4 Dinge, die ich in meinem Leben noch machen möchte …

Dinge, die man noch machen will

Heute nehme ich an meiner eigenen Blogparade zum Thema „Was willst du in deinem Leben unbedingt noch alles machen?“ teil.

Genauer gesagt verrate ich euch vier Dinge, die ich auf jeden Fall noch machen und erleben möchte:


Erstens: Mich irgendwann als Autor fühlen können

Irgendwann möchte ich mich als Autor fühlen. Wenn mich jemand fragt, was ich beruflich so mache, dann möchte ich ihm/ihr mit Überzeugung sagen können, dass ich Buchautor und Blogger bin. Und nicht, dass ich Drogen verkaufe (wenn du noch nicht seit Beginn an Stammleser dieses Blogs bist, dann würde ich zum näheren Verständnis dieser Aussage den Link anklicken 😉 )

Bevor ich dies voller Überzeugung behaupten kann, muss ich wohl noch einige Bücher veröffentlichen (welche sich hoffentlich halbwegs erfolgreich verkaufen), den Blog hier monetarisieren und auch den Traffic deutlich steigern.

Auch wenn sich mein Selbstvertrauen in den letzten Monaten und Jahren gehörig gesteigert hat, gehöre ich immer noch nicht zu jenen, die sich leicht damit tun, solche Dinge von sich zu behaupten.

 

Zweitens: Zu zweit durch die USA und durch Europa reisen

Ich spiele bereits seit einiger Zeit mit dem Gedanken, eine ausgedehnte Reise durch die USA und in weiterer Folge durch Europa zu unternehmen.  Unter ausgedehnt verstehe ich mehrere Monate.

Kein Wunder also, dass ich mich hier im Blog auch mit dem Thema „Passives Einkommen“ beschäftige. Wie schön wäre es doch, mit geringem Aufwand eine Einnahmequelle aufrechtzuerhalten, die es einem erlaubt, solche Dinge zu machen (und trotzdem sein Erspartes nicht opfern zu müssen).

Derzeit hakt es allerdings nicht nur am nötigen passiven Einkommen sondern auch am „zu zweit“. Ich weiß: So eine Reise kann man auch alleine machen. Doch in diesem Blogpost möchte ich ja mein Optimum dessen beschreiben, was ich noch machen und erleben will.


Drittens: Psychologie studieren

Mein Interesse für Psychologie wurde erst vor gut eineinhalb Jahren geweckt. Ende 2011 habe ich nämlich einen Master für Wirtschaftspädagogik begonnen (welcher noch ein Weilchen dauern wird, da ich nebenbei studiere und mir keinen Stress mehr mache 🙂 ). Im Rahmen des Studiums wurde ich auch immer wieder mit Psychologie – vor allem natürlich mit pädagogischer Psychologie – konfrontiert.

Kurz gesagt: Ich habe realisiert, dass mich die Psychologie viel mehr interessiert als zum Beispiel die Wirtschaftswissenschaften (was ich ursprünglich studiert habe). Es interessiert mich nicht nur – es fasziniert mich sogar.

Auch wenn ich nicht vorhabe, Psychologe, Psychotherapeut oder sonst was zu werden, so würde ich doch gern einfach interessehalber dieses Studienfach belegen. Eben einfach nur aus Spaß und tiefem Interesse.


Viertens: Neue Sachen ausprobieren

Es ist zwar schön und gut, Gewohntes zu tun, das einem Spaß macht. Aber irgendwie wird es mit der Zeit auch eintönig, wenn man nur bewährte Sachen macht und nichts Neues mehr ausprobiert.

Deshalb würde ich gerne öfters meine Komfortzone verlassen, in der ich leider nur allzu oft stecken bleibe.

Neben vielen anderen Dingen möchte ich mich zum Beispiel bei einem Kletterkurs anmelden, Inlineskaten lernen und eigene Videos auf Youtube veröffentlichen (gerade letzter Punkt befindet sich für mich leider immer noch außerhalb meiner Komfortzone).


Die Voraussetzung für all diese Dinge

Um diese vier Dinge umsetzen zu können, muss ich vor allem mal derjenige werden, der dies umsetzen kann.

Um zum Beispiel selbstbewusst sagen zu können, dass ich Autor und Blogger bin, muss ich mich selbst als solches sehen. Und als Autor und Blogger sehe ich mich nur, wenn ich in mir einen Profi sehe. Als Profi wiederum sehe ich mich, wenn ich mich genau so verhalte, weiter an mir arbeite, mich stetig verbessere und manche Dinge endlich umsetze, die ich immer wieder vor mir herschiebe.

Um all das umsetzen zu können, muss ich mich deshalb mit Dingen beschäftigen, von denen auch der Blog hier zu einem großen Teil handelt:

Ich arbeite laufend an mir und es hat sich bereits vieles in meinem Leben verbessert. Mein Selbstvertrauen beispielsweise konnte ich bereits deutlich stärken. Doch am Ziel bin ich noch lange nicht. Aber ich bin unterwegs und das ist das Wichtigste.


