Das Geheimnis der erfolgreichsten Blogger der Welt

Erfolgreich Bloggen

Brian Clark, Sonia Simone, Darren Rowse, Tim Ferriss und Steve Pavlina haben eines gemeinsam: Jeder von ihnen besitzt einen Blog, dessen Besucherzahlen man nicht mehr in Tausend sondern in Millionen misst.

Da stellt sich für uns normale Erdenbürger die Frage: Wie verdammt noch Mal machen die das?

Dies ist ein Beitrag für meine eigene Blogparade, die noch bis 10. Mai läuft: Mein wichtigster Traffictipp für Blogger. Hier erfährst du, was eine Blogparade überhaupt ist.

Natürlich ist die Antwort einerseits, dass es sich bei den größten Blogs der Welt stets um englischsprachige handelt. Als deutschsprachiger Blogger wird es dir also kaum gelingen gleichzuziehen.

Aber keine Sorge: Auch die deutschsprachige Blogosphäre bietet enormes Potential. Einige hundert Tausend Besucher im Monat (!) sind auch in unseren Breitengraden möglich.

Ausnutzen kann man dieses enorme Potential aber nur dann, wenn man es den erfolgreichsten Bloggern der Welt gleichtut – wenn man also ihr größtes Geheimnis des Erfolges kennt und die entsprechenden Maßnahmen umsetzt.

Tipp: Die besten Blogartikel zum Thema Bloggen gibt es jetzt auch in Buchform: Bloggen mit Erfolg

 

Das Geheimnis der erfolgreichsten Blogger der Welt lautet:

 

Schreibe Blogartikel, die so gut sind, dass dich andere Blogger belächeln und für dumm halten, weil du die Informationen darin kostenlos preisgibst.

Ich spreche also nicht einfach nur von gutem Content, den du in deinem Blog schreiben sollst. Nein. Ich rede von lächerlich gutem Content.

Übrigens behauptet jeder Blogger, guten Content zu fabrizieren. Doch stimmen tut dies nur bei den allerwenigsten.

Das Schlimme dabei ist ja, dass die Blogger, die behaupten, guten Content zu schreiben, auch noch daran glauben, dass sie dies tun.

Wenn man ihre Beiträge aber dann durchliest, enthalten sie keinerlei nützliche Informationen, die von irgendeinem Leser ein Problem lösen oder ein Bedürfnis befriedigen würden. Es sind meist nur irgendwelche 08/15 Informationen, die man überall sonst im Web auch erhält.

Die Beiträge sind auch sehr oft lieblos geschrieben, es wurden keine speziellen Informationen recherchiert. Und das Schlimmste überhaupt: Die Beiträge wurden vor dem Veröffentlichen nicht einmal mehr richtig durchgelesen.

Dementsprechend strotzen sie in jedem Satz vor Rechtschreibfehlern, verdrehten Buchstaben und teilweise sogar unverständlichen Sätzen und Textpassagen.

Das soll dann guter Content sein?

Die erfolgreichsten Blogger der Welt hingegen reißen sich den Arsch für dich auf!

Natürlich schreiben sie auch hier und da kürzere Artikel, die relativ rasch geschrieben sind. Doch auch dann passt einfach alles. Auch diese Beiträge sind vollends stimmig. Sie haben eine klare Aussage, bringen dem Leser einen Mehrwert, Grammatik und Rechtschreibung sind korrekt und sie sind außerdem noch interessant geschrieben und übersichtlich formatiert.

Jeder einzelne dieser Starblogger denkt sich nämlich vor dem Veröffentlichen, ob der Blogpost seinen Lesern weiterhilft und ihr Interesse weckt. Tut er das nicht, dann wird er ganz einfach nicht veröffentlicht. Auch wenn das einmal heißen sollte, dass man Arbeit umsonst investiert hat.

Anders beim Durchschnittsblogger. Der denkt sich: „OK, es ist wieder Montag. Am Montag veröffentliche ich immer einen Blogartikel. Verdammt.. Mir fällt nichts ein… Na irgendwas werde ich schon fabrizieren können… Ach ja, ich weiß schon. Da hatte ich ja letztens eine Idee für einen neuen Artikel, der mir maximal 30 bis 45 Minuten kosten wird für`s Schreiben inklusive Veröffentlichen.

Gesagt getan. Zum Schluss ist der Blogartikel zwar ok, aber eben absolut nichts besonders. Die inhaltliche Aussage findet man auf hundert anderen Blogs im Netz. Einer der eingangs erwähnten Starblogger würde das nie veröffentlichen. Es würde ihm nicht einmal im Traum einfallen dies zu tun.

