An alle Blogger: Warum herkömmliches SEO-Denken gefährlich ist

Erfolgreich Bloggen

Andreas Meyhöfer veranstaltet grade eine interessante Blogparade. Das Thema dieser Parade lautet: SEO für Blogs – Notwendigkeit oder Zeitverschwendung? Für alle, denen der Begriff noch nicht so geläufig ist: SEO steht für Search Engine Optimization (zu Deutsch Suchmaschinenoptimierung) und verfolgt das Ziel, die eigene Webseite – bzw. die Unterseiten – in den Suchmaschinen weiter nach vorn zu bringen.

Passend zu meinem Beitrag vorige Woche „Setzt du wirklich auf Qualität oder bildest du dir das nur ein?“ möchte ich meine eigene Einschätzung zu diesem Thema abgeben und nehme deshalb gerne an dieser Aktion teil.

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Ich finde nämlich, dass dieses ganze SEO-Denken überholt und daher von gestern ist. Nein schlimmer noch: Ich behaupte, dass herkömmliches SEO sogar gefährlich ist.

Die Panda- und Penguin Updates von Google sorgen fleißig dafür, dass all diese „suchmaschinenoptimierten“ Seiten immer mehr in der Versenkung verschwinden und bedeutungslos werden. Denn das Paradoxe dabei: Wenn man es mit dem SEO übertreibt, dann erreicht man genau das Gegenteil. Man rutscht in den Ergebnissen bei Google und Co. ab, beziehungsweise fliegt überhaupt gleich aus dem Index raus.

Unter „suchmaschinenoptimierte“ Seiten verstehe ich übrigens folgende:

  • Content, der nur „für Suchmaschinen geschrieben“ wurde, also so um die 300 Wörter umfasst, in 5 Minuten geschrieben wird, keinen wirklichen Nutzen für Leser liefert und das Hauptkeyword möglichst oft beinhaltet (meist wird sogar darauf geachtet, dass ein bestimmter Prozentsatz penibel genau eingehalten wird).
  • Backlinks werden nur über Webverzeichnisse, Artikelverzeichnisse, (Spam)Kommentare und (nicht besonders gute) Gastartikel in Blogs generiert. Niemand verlinkt freiwillig auf die Seite. Womöglich werden sogar in großem Stil Backlinks eingekauft. Selbstverständlich wird auch nie selbst nach draußen verlinkt. Denn das würde ja Linkjuice abziehen – so ein Quatsch!

Wenn du SEO auf diese Art betreiben solltest, dann würde es mich nicht wundern, wenn du bald komplett aus dem Index von Google rausfliegst. Eine solche Strategie ist meiner Meinung nach also nicht zu empfehlen.

Ich glaube, gutes SEO passiert dann, wenn man gar nicht an SEO denkt – zumindest zu 95 Prozent der Zeit.

Meine Empfehlung lautet daher:

Denk 95 Prozent deiner Zeit an deine Leser und nur 5 Prozent deiner Zeit an SEO.

Denn was mögen Suchmaschinen wie Google? Das kann ich dir verraten: Sie wollen hochqualitativen Content!

Und wann ist Content hochqualitativ? Wenn er Mehrwert für deine Leser liefert.

Und genau deshalb sollten deine Leser an erster Stelle stehen. Frage dich also in erster Linie, wie du den Mehrwert für deine Leser ständig erhöhen kannst:

Was sind die Themen, die meine Leser am meisten interessieren?

Welche Techniken kann ich nutzen, um Interesse an meinen Blogposts zu wecken und dieses Interesse aufrechtzuerhalten (wie z.B. gute Überschriften, das Texten einer interessanten Einleitung, Zwischenüberschriften etc.)?

Wie oft sollte ich Artikel veröffentlichen? Was ist demnach die optimale Artikelfrequenz?

Sollte ich eher längere oder kürzere Blogartikel schreiben?

Sollte ich mehr über mich preisgeben oder eher sachlich bleiben?

Und so weiter …

Und dann?

Wenn du sichergestellt hast, dass du hochqualitativen Content schreibst, dann kannst du ein paar SEO Maßnahmen setzen, die wirklich Sinn machen. Aber erst dann! Denn es bringt nichts, zu versuchen, etwas in den Suchmaschinen nach vorne zu bringen, das scheiße ist. Selbst wenn dir das gelingen sollte (und die Chancen dafür stehen bei weitem nicht mehr so gut wie früher), wirst du damit keinen Erfolg haben. Denn: Die Leser werden deine Seite nie wieder besuchen und auch nichts von dir kaufen, wenn deine Inhalte schlecht sind.


