas lernen 🙂

  16. Ben

    Hat mir sehr gut gefallen! Kratzt nicht nur an der Oberfläche.

  17. Pingback: Ziele richtig setzten – Track and Feels

Kommentar verfassen

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden / Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden / Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden / Ändern )

Google+ Foto

Du kommentierst mit Deinem Google+-Konto. Abmelden / Ändern )

Verbinde mit %s