11 Gründe, warum andere Blogger mehr Erfolg haben als du

Erfolgreich Bloggen

Du kannst tun und lassen was du willst – du hast einfach keinen wirklichen Erfolg beim Bloggen?

Du bemühst dich Woche für Woche und schreibst einen Blogartikel nach dem anderen? Und trotzdem stagnieren deine Besucherzahlen auf niedrigem Niveau?

Irgendetwas dürftest du also falsch machen beim Bloggen. Aber was?

Schau dir am besten mal diese 11 Gründe an, warum andere Blogger mehr Erfolg haben könnten als du…

Tipp: Die besten Blogartikel zum Thema Bloggen gibt es jetzt auch in Buchform: Bloggen mit Erfolg


Grund Nr. 1: Sie haben eine klar definierte Zielgruppe

Eine klar definierte Zielgruppe haben erfahrungsgemäß nur wenige Blogger. Und ja: In diesem Punkt muss ich mich selbst auch noch an der Nase nehmen. Das gehört auch hier auf 1001erfolgsgeheimnisse.com noch verbessert.

Aber wieso ist eine klare Zielgruppe so wichtig? Ganz einfach: Erst wenn du weißt, wer deine Leser sein sollen, kannst du so schreiben, dass sie sich von deinen Blogbeiträgen angesprochen fühlen. Erst dann kannst du Blogartikel schreiben, die perfekt auf deine Leser abgestimmt sind und unglaublichen Nutzen stiften.

Und wenn du unglaublichen Nutzen stiftest, hast du in der Regel auch mehr Erfolg mit deinem Blog.

Dazu musst du deine Zielgruppe natürlich erstmal genau definieren und kennenlernen. Das machst du durch ein bisschen „Marktforschung“. Aber keine Angst, so kompliziert ist das gar nicht 😉

Es gibt vier Schritte, um deine Zielgruppe umfassend zu analysieren – was die unbedingte Voraussetzung für lächerlich guten Content ist (siehe Grund Nr. 5):

  • Als erstes solltest du dir mal im Google Adwords Keyword Tool anschauen, in welcher Sprache (also mit welchen Keywords) in deiner Nische nach Themen gesucht wird. Sehr oft benutzt man selbst ganz andere Wörter als die Zielgruppe, um bestimmte Dinge zu beschreiben. Lass dir also etwas Zeit um alle möglichen Keywords innerhalb deines Themengebietes zu analysieren. Schau dir an, wie oft diese Keywords benutzt werden und wie groß die Konkurrenz ist. Schreibe in Zukunft Artikel, in denen du die relevanten Keywords benutzt. Denn dann schreibst du genau in der Sprache deiner Zielgruppe.
  • Als nächstes solltest du dich mal in den sozialen Netzwerken herumtreiben und schauen, wie die User über dein Themengebiet schreiben. Es wird hier großteils Übereinstimmungen mit der Keywordrecherche geben. Doch manche Dinge werden im Social Web ganz einfach anders formuliert, da es hier um die Konversation und nicht um das Auffinden bestimmter Informationen geht. Berücksichtige auch diese Sprache beim Schreiben so mancher Blogartikel (diese Artikel sollen vor allem die Interaktion auf deinem Blog anregen).
  • Ebenfalls analysieren solltest du den eigenen Blog: Welche Artikel hatten die meisten Besucher? Welche wurden am meisten geteilt, verlinkt und kommentiert? Was hat nicht so gut funktioniert? Überlege dir, was das für einen Grund haben könnte. Versuche dann, jenes zu forcieren, was schon in der Vergangenheit funktioniert hat. Berücksichtige dabei bereits die Erkenntnisse aus der Keyword- und Social-Media-Recherche.
  • Zu guter Letzt schadet auch der Blick auf die Konkurrenz nicht. Welche Artikel bekommen die meisten Reaktionen? Welche Artikel deiner Konkurrenz werden ignoriert? Welcher Umgangston herrscht auf anderen Blogs? Was könntest du selbst einmal probieren?

Erst wenn du dich mit diesen 4 Dingen beschäftigt hast, weißt du, wie deine Zielgruppe tickt. Jetzt erst kannst du Blogartikel schreiben, die perfekt auf deine Leser abgestimmt sind.


Grund Nr. 2: Sie besitzen eine klare Positionierung

Nachdem du deine Zielgruppe genau analysiert und definiert hast, solltest du eine klare Positionierung entwickeln:

  • Welche Probleme deiner Zielgruppe löst du?
  • Welchen besonderen Nutzen bietest du deiner Zielgruppe?
  • Was kannst du besser als alle anderen?
  • Wieso sollten Leser deinem Blog treu bleiben?

Wichtig ist, dass du nicht einfach nur irgendeinem bekannten Blogger nachäffst und alles gleich machst wie er oder sie.