Übrigens: Wenn ich von einem solchen Durchschnittsblogger spreche, dann denke ich insbesondere auch an mich und die ganzen Blogbeiträge, die ich in der Vergangenheit veröffentlicht habe, die ebenfalls nichts Besonderes waren. Manche waren es meiner Meinung nach zwar schon, andere wiederum nicht (dabei spreche ich nicht von diesem Blog hier sondern von anderen).

Allerdings muss man aber auch sagen, dass es verschiedene Blogkonzepte gibt.

Was macht einen lächerlich guten Content aus?

Wenn ich schon von lächerlich gutem Content schreibe, dann sollte ich auch definieren, was ich darunter verstehe…

 

Lächerlich guter Content ist nützlich

Nützlich ist der Content vor allem dann, wenn er irgendein Problem deiner Leser (oder eines Teils deiner Leser) lösen kann.

Um dies durch jeden deiner Blogposts bewerkstelligen zu können, solltest du dich vor dem Schreiben (spätestens vor dem Veröffentlichen) fragen, ob dieser Artikel für deine Leser einen speziellen Nutzen bietet. Löst du damit irgendein besonderes Problem deiner Leser? Oder schwafelst du nur dahin ohne auf den Punkt zu kommen?

Um nützlichen Content Woche für Woche veröffentlichen zu können, brauchst du natürlich die richtige Einstellung.

Du kannst zum Beispiel unmöglich gute Qualität liefern, wenn du nicht voller Begeisterung bist für dein gewähltes Blogthema.

Außerdem bleibst du unmöglich bei der Stange, wenn du nicht gerne schreibst. Wenn dir das Schreiben nicht zumindest von Zeit zu Zeit richtige Freude bereitet, dann ist die Sache hoffnungslos. Denn das würde bedeuten, dass du frühzeitig alles aufgibst und die Sache wieder hinschmeißt, weil sich nicht sofort ein spürbarer Erfolg einstellt.

Und wenn wir schon bei der richtigen Einstellung sind:

Du musst bereit sein, Blogartikel zu schreiben, die erst dann zu Ende sind, wenn alles Wichtige gesagt wurde.

Das bedeutet manchmal, kurze Blogposts schreiben zu können, weil es sich nur um die Darstellung eines kleinen Gedankens handelt.

Manchmal ist der Gedanke aber so groß und komplex, dass man lange und gut recherchierte Artikel schreiben muss, für die man Stunden bei der Erstellung braucht – vielleicht sogar einen ganzen Tag lang.

Oder schau dir mal diesen Artikel von Darren Rowse an, den er erst gestern veröffentlicht hat:

The Ultimate Guide to Making Money with the Amazon Affiliate Program

Es geht dabei also um das Geldverdienen mittels des Partnerprogramms von Amazon.

Anmerkung: Bei diesem Partnerprogramm erhältst du eine bestimmte Provision, wenn die Leser deines Blogs einen Link zur Amazonseite anklicken (den du gesetzt hast) und dort dann irgendwas kaufen.

Ein Durchschnittsblogger hätte wahrscheinlich einen Artikel von sagen wir mal 500 Wörtern oder so geschrieben und vielleicht das Partnerprogramm kurz vorgestellt. Oder er/sie hätte fünf kurze Punkte aufgelistet, auf die man dabei achten sollte. (Aber versteh mich bitte nicht falsch: Das ist ja nichts Schlechtes – nur eben ein gänzlich anderer Zugang. Ein Starblogger wirst du mit dieser Herangehensweise halt nie.)

Nicht so Darren Rowse:

Zuerst gibt er seine eigene Erfahrung mit dem Amazon Partnerprogramm preis. Er schreibt unter anderem, dass er damit 420.000 US-Dollar in den letzten zehn Jahren verdient hat. Den Löwenanteil davon übrigens erst in den letzten vier Jahren.

Jeder, der dies liest, kann wahrscheinlich davon nur träumen. Er meint allerdings, dass dies in seinem Fall herzlich wenig im Vergleich zu seinen anderen Einnahmequellen ist.

So weit so gut…

Als nächstes gibt er 20 umfassende Tipps, wie man mit dem Amazon Partnerprogramm Geld machen kann. Er reichert dies sogar mit diversen Grafiken und Schaubildern an.

Doch damit nicht genug…

Als nächstes gibt er weitere 10 Tipps, wie man das Amazon Partnerprogramm für sich nutzen kann.

Der Faktor, der Darren Rowse und andere Starblogger so beliebt macht, ist aber noch ein anderer:

In vielen seiner Blogposts – so auch in diesem – schreibt er, dass er gerne die Tipps der Leser haben möchte. Schließlich will er ja dazulernen. Er schreibt sogar, dass er sich sicher ist, dass es da noch viel mehr gibt, was er noch lernen kann.

Das schreibt er, obwohl er grade einen Artikel mit wertvollen Tipps im Umfang von 7.755 Wörtern geschrieben und selbst wie gesagt bereits 420.000 Dollar damit verdient hat.