Wie steht`s mit dir?

Was soll das Leben noch alles für dich bereithalten? Wovon träumst du schon lange?

Hast du dich auf den Weg gemacht oder fügst du dich deinem Schicksal und lässt alles beim Alten?

Verrate es uns doch und nimm an der Blogparade teil! Bis 2. August hast du noch die Möglichkeit dazu 😉


P.S.

Ich bin jetzt auch auf Google+ aktiv. Schau mal in meinem Profil vorbei. Wenn dir gefällt, was ich dort poste, dann füge mich doch zu deinen Kreisen hinzu 🙂

 
Foto: Jürgen k. / pixelio.de
Text: Martin Grünstäudl
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7 Kommentare

Eingeordnet unter Persönliches

7 Antworten zu “4 Dinge, die ich in meinem Leben noch machen möchte …

  1. eine Ausgedehnte Reise durch Europa werde ich hoffentlich in meinem Leben irgentwann auch noch starten können;

  2. Ha! Dass du nebenbei studieren willst, nur so aus Spaß an der Freude, finde ich ja absolut toll.
    Ich glaube so macht studieren auch erst richtig Spaß. Ohne diesen „MUSS“ Druck im Nacken.
    Psychologie finde ich übrigens auch hoch interessant. Ich übe mich gerne mal als Hobby-Psychologin ohne viel Ahnung aber dafür mit viel Gespür 😉

    Das mit den Youtube Videos find ich übrigens total schade.Da sollte sich deine verdammte Komfortzone langsam mal ein Stück weiten!

    Dein „Was machst du so“ Thema ist übrigens auch hochinteressant und ist nicht nur psychologisch sondern auch soziologisch richtig spannend.
    Du hättest bei uns im Soziologie Kurs den absoluten Kern getroffen mit deinem „Ich verkaufe Drogen…“Post. Da merkt man die Wirtschaftspädagogik 😉
    Könnte mich über solche Themen, die Auswirkungen auf die Gesellschaft usw. echt Stunden unterhalten und ärgere mich gerade ein wenig, dass ich deinen Blog nicht schon viel früher gefunden habe!

    • Hallo!

      Vielen Dank für deinen Kommentar 🙂

      Tja allein der Gedanke, dass mich eine Kamera aufnimmt und ich das Ganze dann auf Youtube online stelle, verursacht bei mir großes Unbehagen. Ich kann mich einfach selbst nicht sehen auf Video. Das geht mir auch beim Studium so. Wir hatten Lehrveranstaltungen wo wir etwas präsentierten und dabei gefilmt wurden. Ich konnte mir danach das Video kaum anschauen.

      Freut mich sehr, dass dir der ein oder andere Beitrag wie zB. mein „Ich verkaufe Drogen…“Post gefällt 🙂

      Liebe Grüße
      Martin

  3. Hey Martin,

    neue Dinge ausprobieren ist immer gut, aber ein bisserl ein Angsthase bin ich bei sowas ja schon 😉 Zum Studium: Wenn es dir nur ums studieren aus Freude geht, schau doch mal bei der Fernuni Hagen vorbei, da gibt es auch Psychologie, ganz ohne NC und man ist mit der Zeiteinteilung super flexibel. Vielleicht magst es dir ja mal ansehen, hab da selbst angefangen Kulturwissenschaften zu studieren, auch zum Vergnügen, kam dann der Thematik nach aber nicht ganz meinen Interessen entgegen. Ist aber nicht allzu teuer, also man macht auch net viel Geld kaputt wenn man mal ein Semester rein schnuppert.

    Liebe Grüße

    Claudia

    • Hallo Claudia,

      danke für den Tipp. An die Fernuni Hagen hab ich sogar selbst schon mal gedacht. Allerdings hat ein Präsenzstudium für mich einen größeren Reiz. Das Soziale hat dann doch auch einen Reiz für mich, nicht nur das Studium an sich. Leider ist das Ganze derzeit noch Träumerei. Einfach so zum Spaß zu studieren muss ich mir erst mal leisten können.. mal schauen 🙂

      Liebe Grüße
      Martin

      • Hey Martin,

        wobei es an den Wochenenden auch an der Fernuni Präsenzveranstaltungen gibt 🙂 Das Problem bei den meisten Präsenzstudiengängen ist halt, dass man in das Fach schwer rein kommt, ich habe schon von einigen gehört, die an der Fernuni Psychologie studieren weil an der Präsenzuni schwer ein Platz zu bekommen ist. Aber du kannst ja noch eine Weile träumen und dann überlegen 🙂

        Liebe Grüße

        Claudia

        • Hallo Claudia, ja das stimmt. Mittlerweile sind aber die Unis (so zum Beispiel jene in Wien, die ich ins Auge gefasst hätte) dazu übergegangen, zu Beginn Aufnahmetests zu machen und von vornherein nicht mehr so viele Studenten aufzunehmen. Da dürfte das dann kein so großes Problem mehr sein wie früher – hoffe ich zumindest 🙂

          Liebe Grüße
          Martin

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