Du solltest dich fragen, was dich einzigartig macht. Gibt es eine Nische, die noch niemand in dieser Form abdeckt? Du musst ja nicht unbedingt das Rad neu erfinden. Oft reicht es schon, wenn du zwei Themen miteinander kombinierst.

Ein solches Beispiel ist der Blog copyblogger.com – einer der größten Blogs der Welt mit Millionen von Besuchern. Darin geht es zum einen ums Bloggen. Als der Blog 2006 ins Leben gerufen wurde, gab es auf diesem Feld sicher bereits eine Menge Konkurrenz.

Daher hat man sich gedacht, man kombiniert kurzerhand zwei Themen miteinander. Also wurde das Thema Bloggen mit dem Thema Werbetexten kombiniert.

Man sollte jetzt denken, dass dadurch das Potential des Blogs erheblich eingeschränkt wurde. Doch weit gefehlt: Der Blog brachte durch diese Kombination einen einzigartigen Nutzen für alle Blogger, wodurch copyblogger.com nun mehr Erfolg hat als jeder andere Blog auf dieser Welt, der sich nur mit dem Thema Bloggen befasst.

Viele Blogger auf dieser Welt erkannten nämlich, dass die Erkenntnisse des Werbetextens auch großen Nutzen fürs Bloggen bringen können.

Fällt dir auch eine Themenkombination ein, die perfekt zusammenpassen würde und welche es noch nicht gibt?


Grund Nr. 3: Sie gehen strategisch vor

Eine klar definierte Zielgruppe und eine klare Positionierung sind schon mal zwei wichtige Faktoren für mehr Erfolg beim Bloggen.

Nun gilt es, auch beim Schreiben von Blogartikeln strategisch vorzugehen und sich an der Zielgruppe und an der Positionierung zu orientieren.

Denn: Was bringt schon Traffic, der verpufft, weil du beispielsweise Newsartikel veröffentlicht hast, die nicht zu deinem Blogthema passen, nur um kurzfristig Traffic anzuziehen?

Traffic allein bringt überhaupt nichts. Was zählt, ist zielgruppenrelevanter Traffic.

Leute, die auf deinen Blog gelangen, sollten dort genau das vorfinden, was sie auch gesucht haben. Dann kannst du mittel- bis langfristig auch was verdienen mit dem Bloggen.

Ich glaube nämlich, dass es durchaus möglich ist, mit dem Bloggen gutes Geld zu verdienen. Langfristig ist es damit sogar möglich, den gesamten Lebensunterhalt zu bestreiten.

Die Voraussetzung dafür ist allerdings, dass man beim Schreiben der Blogartikel strategisch vorgeht und sich an sein gewähltes Thema und seine Positionierung hält.


Grund Nr. 4: Jeder Blogartikel besitzt eine klare Aussage

Ich behaupte mal, dass das ein Hauptproblem vieler Blogger ist.

Zum einen trauen sich viele nicht, klar Stellung zu beziehen, um ja niemandem vor dem Kopf zu stoßen und ja allen zu gefallen. Doch wenn du jedem gefallen willst, dann gefällst du am Ende niemandem.

Dies hängt unmittelbar mit der Zielgruppendefinition zusammen: Wenn ich weiß, wer meine Zielgruppe ist, dann kann ich auch Blogartikel schreiben, die genau auf meine Zielgruppe abzielen. Dann ist es mir möglich, klar Stellung zu beziehen.

Ein weiteres Problem ist auch, dass viele Blogger nur 08/15 Aussagen von sich geben. Dies kann zum einen daher rühren, dass sie einfach nicht genug Ahnung vom Thema haben. Zum anderen kann es auch sein, dass sie sich nicht genug Mühe geben, um wirklich etwas Nutzbringendes zu schreiben.

Meiner Meinung nach kann man das Bloggen dann aber gleich sein lassen. Entweder du schreibst etwas Nützliches oder du lässt es. Alles andere ist vergeudete Zeit.


Grund Nr. 5: Sie schreiben lächerlich guten Content

Darüber habe ich schon mal in einem eigenen Blogartikel geschrieben: Das Geheimnis der erfolgreichsten Blogger der Welt.

Unter lächerlich gutem Content verstehe ich Texte, die so gut sind, dass dich andere Blogger belächeln und für dumm halten, weil du die Informationen kostenlos preisgibst.

Lächerlich guter Content ist:

  • nützlich
  • korrekt geschrieben
  • interessant geschrieben
  • gut formatiert

Was ich aber genau darunter verstehe, kannst du gerne im genannten Artikel nachlesen 🙂


Grund Nr. 6: Die Blogartikel sind suchmaschinenoptimiert

Gute Texte werden erstmal so geschrieben, als gäbe es Suchmaschinen wie Google nicht. Erst wenn der Text fertig gestellt ist, solltest du daran gehen, den Text für Suchmaschinen zu optimieren.