Sein Ego ist somit nicht besonders stark ausgeprägt – trotz des Erfolges. Wie ist es um dein Ego bestellt?

 

Lächerlich guter Content ist interessant geschrieben

Das Interesse des Lesers muss geweckt und dann über die gesamte Spanne des Artikels aufrechterhalten werden.

Das fängt schon beim Texten der Überschrift an.

Ein Beispiel: Tim Ferriss hat erst vorige Woche einen Blogartikel veröffentlicht, wo es darum ging, einen möglichst hohen Vorschuss für das Schreiben eines neuen Buches von seinem Verlag zu erhalten.

Wir Durchschnittsblogger hätten jetzt wahrscheinlich – sofern wir schon etwas Ahnung mit dem Texten von Überschriften haben – so etwas in der Art geschrieben:

So erlangen Sie einen hohen Buch-Vorschuss

10 Tipps um einen hohen Vorschuss für Ihr neues Buch zu lukrieren

Diese zwei Zugänge sind meiner Meinung nach gar nicht mal so schlecht. Erstere Überschrift verspricht dir zu zeigen, wie du einen hohen Buch-Vorschuss erlangen kannst. Durchaus interesseweckend.

Beim zweiten Fall handelt es sich um einen Listenpost. Die kommen immer gut an.

Tim Ferriss hätte sich auch für einen solchen oder einen ähnlichen Weg entscheiden können. Das wäre sicher ebenfalls ganz gut angekommen.

Doch das wäre dann vielleicht kein lächerlich guter Content geworden…

Stattdessen fand er einen anderen Blogger, der einen Gastbeitrag zu diesem Thema bei ihm veröffentlicht hat. Dabei handelte es sich um jemanden, der beim Veröffentlichen seines allerersten (!!) Buches einen Vorschuss von einer Million Dollar erhalten hat.

Die Überschrift, die Tim Ferriss also textete, war die folgende:

How a First-Time Author Got a 7-Figure Book Deal

Das ist ja mal eine Überschrift…

Übrigens: Der Artikel umfasst die Kleinigkeit von 7.805 Wörtern. Obwohl es ein Gastbeitrag war, hat sich Tim Ferriss die Arbeit gemacht, um in der Einleitung des Artikels zum Thema gekonnt hinzuführen und außerdem noch ein Nachwort dafür zu schreiben. Wer von uns tut das sonst noch?

Auch die Art des Schreibens ist wichtig

Die Überschrift soll erstmal Interesse beim Leser wecken. Doch dann muss auch der Text gut sein. Der Text muss die Erwartungen, die die Überschrift geweckt hat, unbedingt erfüllen. Nur dann wirst du langsam aber sicher zu einer Autorität auf deinem Gebiet.

Doch was macht gutes Schreiben aus?

Die erste Grundvoraussetzung ist meines Erachtens, dass du (halbwegs) korrekt schreibst. OK, es ist kein großes Drama, wenn du ein oder zwei Mal im Text einen kleinen Grammatikfehler machst, zwei Beistrichfehler und mal einen Buchstaben vertauscht hast. Das nehmen dir deine Leser sicher nicht übel.

Doch wenn obiges nicht auf deinen ganzen Blogpost, sondern auf einen einzigen Absatz oder sogar nur Satz zutrifft, dann wirst du nicht ernst genommen. Wer von uns tut sich schon an, einen solchen Text zu lesen?

Zumal sich das auch auf die inhaltliche Wahrnehmung auswirkt. Wenn jemand schlecht in Deutsch ist und somit unzählige Fehler macht, dann überträgt sich das auch auf unsere Beurteilung dessen, ob der Inhalt gut und vertrauenswürdig ist oder nicht.

Machst du unzählige Rechtschreib- und Grammatikfehler, dann glaubt die Mehrheit, dass du inhaltlich ebenso wenig drauf hast.

Sofern das eine Schwäche von dir ist, solltest du dich bemühen, daran etwas zu ändern. Ansonsten gehörst du nie zu den erfolgreichsten Bloggern der Welt (bzw. des deutschsprachigen Raumes).

Finde deinen persönlichen Schreibstil!

Korrektes Schreiben ist die Grundvoraussetzung. Daneben solltest du auch deinen eigenen Stil finden. Dabei bringt es nichts andere nachzuahmen.

Am besten ist es, wenn du dich nicht allzu sehr verstellst. Schreib einfach so, dass du authentisch bist. Und versuche vor allem, öfter so zu schreiben, wie du sprichst.

Dieses Thema ist aber so komplex, dass ich es hier unmöglich abdecken kann. (Zudem ist meine eigene Schreibe ebenfalls noch stark verbesserungswürdig. Ich will dir dazu also nicht einmal Tipps geben.) Deshalb sollen lieber andere zu Wort kommen.