Über den Autor

Mein Name ist Martin Grünstäudl und ich blogge hier mit großer Begeisterung.

Wie es der Name des Blogs vermuten lässt, geht es um das Thema Erfolg. Vor allem schreibe ich über das Setzen und Erreichen von Zielen und über den Aufbau von mehr Selbstvertrauen. Auch Themen wie erfolgreiches Bloggen und die Erzielung von passivem Einkommen kommen nicht zu kurz.

Du findest mich auch auf Google+ und auf Twitter.

Foto: aboutpixel.de – Günter Albers (Xurzon)

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24 Kommentare

Eingeordnet unter Erfolgreich Bloggen

24 Antworten zu “An alle Blogger: Warum herkömmliches SEO-Denken gefährlich ist

  1. Guten Morgen Martin,

    gerade was qualitativ hochwertiger Content ist, kann zu regen Diskussionen führen. Ich denke man kann es herunterbrechen auf: „Das was der Leser gerne konsumiert ist hochwertig“. Qualität ist halt nur ein subjektiver Wert.

    Viele Grüße Andy

    PS: Dein Xovi-Report müsste schon in deinem Postfach liegen. 🙂

    • Hallo Andy,

      ja das ist sicher schwer zu definieren. Ich finde aber, man braucht die richtige Einstellung. Man sollte glaub ich zb keinen Blogartikel veröffentlichen, mit dem man noch unzufrieden ist, sondern erst, wenn es gefühlsmäßig passt. Viele veröffentlichen einfach, weil sie zb schon lange nichts mehr veröffentlicht haben oder weil es schon wieder Montag ist (und Google mag Blogs, die regelmäßig posten – also wird gepostet auf Teufel komm raus)

      Was die Subjektivität betrifft: Zu einem großen Teil ist das wahr. Doch manche Dinge treffen glaub ich generell zu. Zum Beispiel jeden Artikel vor dem Veröffentlichen ordentlich auf Rechtschreibfehler und auf das Funktionieren der Links zu prüfen. Ich denke, man sollte mehr bestrebt sein, für Menschen zu schreiben und nicht für Suchmaschinen. Das wollte ich mit diesem Artikel aussagen 🙂

      Liebe Grüße
      Martin

  2. Ach… SEO ist echt gar nicht so einfach irgendwie. Vor allem Frag dich mal, wie Google „hochwertigen Content“ erkennen will. Am Ende gehts immer über Backlinks und die dauer, die die Leser auf der Site verweilen. Wer wirklich so dumm ist und so optimiert wie du es beschreibst, hat es nicht anders verdient. Ich behaupte aber, dass diese Methode seit 2 Jahren veraltet ist. modernes SEO kauft links in hochwertigen Blogs und achtet zusätzlich auf „starke Topic Links“, die vom Artikel ausgehen. Damit unterscheiden sich diese Artikel praktisch gar nicht mehr von „normalen“ Artikeln. Ich würde also sagen: Ohne SEO gehts überhaupt nicht.

    • Hallo Rico,

      danke für deinen Kommentar.

      Ich habe auch nicht unbedingt behauptet, dass man gar kein SEO machen sollte. Aber ich finde, dass es in der Priorität nach hinten gereiht gehört. Wenn man Monat für Monat über Jahre hinweg Content liefert, der einer großen Zahl an Lesern einen Nutzen liefert, dann wird irgendwann in großer Zahl freiwillig auf den Blog verlinkt. Und das ist meines Erachtens viel wirksamer als selbst Links zu setzen beziehungsweise welche zu kaufen. Aber zusätzliche – vorsichtige und intelligente – Optimierung ist mit Sicherheit auch nicht verkehrt. Mir geht es in diesem Artikel um die richtige Priorität. Und die sollte auf dem Content selbst liegen und nicht auf SEO Maßnahmen.

      Und ich glaube schon, dass Google immer besser erkennt, was hochwertiger Content ist. Die sind schon Jahre dabei das zu machen und werden mit Sicherheit von Jahr zu Jahr besser.

      Liebe Grüße
      Martin

    • Hi Rico,

      ganz ohne SEO geht schon irgendwie! Ich brauche da nur meine „normale“ Website betrachten, da haben zwei Sites ohne besondere Maßnahmen einen PR 2/10 bekommen. Man findet das Ding auch bei den Suchmaschinen, wenn auch anders wie mein Blog nicht unbedingt weit vorne.