Darum heißt es ja auch „optimieren“. Man optimiert einen Text, der ohnehin schon gut ist. Einen Text, der beschissen ist, brauchst du gar nicht optimieren – das ist vergeudete Zeit.

Suchmaschinen wie Google erachten deine Blogartikel erst dann als wertvoll, wenn dies die Leser deines Blog ebenfalls tun. Erkennen tun dies Suchmaschinen durch die Links, die auf deine Artikel verweisen.

Andere Blogger, Webseitenbetreiber und Mitglieder in den sozialen Netzwerken verlinken aber erst dann auf dich, wenn deine Texte gut sind (womöglich sogar lächerlich gut sind – siehe Grund. Nr. 5).

Doch nur gute Texte zu schreiben ist noch keine Suchmaschinenoptimierung. Zusätzlich solltest du noch folgende Schritte unternehmen:

  • Optimiere deinen Blogartikel für genau ein Keyword bzw. eine Keywordphrase.
  • Das Hauptkeyword sollte einige Male im Text, sowie in der Überschrift und eventuell auch noch in der einen oder anderen Zwischenüberschrift vorkommen.
  • Optimiere auch deinen Title und die Meta Description.
  • Auch in der URL sollte dein Keyword vorkommen (damit ist die Adresse deines Blogartikels im Internet gemeint).
  • Innerhalb deines Blogs solltest du auch mit den relevanten Keywords auf andere Blogartikel verlinken.


Grund Nr. 7: Sie schreiben geniale Überschriften

Schlechte Überschriften sind ebenfalls sehr häufig ein Grund, warum manche Blogger – trotz guter Inhalte – keinen großen Erfolg haben.

Das Optimieren der Überschriften ist vielleicht sogar der schnellste Weg zu mehr Erfolg als Blogger. Trotzdem ignorieren das die meisten.

Es gab da mal eine Erhebung in den USA, wonach 80 Prozent der Leute, die auf einem Blog vorbeigeschaut haben, die Überschriften gelesen haben. Doch im Schnitt haben nur 20 Prozent auch den Rest des Artikels gelesen. Der Grund dafür: Die Überschriften waren nicht besonders gut, und so sind die meisten Besucher gleich wieder verschwunden.

Doch überleg mal: Wenn es dir gelingt, durch gute Überschriften den Anteil der Leser auf 40 Prozent zu steigern, dann verdoppelst du mit einem Schlag deinen Traffic! Ist das nicht der Wahnsinn?

Es gibt vier Headlinetypen, die du mal ausprobieren solltest:

  • Was immer funktioniert, sind Listenposts á la „20 Gründe, warum andere Blogger mehr Erfolg haben als du“. Mein erfolgreichster Blogartikel gemessen an den Aufrufen am ersten Tag nach Onlinestellung war übrigens „8 Fehler, die Blogger häufig begehen – Begehst du sie auch?
  • Eine Frage stellen: Ich denke mal, meine erste Blogparade hier im Blog war zum Teil wegen der Überschrift so erfolgreich: „Bringt Bloggen überhaupt noch was?“ Noch dazu, wenn man bedenkt, dass ich zu dem Zeitpunkt erst 2 Monate hier gebloggt habe. (Übrigens regt nichts mehr zum Kommentieren und Diskutieren an als eine Frage in der Überschrift.)
  • Ebenfalls sehr erfolgreich sind Anleitungsüberschriften bzw. Überschriften, die persönliche Erfahrungen nacherzählen. Ein Beispiel ist: „Wie ich es schaffte, 100 Googlebesucher pro Tag anzulocken (nach weniger als 5 Monaten des Bloggens)“.
  • Etwas schwieriger umzusetzen – aber sehr effektiv – sind Überschriften, die provozieren sollen bzw. zweideutig sind. Deshalb war auch mein Blogartikel „Ich verkaufe Drogen“ so erfolgreich.


Grund Nr. 8: Jeder Blogartikel besitzt einen starken Call-to-action

Einen Call-to-action zu schreiben vergisst praktisch jeder Blogger.

Meiner Erfahrung nach ist ein Call-to-action am Ende jedes Beitrags aber sehr sehr nützlich.

Ich zum Beispiel füge seit einiger Zeit am Ende der meisten Artikel ein „P.S.“ ein und bitte den Leser um eine konkrete Handlung. Meist weise ich den Leser darauf hin, dass er doch den Blog per RSS oder E-Mail abonnieren soll, um in Zukunft ja keinen Artikel mehr zu versäumen.

Und weißt du was? Seit ich das tue, entwickelt sich die Anzahl meiner Abonnenten viel besser als vorher (und das ist auch prozentuell so und nicht nur, weil sich mehr tut auf meinem Blog als noch vor ein paar Wochen).