Ich kann dir hierzu vor allem zwei Blogs empfehlen:

schreibnudel.de

kreativesdenken.com

… dieses kostenlose eBook:

Besser schreiben lernen

… und dieses Buch:

Deutsch fürs Leben

Doch wenn wir schon bei persönlichem Schreibstil sind: Einen Tipp habe ich schon für dich 😉

Distanziere dich nicht von deinen Lesern!

Gib auch mal Persönliches von dir preis. Kultiviere einen Schreibstil, der nicht zu förmlich ist und keine Distanz zu deinen Lesern schafft. Interagiere auch mit deinen Lesern, indem du zum Beispiel auf wertvolle Kommentare antwortest.

Als Grundvoraussetzung, damit ein (Online)Text als lesenswert und interessant wahrgenommen werden kann, gilt übrigens, dass man ihn auch ohne große Anstrengung lesen kann. Dein Text sollte also gut strukturiert sein, häufige Absätze und Zwischenüberschriften enthalten, sowie eine ausreichend große und geeignete Schrift aufweisen. Es ist nicht nur der Text selbst wichtig, sondern auch das Design.

 

Bist du bereit dazu, lächerlich guten Content zu schreiben?

7.800 Wörter wie die beiden vorgestellten Blogposts hat dieser Beitrag hier nicht. Doch über 2.000 Wörter hat er allemal.

Und übrigens: Der bislang beliebteste Artikel in den Augen von Google hier im Blog ist dieser hier: 34 Tipps um erfolgreich abzunehmen. Externe Links von anderen Blogs bzw. Webseiten hat er grade mal zwei. Das kann also nicht der Grund dafür sein, dass täglich einige Besucher von Google auf diesen Blogpost gelangen.

Hängt es stattdessen vielleicht damit zusammen, dass er mit 3.000 Wörtern mein bisher längster Artikel hier im Blog ist?

Wie auch immer…

Die Frage ist nun, ob du bereit bist, es den erfolgreichsten Bloggern der Welt gleichzutun und lächerlich guten Content zu veröffentlichen. Content, der größtmöglichen Nutzen für deine Leser beinhaltet und dazu noch interessant geschrieben ist.

Das bedeutet nämlich Arbeit. Du musst zum Einen deine Schreibe verbessern, sowie ständig reflektieren was funktioniert und was nicht (zum Beispiel welche Überschriften und Artikel bei deinen Lesern gut ankommen und welche weniger).

Zum anderen musst du für den einen oder anderen Blogpost einige Stunden an Arbeit einplanen – vielleicht sogar hin und wieder richtig lange recherchieren, bevor du überhaupt den ersten Satz schreiben kannst.

Die Frage ist vor allem, ob du dazu bereit bist, dies alles zu investieren, wenn du erst 10, 20 oder auch vielleicht 50 Besucher am Tag hast und deine Artikel somit nicht sonderlich oft oder auch mal gar nicht gelesen werden?

Eines ist sicher: Über Nacht wirst du nicht zum Star. Das dauert. Dafür musst du viele hundert Blogartikel veröffentlichen. Das macht tausende Stunden an Arbeit.

Die erfreuliche Nachricht dabei ist, dass dies nur dann zutrifft, wenn du es den erfolgreichsten Bloggern nachmachen willst. Wenn du nicht so ambitioniert bist, dann kannst du auch mit weniger Aufwand den einen oder anderen Erfolg feiern.

Doch in Sphären wie die oben beschriebenen Darren Rowse und Tim Ferriss wirst du damit nicht vordringen.

 

Das solltest du als nächstes tun

Wenn dir dieser Beitrag gefallen hat und du noch kein Stammleser von 1001erfolgsgeheimnisse.com bist, dann solltest du gleich mal meinen RSS-Feed abonnieren. Alternativ dazu kannst du auch deine E-Mail rechts oben in der Seitenleiste bekannt geben. Dadurch versäumst du in Zukunft keinen Blogbeitrag mehr. Ich plane nämlich gerade, zukünftig öfters Traffictipps für Blogger zu veröffentlichen.

Vielleicht ist dieser Beitrag auch für deine eigenen Leser nützlich. Fühl dich also frei, darauf in deinem eigenen Blog hinzuweisen oder ihn im Social Web zu teilen 🙂 .

Außerdem würde mich deine eigene Meinung zu diesem Thema interessieren. Was macht erfolgreiche Blogger deiner Meinung nach aus?

