10 Möglichkeiten für passives Einkommen im Internet

Passive IncomeIn den letzten Beiträgen zur Artikelserie über passives Einkommen habe ich die Herausforderungen einzelner Einnahmequellen vorgestellt.

Heute möchte ich euch verschiedene Möglichkeiten aufzeigen, wie man im Internet passives Einkommen erzielen kann. Im Mittelpunkt steht dabei zwar meist ein eigener Blog, jedoch gibt es auch andere Möglichkeiten um im Internet Geld zu verdienen.

Tipp: Die besten Blogartikel zum Thema Bloggen gibt es jetzt auch in Buchform: Bloggen mit Erfolg


Möglichkeiten für passives Einkommen mit eigener Webseite

Werbeplätze verkaufen

Vor allem Webseiten und Blogs mit höheren Besucherzahlen verkaufen oft Werbeplätze und erhalten hierfür Geld vom Werbekunden.

Der Vorteil (sofern man die Werbeplätze direkt verkauft) ist, dass man die gesamten Einnahmen, die man daraus lukriert, selbst behalten kann. Schließlich gibt es in der Regel auch keinen Zwischenhändler, der einen Anteil am Erlös haben möchte. Somit ist der Verkauf von Werbung eine sehr gute Einnahmequelle für bereits etablierte Blogs und Webseiten.

Allerdings gibt es auch die Möglichkeit, nicht direkt nach Werbekunden zu suchen, sondern Werbeplätze auf dafür spezialisierten Marktplätzen im Internet anzubieten, wie z.B. unter adshopping.com.

Wie viel man mit dem Verkauf von Werbeplätzen verdienen kann, hängt mal davon ab, wieviele Besucher die eigene Webseite hat. Zudem kommt es auch stark auf den thematischen Schwerpunkt der Webseite bzw. des Blogs an. Nischenblogs können trotz geringerer Besucherzahlen oft mehr damit verdienen als Webseiten, die zwar gut besucht sind, jedoch über Gott und die Welt berichten und somit über keinen Themenschwerpunkt verfügen.

Außerdem hängen die Verdienstmöglichkeiten von den Konditionen ab, die man sich aushandelt und ob man Werbeplätze über einen Marktplatz im Internet verkauft oder die Werbeplätze direkt anbietet.

Schlussendlich sind die Verdienstmöglichkeiten auch abhängig davon, wie die Bezahlung geregelt ist. Grundsätzlich gibt es nämlich zwei Arten, wie Werbekunden diese Art der Werbung vergüten können:

  1. Sie zahlen eine fixe Gebühr – z.B. im Monat – egal wie oft der Banner angeklickt oder eingeblendet wird.
  2. Es wird performanceabhängig bezahlt.

Bei der performanceabhängigen Bezahlung unterscheidet man wiederum folgende Arten:

  • CPC (Cost per Click): Gezahlt wird, wenn von einem Leser auf den Banner geklickt wird.
  • CPM (Cost per Mille): Diese Bezahlform ist vergleichbar mit dem Tausender-Kontakt-Preis bei Zeitungen. Gezahlt wird pro 1.000 Werbeeinblendungen. Der Unterschied zu CPC ist, dass dort geklickt werden muss. Bei CPM hingegen wird nach Einblendungen gezahlt – ob geklickt wird oder nicht ist dabei egal.
  • CPA (Cost per Action): Hier wird erst gezahlt, wenn der Leser neben dem Klick auf den Banner noch eine zusätzliche Aktion ausführt, welche die Werbepartner im Vorfeld vereinbart haben. Ein Beispiel hierfür wäre, dass sich der Leser in den E-Mail-Verteiler einträgt bzw. ein Produkt im Onlineshop kauft.

Affiliate Marketing

Kurz gesagt verkauft man beim Affiliate Marketing nicht die eigenen Produkte, sondern die Produkte eines anderen. Bei entsprechender Erfahrung und Know How kann man damit ebenfalls ein schönes passives Einkommen lukrieren.