Mögliche Handlungsaufforderungen an die Leser, die dir noch heute mehr Erfolg mit deinem Blog einbringen könnten, sind zum Beispiel:

  • Aufforderung zum Eintrag in den E-Mail-Verteiler,
  • Hinweis auf den RSS-Feed,
  • Bitte um Weiterempfehlungen im Social Web,
  • Aufruf zum Kommentieren des Artikels,
  • Hinweis auf andere Artikel im Blog (zum Thema passend)


Grund Nr. 9: Sie sind gut mit anderen Bloggern vernetzt

Gute Beziehungen zu anderen Bloggern können sogar mittelmäßige Blogs zu großem Erfolg führen (besser ist es natürlich, wenn du sowohl gute Blogartikel schreibst als auch gut vernetzt bist).

Ich habe dies in letzter Zeit schon einige Male erlebt, dass ich zunehmend von jenen Bloggern verlinkt werde, mit denen ich einen guten Kontakt pflege.

Da kommt auch die sogenannte Reziprozität ins Spiel. Dies bedeutet, dass dir Blogger vor allem dann einen Gefallen tun, wenn du dies ebenfalls tust.

Gutes Netzwerken beginnt daher immer mit Geben und nicht mit Nehmen. Irgendwann werden sich die meisten dann bei dir revanchieren.

Dazu gehört auch, dass du andere Blogger verlinkst – natürlich nur, wenn es zum Thema passt und die Artikel auch gut sind.

Das Kommentieren in anderen Blogs ist ebenfalls eine gute Möglichkeit, um erste Beziehungen zu Bloggern aufzubauen. Sehr oft werden sie dann auch bei dir im Blog kommentieren (und Kommentare werten deinen Blog immens auf – glaub mir).


Grund Nr. 10: Sie haben ein Blogdesign, das Leser nicht abschreckt

OK, in puncto Blogdesign müssen jetzt nicht alle mich als Maßstab nehmen, denn da ließe sich noch einiges verbessern.

Doch ich glaube, man muss dabei auch nichts übertreiben. Es reicht schon, wenn die Artikel gut lesbar sind, der Blog übersichtlich und gut navigierbar ist und das Design halbwegs zum Thema passt.

Das Blogdesign ist meiner Meinung nach nichts, womit man sich extrem positiv von anderen Blogs abheben kann. Allerdings kann man das Design so wählen, dass es Leser abschreckt. Und das sollte auch nicht sein.

Da ich nicht der große Experte bin, was gutes Design betrifft, werde ich es mal bei diesem kurzen Hinweis belassen 🙂


Grund Nr. 11: Sie setzen auf effektive Vermarktungsmaßnahmen

Wenn man mal die Vernetzung mit anderen Bloggern ausnimmt (siehe Grund Nr. 9), dann ging es bislang nur um Maßnahmen innerhalb des Blogs. Was auch gut so ist, denn effektiv vermarkten kann man nur etwas, was auch vermarktbar ist.

Was bringt es schon, wenn du für beschissene Blogartikel die Werbetrommel rührst? Jeder Besucher, der auf deinen Blog kommt, wird bemerken, dass das schlechte Blogartikel sind und er oder sie wird sofort das Weite suchen.

An die Vermarktung deiner Blogartikel solltest du also erst denken, wenn alles andere bereits passt. Kümmere dich also zuerst um deine Positionierung, deine Inhalte, Überschriften und den Aussagegehalt deiner Blogartikel. Erst dann bringt es was, wenn du sie vermarktest.

Einige Anregungen für mögliche Vermarktungsmöglichkeiten bekommst du zum Beispiel hier: Traffic-Tipps für Blogger


P.S.

Wenn ich schon so große Töne von wegen Call-to-action spucke, dann muss ich wohl auch diesmal einen integrieren 😉

Also:

Ran an die Tasten! Mach mit bei meiner derzeit laufenden Blogparade zum Thema „Was kann ich tun, damit mein Blog erfolgreicher wird?

 
Foto: aboutpixel.de - Günter Albers (Xurzon) 
Text: Martin Grünstäudl
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2 Kommentare

Eingeordnet unter Erfolgreich Bloggen

2 Antworten zu “11 Gründe, warum andere Blogger mehr Erfolg haben als du

  1. Julia

    Super Infos!! Ich habe zwar (noch) keinen Blog, aber da bekommt man direkt Lust loszulegen!

    • Hallo Julia!

      Das freut mich, dass dieser Artikel eine solche Wirkung hat 🙂

      Mit diesen Infos hast du ja jetzt die Möglichkeit, von Anfang an mehr richtig zu machen als die meisten anderen Blogger (mich eingeschlossen..) 😉

      Liebe Grüße
      Martin

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