Foto: aboutpixel.de - Günter Albers (Xurzon) 
Text: Martin Grünstäudl
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30 Kommentare

Eingeordnet unter Erfolgreich Bloggen

30 Antworten zu “Das Geheimnis der erfolgreichsten Blogger der Welt

  1. Na ich weiss ja nicht, braucht ein Blog denn > 1 Mio Leser? Ich denke mir eher, dass es darauf ankommt wie man sich mit seinen lesern „verbindet“. Nerdcore hat zB sehr sehr viele Leser und ist ein sehr bekannter deutscher Blog und das obwohl er sogesehen nichts besonderes postet. Trotzdem ein guter Beitrag 🙂

    • Hallo Marcus!

      Danke für deinen Kommentar.

      Ich glaube „brauchen“ tut das kein Blog. Aber ich hab auch bloß ein paar der erfolgreichsten Blogs der Welt einige Zeit verfolgt und hab nach einem Zusammenhang gesucht.

      Allerdings gibt es auch unterschiedliche Herangehensweisen und Blogkonzepte. Einige sind auch recht erfolgreich wenn sie mehrere kürzere Beiträge jeden Tag posten. Nur gehören diese halt nicht der vordersten Reihe an.

      lg Martin

  2. Hallo,

    bin gerade das erste Mal hier und finde den Artikel klasse! Gut geschrieben, gut gegliedert, relevanter guter Inhalt. Ich stimme zu, solche halbherzig geschriebenen Blogposts findet man überall. Meist ist dann aus meiner Sicht allzu deutlich, dass der Schreiber das Ganze „nur“ als (zusätzliches) Marketing-Werkzeug betrachtet.

    Ich habe mit meinem Blog gerade erst angefangen und mich schon dafür „gescholten“, dass ich immer so lange brauche für einen Artikel – 6-8 Stunden locker. Bis ich mich mit dem ersten Artikel nach draußen gewagt habe, hat es sogar 4 Wochen gedauert. Mein Anspruch war, dass es auch eine hochwertige Fachzeitschrift veröffentlichen würde… Ich werde mit ganz tollen neuen Kontakten, viel wohlwollendem Austausch und für meine enge Nische auch mit relativ vielen Besuchern belohnt.

    :o) Viele Grüße
    Marit Alke

    • Hallo Marit!

      Das freut mich natürlich besonders, wenn der Artikel relevant ist.

      Ich habe deinen RSS Feed auch gleich mal abonniert. Schaut sehr vielversprechend aus 🙂

      Grade durch das Bloggen finde ich, dass man auch ein Stück weg mutiger wird und sich mit der Zeit eher traut den „Veröffentlichen“-Knopf zu drücken. Leider kann man ja nicht alles vorhersehen. Einigen Leser wird immer mal wieder nicht ganz gefallen was man schreibt. Solange der Großteil – und vor allem die relevante Zielgruppe – das gut findet, ist alles in Ordnung.

      Liebe Grüße
      Martin

  3. Hallo zusammen,

    wichtig finde ich, dass solche Blogbeiträge mit “lächerlich gutem Content” – wie ihn z. B. Marit Alke liefert – Menschen wirklich begeistern kann. Nur so lässt sich ein Thema (hier: Coaching-Programme entwickeln) stärken und nach vorne bringen, das in Deutschland noch nicht so verbreitet ist.
    Und wichtig finde ich auch, sich klarzumachen, dass Know-How-Vermittlung einen nicht arbeitslos macht (Motto: wenn ich alles verrate, braucht mein Kunde mich ja gar nicht mehr). Wissen preisgeben ist das eine – Kunden an die Hand nehmen bei der Umsetzung das andere.

    Ich liebe Marketing nach dem Prinzip Geben – u.a. weil dann nur Kunden zu mir kommen, die wissen, wie ich denke und arbeite und genau das auch suchen.

    Frohes Schaffen in die Runde!
    Annja Weinberger

    • Hallo Annja,

      ich mag diese Form des Marketings auch viel mehr. Ich bin nicht der Typ, der aktiv akquiriert. Mir ist viel lieber, wenn Leute selbst auf einen aufmerksam werden. Leider muss man dafür halt im Vorfeld viel Arbeit investieren.

      Doch grade im Bereich Coaching kann sich das langfristig denke ich mächtig auszahlen – vor allem, wenn man sich die große Konkurrenz anschaut. Vor allem, wo schon so viele einen eigenen Blog haben.