      Ich habe bei der Website nur darauf geachtet, daß ich mich streng an den Standard halte. Inzwischen auf HTML5 und CSS3 und das auch noch validiert, nur das Gästebuch und den Systemtest muß ich nochmal überarbeiten. Aber das habe ich bei beiden auch dazu geschrieben, nicht daß sich ein Besucher da über Fehler wundert! 😉

      Grüße aus TmoWizard’s Castle

      Mike, TmoWizard

  3. Hallo Martin,

    ich kann dir hier nur zustimmen. Offen gesagt habe ich auf meinem Blog nur die Permalinks angepaßt, den Rest erledigt das von mir verwendete Theme, welches rudimentär für SEO erstellt wurde. Ansonsten kümmere ich mich gar nicht darum, sonder achte auf meinen Content.

    Meinen Leserinnen und Lesern, aber auch den Suchmaschinen scheint das zu gefallen! Auch achte ich gar nicht auf meinen PR, freue mich aber trotzdem auf den 4/10. 😉 Das könnte zwar besser sein, aber gerade für meine Blog ist das eigentlich eine stolze Leistung.

    Mal sehen, wie weit ich da noch komme. Ich muß nur demnächst mal wieder bei den Plugins aufräumen, damit das Castle nicht mehr ganz so träge reagiert.

    Grüße nun aus TmoWizard’s Castle

    Mike, TmoWizard

    • Hallo Mike,

      hach ja der Pagerank. Den gibt`s ja auch noch 🙂 Ich hab für meinen Blog immer noch eine 0 stehen, trotz bereits einer ordentlichen Menge an Backlinks. Solange mir Google trotzdem Besucher schickt, ist mir der Pagerank aber egal 🙂

      Liebe Grüße
      Martin

      • Hallöchen Martin!

        hach ja der Pagerank. Den gibt`s ja auch noch 🙂

        Jep, und manche Leute achten da sogar drauf! Mich interessiert er nicht wirklich, da er mir sehr suspekt vorkommt. Wenn eine Site/ein Blog mit zwei oder drei Artikeln bereits nach einem Monat oder so ganz vorne bei Google ist und einen PR5/10 hat, dann kommt mir das schon etwas seltsam vor! Ich habe inzwischen einige solcher Teile entdeckt und denke mir nur, daß da etwas faul an der Sache ist.

        Solange mir Google trotzdem Besucher schickt, ist mir der Pagerank aber egal 🙂

        So sehe ich das auch und meine täglichen ~1.200 Besucher sind in meinen Augen eine schallende Ohrfeige für SEO und den PR! :mrgreen:

        Grüße aus TmoWizard’s Castle nach Krems!

        Mike, TmoWizard

        • PS.: Mein Blog existiert in seiner jetzigen Form ja schon seit Ende 2010/Anfang 2011, das macht sich natürlich auch beim PR bemerkbar!

        • Respekt.. das sind ja ordentliche Besucherzahlen. Wie das mit dem Pagerank wirklich vor sich geht, bin ich nicht dahintergekommen. Wir haben auch zwei statische Webseiten, die so gut wie keinen Backlink abbekommen haben und dennoch einen PR von 2 bzw. sogar 3 haben. Demgegenüber habe ich hier die zehnfachen Backlinks und immer noch 0. Dem Suchmaschinentraffic tuts aber keinen Abbruch.

          Viele Grüße zurück nach Augsburg!

          Martin

  4. Prozentual hast du das eigentlich sehr gut aufgeteilt 🙂
    Ich würde Bloggern eher empfehlen, zunächst nur zu bloggen ohne weiteres. Denn jeder der über sein Hobby bloggt, der wird früher oder später Erfolg auch bei den Suchmaschinen haben.

    SEO ist wied du auch bemerkt hast zu einem Online Geschäft geworden, wo man Links kauft und verkauft und Backlinks um jeden Preis. Der wichtige Hinweis auf Content und qualitative Backlinks ist sehr passend.

    Und darüberhinaus auch der Hinweis auf Google Updates, die „wohl optimierte“ Blogs schnell im Index nach unten verbannen.

    Also alles in allem kann ich deinem Beitrag zu 95% zustimmen 😉
    Den Rest übernimmt mein Link.
    http://blog-dein-geld-im-internet.blogspot.de/2013/10/die-zukunft-des-keyword-optimierten.html

    Gruß
    Güngör

  5. Das Thema passt gut zur Blogparade von Michael Leesch http://www.inpirat.de/allgemein/content-is-king-4-beweise-warum-so-ist/ zum Thema „Warum guter Content tatsächlich King ist.“

  6. Hallo Martin,

    Zu Beginn einmal ein Kompliment. Ich lese schon längere Zeit deinen Blog und du schreibst immer wieder tolle und interessante Artikel.