Zum Beispiel weist man in einem Blogartikel auf ein Produkt eines anderen Bloggers hin (beispielsweise ein eBook). Klickt ein Leser dann auf diesen Link bzw. den eingeblendeten Werbebanner (und kauft dieser das Produkt in der Folge), so erhält man einen Anteil des Verkaufserlöses.

Affiliate Marketing ist vor allem dann interessant, wenn man nicht die Fähigkeit bzw. die Lust hat, zu einem bestimmten Thema selbst ein Produkt anzubieten.

Auch beim Affiliate Marketing besteht die Möglichkeit, selbst nach Werbepartnern zu suchen. Dadurch ist meist auch die Verdienstmöglichkeit besser. Jedoch entscheiden sich viele eher für Affiliate Netzwerke, von denen es bereits einige im deutschsprachigen Raum gibt. Beispiele wären Zanox und finanzen.de

Ebenfalls recht beliebt ist das Amazon Partnerprogramm. Auch wenn dort die Provisionen geringer sind als bei anderen Partnerprogrammen, überzeugt Amazon vor allem durch hohe Bekanntheit und damit einhergehend durch hohes Vertrauen der Konsumenten.

Google AdSense

Die meisten Seitenbetreiber, die damit anfangen wollen ein passives Einkommen im Internet aufzubauen, setzen als erstes auf Google AdSense, da es relativ einfach einzubauen ist.

Dabei handelt es sich um Werbeanzeigen durch Google auf der eigenen Webseite. Als Betreiber der Webseite, die solche Anzeigen schaltet, verdienst du immer dann, wenn Leser auf den Link in der Werbeanzeige klicken. Wie viel du erhältst, ist abhängig vom jeweiligen Klickpreis, welcher je nach Thema recht unterschiedlich sein kann.

Um wirklich gutes Geld damit zu verdienen, sollte dein Blog also ein profitables Thema behandeln und möglichst viele Besucher haben. Zudem bedarf Google AdSense der ständigen Optimierung, um sich damit eine profitable passive Einnahmequelle aufbauen zu können.

Linkverkauf

Linkverkauf ist ein zweischneidiges Schwert. Zum einen kann es sehr profitabel sein – und zwar ohne allzu viel Aufwand zu verursachen.

Google sieht den Linkverkauf jedoch gar nicht gern, da in der Vergangenheit viele Werbende versucht haben, durch den Aufbau einer Vielzahl solcher Links in den Ergebnislisten der Googlesuche nach vorne zu gelangen.

Als Seitenbetreiber hat man wie beim Verkauf von Werbeplätzen und beim Affiliate Marketing die Möglichkeit, Textlinks direkt zu verkaufen. Daneben kann man dies ebenfalls an Spezialisten auslagern, die sich darum kümmern – wie z.B. an Backlinkseller.

Verkauf von Büchern, eBooks und sonstigen Infoprodukten

Eigene Produkte zu haben kann noch viel effektiver sein, als Werbung für andere zu machen. Natürlich kommt es dabei auch wieder darauf an, wie man seine Bücher, eBooks und Infoprodukte verkauft.

Zum Beispiel könnte man seine Produkte über einen eigenen Online Shop bzw. direkt über seinen eigenen Blog verkaufen.

Alternativ oder zusätzlich dazu könnte man sein Buch oder eBook auch über einen Self-Publisher-Verlag veröffentlichen lassen.

Je nachdem unterscheidet sich dann natürlich der eigene Verdienst. Verkauft man beispielsweise sein eBook direkt über eine eigene Webseite im Internet, dann erhält man 100 Prozent der Einnahmen.  Bei Veröffentlichung über Kindle Direct Publishing erhält man bis zu 70 Prozent der Einnahmen als Tantieme. Bei anderen eBook Publishern liegt die Verdienstmöglichkeit etwas darunter (jedoch wird das eBook dann nicht nur bei Amazon sondern z.B. auch im Apple iBook Store angeboten).