      PS: Du (ich hoffe, das Du-Wort ist in Ordnung) bist nicht die erste, die Schwierigkeiten beim Kommentieren hatte. Ich lasse diesen blog momentan noch bei wordpress.com hosten, weil das für mich zu Beginn einfacher war als mir auf wordpress.org einen blog zu besorgen und mich um alles selbst zu kümmern. Jetzt wo ich weiß, dass ich meine volle Aufmerksamkeit auf diesen Blog richten möchte, werde ich die Seite bald woanders hosten lassen. Dann kann ich auch ein neues Kommentarplugin installieren. So wird das hoffentlich bald besser funktionieren mit dem Kommentieren 🙂

      Liebe Grüße
      Martin

      • Hallo Martin,

        mein Fehler beim Kommentar senden war anfangs, dass ich in den Feldern E-Mail-Adresse etc. bei der Rubrik Website das automatisch erscheinende url mit Verweis auf mein Foto nicht ersetzt hatte durch meine echte Website. Als es dann Fehlermeldungen gab, hab ich es über fb und twitter versucht – hätte aber die Angaben bei E-Mail etc. löschen müssen. Das hab ich dann irgendwann kapiert :-).

        Das sich finden lassen (Pull-Methode) macht natürlich eine Menge Arbeit. Aber – kleiner Trost – das aktive Akquirieren (Push-Methode) aber auch. Letztlich alles eine Typsache. Mir macht die Arbeit rund ums sich finden lassen (Bloggen, Newsletter schreiben, Social Media bedienen etc.) einfach mehr Spaß als z. B. Werbebriefe verschicken und nachtelefonieren.

        Schöne Grüße
        Annja

  4. Guter Beitrag, glaube aber man sollte das Bloggen nicht als Sport betreiben sondern eher darauf achten, dass man dabei Spass hat sein Wissen weiter zu geben. Nur dann wird man als Blogger auch Langfristig erfolgreich und kann sich motivieren.

  5. Hi,

    @CodeSplash – das glaube ich auch. Spaß beim Bloggen hilft der Authentizität und das spricht @Martin auch an. Authentizität, Wissen teilen, Mehrwert bieten, Kontinuität, Dialogbereitschaft = erfolgreiches Bloggen.

    Übrigens, prima der rote Faden: „lächerlich guter Content“ und eine sehr eingängliche, spritzige Schreibe #Ilike. Inhaltlich gut strukturiert, auch für das schnelle „scannen“. Bitte weiter so mit den Artikeln pro Bloggen. Das beschäftigt mich besonders für den Kultursektor. Auch hier ist noch sehr viel Aufbauarbeit zu leisten.

    Schöne Grüße
    Tanja

  6. Ach, eines wollte ich noch ergänzen: Immer 5-Sterne-Menü (= lächerlich guter Content) muss auch nicht sein. Manchmal reicht auch ne gute Linsensuppe 🙂

  7. Hallo,
    mir hat dein Artikel sehr gefallen und es waren auch wertvolle Tipps für mich und meinen Blog dabei. Ich habe gemerkt, dass ich noch ganz schön viel Arbeit vor mich habe.
    Ich bin gespannt auf weitere Traffic Tipps 🙂

    • Hallo Alex,

      wenn man sich bewusst ist, dass man noch etwas Arbeit vor sich hat, dann hat man den meisten anderen schon etwas voraus. Stillstand bedeutet Rückschritt. Es schadet in keiner Phase sich noch weiter zu verbessern. Ich blogge nun bereits seit 4 Jahren und bin bei weitem nicht mit mir zufrieden.

      Weitere Traffic Tipps kommen bestimmt 😉

      lg Martin

  8. Nur eine ganz einfache Frage, die sich mir beim Lesen stellt: Warum sollte es im deutschsprachigen Raum schwer sein, mehrere Millionen Leser zu erreichen? Ich habe die Erfahrung gemacht, dass das mit ein wenig Recherche, Geduld und Spucke machbar ist.

    Ich selbst blicke nicht auf unzählige Millionenprojekte zurück, doch in der Summe betreibe ich zwei Seiten, die weit über dieser monatlichen Marke liegen und mit all meinen Projekten erreiche ich pro Monat knapp 4 Millionen Menschen. Warum nicht?

    Cheers.

  9. Pingback: Mein wichtigster Traffictipp für Blogger | Kleckerlabor

  10. Öhm. Nein. Natürlich verrate ich nicht, welche Seiten das sind, um die Konkurrenz nicht auf „dumme“ Ideen zu bringen, doch sehe ich, dass es funktioniert. Allein ein Blick in die Topblogs der „Bloggerei“, wenn auch nicht enorm aufschlussreich, sollte doch vor Augen führen, dass zumindest rund 20 Blogger eine Million SI im Monat generieren sollten.

    Und nun ist ein solches Blogverzeichnis nicht unbedingt die erste Anlaufstelle für Menschen, die schon ein wenig länger dabei sind und von daher größere Projekte betreuen. Ich muss dafür nicht Spiegel Online anführen, sondern sehe das exemplarisch in der Blogosphäre selbst.

    Beispielsweise bringt der Blog, den ich verlinkt haben (http://tricks-und-tipps.com/), derzeitig rund 1700 Leser am Tag…, wer ein wenig ins Detail schaut, weiß dass hier wenig Aufwand betrieben wurde.