Vergütungen der VG Wort

Die Vergütungen der VG Wort sind zwar in den letzten Jahren gesunken, für gut frequentierte Blogs und Webseiten lohnt sich die Nutzung aber wohl noch immer.

Die VG Wort zahlt einmal im Jahr unter bestimmten Bedingungen Geld an Webseitenbetreiber als Vergütung für die Zurverfügungstellung von Gratisinformationen im Internet.

Dazu muss man selbst Zählpixel in die Beiträge einbauen. Sofern bestimmte Zugriffszahlen überschritten werden (und die Beiträge eine bestimmte Anzahl an Zeichen überschreiten), wird eine Vergütung ausbezahlt.

Spendeneinnahmen

Vor allem Blogger haben die Möglichkeit, Spendenbuttons in ihren Blog einzubauen und so von ihren Leserinnen und Lesern freiwillige Spenden zu erhalten.

Hintergrund ist die Überlegung, dass die Informationen in Blogs gratis zur Verfügung gestellt werden und manche Leser vielleicht aus Dankbarkeit für nützliche Inhalte freiwillig einen Geldbetrag spenden möchten.

In der Praxis sind Leser allerdings nur selten dazu bereit, Spenden an Blogger zu leisten. Wirklich schöne Beträge kommen daher in der Regel nur bei richtig großen Blogs zustande. Und da stellt sich die Frage, ob nicht andere Maßnahmen passives Einkommen im Internet zu generieren mehr bringen würden.

Betreiben eines Onlineshops mit physischen Produkten

Natürlich besteht auch die Möglichkeit, physische Produkte wie Kleidung, Möbel oder sonst was im Internet zu verkaufen.

Aufgrund der Lagerung, der Verwaltung und dem Versand ist ein Einkommen, das man daraus erzielt, jedoch weniger passiv als die anderen genannten Arten.

Allerdings könnte man sich ja wenn`s gut läuft auch Mitarbeiter an Bord holen und so manches delegieren. Dann könnte dies auch eine schöne passive Einnahmequelle sein.


Möglichkeiten für passives Einkommen ohne eigene Webseite

Veröffentlichung von Büchern und eBooks

Ein großer Teil der Buchverkäufe geschieht heutzutage bereits im Internet. Zudem steigen eBooks mehr und mehr in ihrer Popularität.

Selbst wenn du keine eigene Webseite haben solltest, kannst du mit dem Veröffentlichen von Büchern und eBooks also eine schöne passive Einnahmequelle aufbauen.

Dies kann sowohl via Self Publishing als auch über einen Verlag geschehen:

  • Der Vorteil beim Self Publishing ist, dass du die volle Entscheidungsgewalt hast und deine Tantieme in Prozent vom Verkaufspreis viel höher ist.
  • Der Vorteil beim Veröffentlichen eines Buchs / eBooks über einen Verlag ist die größere Unterstützung und natürlich, dass du dadurch die Chance auf noch größere Bekanntheit hast. Wenn du bei einem anerkannten Verlag unterkommst, dann färbt das gute Image zudem etwas auf dich ab. Nachteil ist natürlich, dass die Tantiemen pro Buch ziemlich mies sind. Dafür werden oft deutlich mehr Bücher verkauft als beim Self Publishing.

Schreiben für fremde Webseiten

Zum Beispiel könntest du für Pagewizz schreiben. Dort kannst du als angemeldeter Autor Beiträge einstellen und Amazonpartnerlinks sowie Google Adsense Anzeigen einbinden. Sodann erhältst du einen Anteil an den Einnahmen.

Großer Vorteil ist, dass du selbst keine Webseite aufbauen musst und dich nicht mit technischen Problemen herumschlagen brauchst.

Nachteil ist natürlich, dass auch die Betreiber der Webseite einen Anteil an diesen Einnahmen haben möchten. Außerdem bist du auch abhängig von den Launen der Seitenbetreiber und hast auch nur eingeschränkte Gestaltungsmöglichkeiten.