    Cheers.

    • Sorry, dass ich dir das jetzt nicht abnehme. Aber 1.700 Leser am Tag.. ja klar. Bei den paar Artikeln, quasi ohne Backlinks.. das kannst du mir jetzt nicht weiß machen. Da dürftest du ein interessantes Statistiktool haben, das ich mir auch zulegen muss..

      Wenn es sooo einfach wäre, dann würde wohl jeder bloggen. Peer Wandiger von http://www.selbstaendig-im-netz.de/ hat dafür 27 Monate gebraucht und unglaublichen Aufwand dafür betrieben. Und jetzt schaffst du es mal einfach so. Na klar..

    • Mark

      Lieber Martin,

      ich habe eure kleine „Diskussion“ gespannt verfolgt und frage mich nun, wie Deine Einschätzung aussieht, denn scheinbar wurde hier ja wirklich nicht „geschummelt“.

      Die Zahlen sind seit Tagen konstant, wobei ich außerdem einen signifikanten Anstieg in der Sichbarkeit des angegebenen Blogs sehen kann, der absolut mit den Zahlen konform geht, und ich frage mich, wo du doch so kritisch bemerktest, dass es wohl kaum möglich sei, ob du noch ein Statement dazu abgibst oder deinen klitzekleinen Vorwurf noch in irgendeiner Form zur Debatte stellt. Das würde mich wahrlich interessieren. Oder anders gesagt…, meinst du hier wurde irgendwie getrickst?

      • Hallo Mark,

        zu dieser Diskussion möchte ich mich eigentlich nicht mehr äußern. Ich habe keine Ahnung, ob die Zahlen stimmen oder ob mit einem Programm nachgeholfen wurde. Vielleicht stimmen sie ja wirklich.

        Liebe Grüße
        Martin

        • Mark

          Hallo.

          Ich verfolge weiterhin das Projekt und habe mich in den letzten Tagen auch mit Jonas in Verbindung gesetzt, der ja der Betreiber der Seite ist. Wir haben telefoniert und ich denke nun, dass das wirklich reale Zahlen sind. Du musst dir wirklich mal die Rankings anschauen, dann sieht man, dass das wirklich funktionieren kann.

          Wie diese zustande kommen, kann ich als Außenstehender allerdings nicht beurteilen, wobei ich finde, dass hier wirklich, wenn auch viel Werbung, Qualität geboten wird. Beispielsweise wurde vor wenigen Tagen ein Artikel zum Thema Essayistik veröffentlicht (http://tricks-und-tipps.com/essay-schreiben/) und auch wenn dieser natürlich suchmaschinenfreundlich aufbereitet ist, denke ich, dass er wirklich besser ist, als alle anderen zu diesem Thema, die sich auf den ersten Seiten tummeln.

          Die logische Konsequenz wäre, dass auch dieser Beitrag in den nächsten Wochen oder schon Tagen sehr gute Positionen einnimmt. Ich glaube wirklich daran, dass hier einfach mit Qualität gepunktet wird und natürlich sehr gezielt Besucherströme angesprochen werden.

          Weiterhin wurde es mir ermöglicht, einige Einblicke in den angegliederten Analytics-Account zu erhalten. Was hierbei außerdem ersichtlich wird, dass rund 30% der Besucher über Links kommen, die scheinbar freiwillig gesetzt werden, da – wie eben angesprochen – scheinbar wirklich die Qualität zum jeweiligen Problem überzeugt.

          Zum Thema Backlinks wurde mir gesagt, dass es Mittel und Wege gibt, diese zu verschleiern, weshalb eben nicht alle aufgeführt werden, was zur Folge hat, dass die „starken“ Links durch etwaige Tools eh nicht erkannt werden, was einfach daran liegt, dass man wohl keine Mitbewerber „heiß“ machen möchte.

          Ich hoffe, ich habe ein wenig zum „Mythos“ beigetragen und wünsche einen tollen Tag

          Mark 🙂

  11. Ach…, noch ein Hinweis. Es sagt kein Mensch, dass es soooo einfach ist. Nun arbeite ich allerdings seit rund 10 Jahren im Netz, betreue für eine handvoll von Firmen die SEO-Aktivitäten und steuere das Marketing. Es ist nicht einfach, weshalb Menschen dafür normalerweise Geld bezahlen.

    Möglich ist es aber dennoch und mit ein wenig Geduld und Spucke auch für jeden greifbar, wenn er/sie denn eben weiß, was er dafür tun muss respektive jemanden einstellt, der diese Dinge für ihn überwacht. Nicht mehr.