P.S.

Dies war ein Beitrag zur Artikelserie „Passives Einkommen“ (hier klicken). Wenn du keinen Artikel der Serie mehr versäumen willst, dann abonniere doch diesen Blog – z.B. per E-Mail (rechts in der Seitenleiste) oder per RSS. Natürlich würde ich mich auch freuen, wenn du mich zu deinen Google+ Kreisen hinzufügst 🙂

Diese Beiträge könnten dich noch interessieren:

Passive Income – die Herausforderungen

7 Gründe, warum du vom Bücher schreiben allein nicht leben kannst

Die Herausforderungen eines Online Shops


Foto: aboutpixel.de - Jürgen Treiber
Text: Martin Grünstäudl
Advertisements

19 Kommentare

Eingeordnet unter Passives Einkommen

19 Antworten zu “10 Möglichkeiten für passives Einkommen im Internet

  1. Hallo Martin,

    vielen Dank für den wertvollen Artikel.
    Man die Wichtigkeit passive Einkommensströme zu erschaffen gar nicht hoch genug priorisieren. Nur wer nicht ständig Zeit gegen Geld tauscht, um Einkünfte zu erhalten, wird
    – unabhängiger vom Arbeitgeber
    – unabhängiger von späteren Rentenzahlungen
    – die Möglichkeit erhalten vorzeitig in den Ruhestand zu gehen
    – die Möglichkeit erhalten finanzielle Freiheit zu genießen.
    – im Alltag mehr Geld zur Verfügung haben
    – weniger Geldsorgen haben und damit die vielen anderen schönen Dinge des Lebens mehr genießen können.

    Viele Grüße
    Lars

    • Hallo Lars,

      ja da stimme ich dir zu. Am Schönsten finde ich aber, dass man dadurch wunderbar flexibel wird und sich aussuchen kann, ob man heute arbeitet oder nicht. Das ist meine größte Motivation mir eine passive Einnahmequelle aufzubauen 🙂

      Liebe Grüße
      Martin

  2. Vielen Dank, für den tollen Artikel, die meisten dieser Einnahmequellen kannte ich gar nicht.
    Bis jetzt bin ich noch nicht auf die Idee gekommen mit meinem „Geschreibe“ auch Geld verdienen zu können, aber wer weiß, was sich in Zukunft noch so ergibt!

    • Hallo Julia,

      vor allem sind auch Möglichkeiten darunter, die den Lesern gar nicht auffallen. So zum Beispiel Amazon Partnerlinks und Zählpixel der VG Wort. Die können den Leser also gar nicht stören und sind schon deshalb eine Überlegung wert. Hier im Blog möchte ich in Zukunft zwar was verdienen, allerdings werde ich da recht vorsichtig vorgehen.

      Liebe Grüße
      Martin

  3. Hallo Martin,

    interessante Auflistung einiger Monetarisierungsmöglichkeiten für den eigenen Blog und wie man im Internet ein paar Euro verdienen kann.

    Welche der genannten Strategien nutzt Du selbst?

    Ich nutze die Möglichkeit von Affiliateprogrammen auf meinem Blog, indem ich meinen Lesern schreibe, welche Tools und Software ich nutze bzw. genutzt habe.

    Ansonsten verdiene ich mit meinen eigenen Infoprodukten Geld, meinen Kindle E-Books und Coachings. Zukünftig will ich noch das Thema Online-Kurse realisieren, indem ich mein Wissen an andere weitergebe.

    Viele Grüße
    Marc

    • Hallo Marc,

      hier im Blog nutzte ich bisher keine dieser Möglichkeiten, weil er bislang auf wordpress.com lief. Das wird sich aber die nächsten Tage ändern, weshalb ich diesen Blog hier ebenfalls dezent monetarisieren werde.

      Ansonsten habe ich bisher bereits das Amazonpartnerprogramm, Google Adwords und VG Wort genutzt. In Zukunft möchte ich vor allem auch auf eigene Infoprodukte setzen sowie Affiliateprogramme nutzen – soweit sie mir geeignet scheinen.