    Wobei ich nicht glaube, dass ich in der Beweispflicht bin und ob es nun geglaubt wird oder nicht, ist mir im Grunde gleich. Der angegebene Link sollte allerdings den Zweifel für das exemplarische Projekt aus der Welt räumen 🙂

    Liebe Grüße

  12. Pingback: Auswertung der Blogparade Traffic-Tipps für Blogger | BLOGGERaktuell

  13. Hallo Jonas / oder Mark / oder wie auch immer,

    schön langsam wird`s fad. Vor allem wenn eure / deine IP Adresse am 30 April die selbe war wie heute…

    Bei hunderten Kommentaren ist das kein zweites Mal vorgekommen, dass zwei „unterschiedliche“ Personen die selbe IP Adresse haben. Ist auch ziemlich unwahrscheinlich.

    Bitte lass uns diese Diskussion jetzt beenden. Ich habe auch nie behauptet, dass deine Inhalte schlecht sind und wünsche dir auch viele Besucher.

    Liebe Grüße
    Martin

  14. Mark

    Wir können das gern beenden, ich wollte lediglich etwas beitragen und frage mich gerade, warum mir das gerade vorgeworfen wird?

    Nein. Ich bin keine doppelte, dreifache oder XY-Identität. Was Du übrigens beschreibst, ist technisch im Grunde nicht möglich. Eine IP wird vergeben, wenn ich mich bei meinem Router einwähle, es ist also denkbar, dass ich gerade die gleiche IP habe, wie bei meinem letzten Kommentar, aber es ist unmöglich, nach 3 Wochen die gleiche IP zu besitzen, mal von Zufällen abgesehen, doch eben nicht als Identifikator.

    Aber gut…, ja…, lassen wir das, ich wollte hier keiner Seele auf die Füße treten.

  15. newstopaktuell

    Tag zusammen.

    Wir wollen zu dem Thema dann auch mal etwas loswerden. Es gibt auch überaus erfolgreiche deutsche blogs, die mit blogs, in welchen englisch geschrieben wird, durchaus mithalten können. Einer davon sind wir. Ach ja… entschuldigung. Wir haben uns ja noch gar nicht vorgestellt.
    Unser blog heißt „News Top-Aktuell“.

    Nach Jahren harter Arbeit ist uns nun der Durchbruch gelungen, in die Top-Liga aufzusteigen.

    In diesem Monat (Januar 2014) haben wir es mit rund 2 Millionen (aktueller Stand: 1,99 Millionen) Seitenabrufen zu tun. Das ist allerdings kein Dauerzustand, sondern ein Ausnahmefall, der uns allerdings trotzdem mehr als nur freut.

    Dauerzustand wird hochgerechnet werden, dass unser blog (zumindest in diesem Jahr) etwa 750.000 Seitenabrufe pro Monat, also 9 Millionen Seitenabrufe pro Jahr verzeichnen wird. Das ist aber nur eine erste Hochrechnung. Es kann auch etwas mehr oder etwas weniger werden. Auf Platz 1 sind wir in Deutschland damit alle Male – wenn nicht sogar in Europa.

    Mit anderen Worten: erfolgreich bloggen geht auch deutschsprachig 🙂 und wir freuen uns, dass wir mittlerweile zu einer sehr ernstzunehmenden Gefahr für die Mainstream-Volksverdummungsmedien und sonstige mafiöse Strukturen geworden sind.

    Drückt uns die Daumen, dass die Anzahl der Menschen, die es leid sind, sich von den Massenmedien belügen und verblöden zu lassen, auch weiterhin so super zunehmen wird.

    Ach… einen Satz noch an den guten Martin, der diese Seite hier betreibt: Löschen Sie doch mal bitte die Kommentare von Jonas/Mark, der offenkundig ein und die selbe Person ist. Der soll seine Werbung für diesen überflüssigen SEO-Mist doch bitte woanders machen, aber doch bitte nicht ausgerechnet hier bei Ihnen. So sieht zumindest unsere Sicht der Dinge aus.

    So wie Sie, wissen auch wir, dass 1700 Seitenabrufe pro Monat ein hartes Stück Arbeit voraussetzen. Das erreicht man nicht einfach durch herumstehen im Hausflur und schon gar nicht durch überflüssigen SEO-Quatsch.

    Freundlicher Gruß und Winke Winke:

    News Top-Aktuell

  16. Pingback: Tool Evaluation | Denkwerkzeuge im Wissensmanagement

  17. Hallo, ich bin noch ganz neuer Blogger und bin gerade erst am Anfang.Daher freue ich mich immer über neue Artikel, Kritik, Ideen und Leser meines Blogs http://www.fragdochdastelefon.de. Dein Artikel finde Ich super. Klar, braucht keiner 1 Mio Leser aber es beruhigt sicherlich 😉

  18. Pingback: 40 deutschsprachige Artikel, die dein Blog unwiderstehlich erfolgreicher machen

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