      Liebe Grüße
      Martin

  4. In der Theorie hört sich alles so einfach an, aber in der Praxis sieht das ganze anders aus. Ich kenne die Schwierigkeiten. Dennoch ein toller Beitrag und ein möglicher dazu.

  5. Danke Marc für Deinen Artikel. Ich muss dazu sagen, dass ich schon einige der passiven Einkommensmöglichkeiten nutze. Trotz einigen Aufwand komme ich jedoch nicht über einen zweistelligen Betrag pro Jahr hinaus — besser ist es da ein kleines Investment zu machen was passives Einkommen generiert. Zum Beispiel kann man ein Appartment kaufen und dieses vermieten, oder eine Garage tut es evtl. auch schon.

    • Ich denke es ist auch stark vom Thema abhängig für das man passives Einkommen erzielen möchte. Es gibt bereits einige Blogger, die sogar davon leben können (aber der Anteil jener, die das können, ist natürlich gering). Ich selbst erziele einen dreistelligen Betrag im Monat allein von Amazon für meine Bücher und eBooks – und dabei sind es aus Zeitmangel noch recht wenige geblieben.

      lg Martin

  6. Jan

    Hallo,

    toller Beitrag. Passives Einkommen ist die schönste Form sein Geld zu verdienen. Leider wird eine Menge Arbeit benötigt um aus dem „Nichts“ ein ansehnliches Einkommen zu schaffen. Passives Einkommen hat aber einen großen Vorteil, wenn man es ersteinmal geschafft hat ein passives Einkommen von z.B. 1.000 Euro im Jahr zu erwirtschaften dann hat man einen Vermögensgegenstand von Wert erschaffen.
    Bei 5% Zinsen benötigt man ein Vermögen von 20.000 Euro um vergleichbare Einnahmen zu erzielen.

    VG Jan

  7. Tim

    Wahrhaft passives Einkommen (keine Arbeit und trotzdem Geld): Stuhlspende für medizinische Zwecke 🙂 Das klingt zwar ziemlich schräg und eigentlich off-topic, aber immerhin gibt’s dafür bis zu ca. 1000 Euro im Monat. Es gibt natürlich einen Haken… http://darm-doc.de/dukatenesel-2-0-mit-dem-eigenen-stuhlgang-13-000-usd-im-jahr-verdienen/

  8. Passives Einkommen ist schon eine feine Sache. Doch meist muss man davor oder auch während man es erhält, etwas dafür tun – jedenfalls bei passivem Einkommen im Internet. Und davor schrecken viele Menschen zurück. Ich sehe öfter, wie viele sich irgendwo anmelden und das war’s dann. Wir leben doch nicht im Schlaraffenland (eh viel zu ungesund)!

  9. Hallo Martin

    Also erstens mal dein Blog finde ich super und sehr interessant. Ich beschäftige mich schon seit einiger Zeit mit passivem Einkommen und bin letztendlich bei Affiliate Marketing und My Advertising Pays hängen geblieben. Jedoch habe ich auch das Gefühl das es recht schwierig ist mit dem Affiliate Marketing richtig gut Geld zu verdienen wie es einige andere tun ( Ralf Schmitz) daher bin ich seit einiger Zeit bei der Werbeplattform My Advertising Pays eingestiegen bei der man auch seine Afffiliate Produkte bewerben kann ( klickrate nach 2 Jahren über 80 Mio.) und mit den sogenannten Credit Packs ist es jedem möglich sich ein nach oben unbegrenztes passives Einkommen aufzubauen ich möchte jetzt nicht ins Detaill gehen da dies den Rahmen sprengen würde was ich aber sagen möchte ist das MAP echt eine wunderbare Sache ist und ich dies jedem empfehlen möchte der Interesse an passivem Einkommen hat…..ich weiss jetzt nicht ob ich den Link meines Infoblogs zu My Advertising Pays hier reinstellen darf….wenn du das nicht willst Martin lösche den Link bitte….wäre aber schön wenn ich einige interessierte Leute informieren könnte damit
    http://map-infos.com danke

  10. Pingback: Mit Affiliate Marketing 3000 Euro im Monat verdienen. | Passives einkommen,Schritt für Schritt Methode,

  11. Vielleicht wäre es im Zusammenhang mit Affiliate Marketing noch interessant, verschiedene Einkommensarten zu nennen. Pay Per Click und Pay Per Lead zum Beispiel sind beides vergleichsweise leicht umzusetzende Einkommensströme. Beim Lead muss sich beispielsweise nur jemand auf einer (oft kostenlosen) Plattform anmelden. Es muss also nicht immer ein Produkt verkauft werden, um mit Werbung für andere Anbieter Geld zu verdienen.

  12. Die Kommentare sind so spannend wie der Beitrag selbst 🙂
    Ich denke, der Erfolg den man bei den verschiedenen Möglichkeiten hat, hängt sehr stark vom Interesse bzw. der Freude und der Leidenschaft ab, die man dafür aufbringt. Ausdauer und Beharrlichkeit gehört wohl bei allen Möglichkeiten zum Pflichtprogramm.

  13. Diese Möglichkeiten sind echt gut!
    Das gute an einem passivem Einkommen ist ja, dass man unabhängig vom Arbeitsort und eine Finanzielle Freiheit genießen kann! Ausserdem kann man auch entscheiden, wann man arbeitet und wann nicht.
    Was ich aber als größten Vorteil sehe, ist dass man Zeit nicht gegen Geld tauscht. Man kann auch aktiv viel Geld verdienen. Aber man muss bedenken, dass der Tag nur 24 Stunden hat! Beim passiven Einkommen kann man das skalieren und immer mehr verdienen…Monat für Monat!
    Ich habe ein kleine E-Book auf meiner Seite zu verschenken, wo ich beschrieben habe, wie ich es geschafft habe, mir ein 4-stelliges Passives einkommen aufzubauen:)
    könnt ja mal vorbeischauen… würde mich sehr freuen! 🙂

  14. Denis

    Die Auflistung finde ich auf jeden Fall top! Vielen lieben Dank dafür!
    Ich bin zwar selber ein Affiliate und habe bereits ein paar Projekte, die langsam ein bisschen Geld bringen aber ich finde, dass Affiliate Marketing sehr zeitaufwändig ist bzw. kostet einiges falls man beispielsweise Content Erstellung outsourst. Ich finde, dass die „Standard“ Möglichkeiten definitiv funktionieren, jedoch mit ziemlich viel Fleiß, Geduld und Aufwand. Ich bin seit kurzem in einem Schneeballsystem (ganz einfaches Ponzi Schema) drin und ich finde, dass solche Systeme auch als Möglichkeit beschrieben werden sollen, natürlich müssen solche detailliert beschrieben werden (nur kurzfristig, hohes Risiko usw…). Halt sowas wie hier auf der Seite http://betrobot-erfahrungen.de/ Ich glaube, dass wenn man das mit Kopf macht (d.h. früh genug einsteigt und rechtzeitig aussteigt und selbstverständlich mit der Investition nicht übertreibt), dann kann man zumindest kurzfristig auf jeden Fall ein wenig Geld dabei verdienen. Was meinst du?
    Beste Grüße,
    Denis

  15. Hallo,
    das sind echt gute beiträge und sehr interesante Kommentare.
    Ich denke das sich das alles leichter anhört als es ist, da steckt ja schon eine menge zeit hinter.
    Ich habe angefangen mich mit dem Thema Passives einkommen zu beschäftigen.
    Hat da schon jemand erfahrung mit?

    Gruß alex

Kommentar verfassen

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden / Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden / Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden / Ändern )

Google+ Foto

Du kommentierst mit Deinem Google+-Konto. Abmelden / Ändern )

Verbinde mit %s