    Und nun zum Thema: Mein Blog ist noch sehr jung und ich stehe noch ganz am Anfang. Aber ich habe mir vorgenommen, der ganzen SEO Sache vorläufig keinerlei Beachtung zu schenken, weil ich das Thema für völlig überschätzt halte. Ich bin ganz auf deiner Seite, daß der Content wesentlich mehr Gewicht hat als jede SEO Maßnahme und für jeden Blogger absolute Priorität haben soltte.

    Liebe Grüße

    Andreas, Groschenreiter

    • Hallo Andreas,

      vielen Dank 🙂

      Im Prinzip ist es sogar SEO, wenn man gute Inhalte schreibt. Denn jede Suchmaschine hat es sich zum Ziel gesetzt, die besten und vertrauenswürdigsten Inhalte in den Suchergebnislisten nach vorne zu reihen. Auch wenn das nicht immer funktioniert – Google wird glaub ich von Jahr zu Jahr besser darin. (zumal ja auch die Wahrscheinlichkeit steigt, dass andere freiwillig verlinken, wenn deine Inhalte gut sind – wer verlinkt schon freiwillig auf schlechte Inhalte)

      Bewusst gesetzte SEO Maßnahmen sehe ich eher als das Tüpfelchen auf dem i.. sozusagen die letzten 5 Prozent zum Erfolg 🙂

      Liebe Grüße
      Martin

  7. Michi Leesch aka INPirat

    Hallo Martin,
    toller Beitrag von Dir wie immer. Ich denke auch dass in Zukunft nur guter Content zählt. Am besten noch wenn dieser auch bisher nicht vorhandene Lösungsansätze aufzeigt die dem User somit einen besonderen Nutzen bringen. In Verbindung mit einer guten Vernetzung baut man somit gegenüber Google Vertrauen auf und wird dadurch mit der Zeit auch gut ranken.

    Wie Du schon geschrieben hast ist das das SEO der Zukunft. Keywords und gute Artikelstruktur werden zwar weiterhin wichtig sein aber nicht mehr den Hauptgrund für gutes Ranking liefern.

    Gruß
    Michi aka INPirat

    • Hallo Michi,

      danke für deinen Kommentar. Es freut mich, dass zum Glück immer mehr der Ansicht sind, dass guter Content das wichtigste ist. Am Ende lesen die Beiträge ja Menschen. Also sollte man sie auch für Menschen schreiben 🙂

      Liebe Grüße
      Martin

  8. Google hat angeblich ein neues Patent entwickelt, um „Geschwafel“ zu erkennen, so dass dann nur noch hochwertige Inhalte in den Serps auftauchen sollen :O

    man darf nicht vergessen, Google ist ein Monopolist, warum Webseiten in den Rankings abstürzen oder rausfliegen ist zudem kaum nachvollziehbar, denn es haben auch Webmaster ihr blaues Wunder erlebt, die sich absolut regelkonform verhalten haben und keine Spielchen mit Linkspam betrieben haben;-)

    Glaubt mal nicht, dass es diesem arroganten Marktführer nur darum geht, die Spreu vom Weizen zu trennen! Google ist natürlich primär am eigenen Profit interessiert und lebt von geklautem, ah ich mein‘ natürlich aggregiertem Content. Google möchte als börsennotiertes Unternehmen dementsprechend aufgrund von relevanten Content an bezahlter Werbung so viel abschöpfen, wo für Konkurrenz mit alternativen Werbeformen kein Platz mehr ist!

    Datenkrake, Urheberrechtsverletzungen, Deals mit NSA usw. kratzen am Image von Google, ich nutze die Suchmaschinen-Alternativen IXQUICK und DUCKDUCKGO um so mehr;-)

    • Hallo Jürgen,

      ja das ist wahr, Google hat quasi ein Monopol.

      Wirklich langfristig Profit wird Google aber glaub ich nur dann machen können, wenn die Rankings nicht einfach nur willkürlich zustande kommen. Ich glaube das wissen sie auch. Ein Risiko besteht aber sicher immer.

      Ich behaupte aber, dass es selbst dann, wenn man bei Google abstürzt, besser ist, wenn man gute Inhalte hat. Denn dann baut man sich mit der Zeit auch Stammleser auf und außerdem verlinken andere Blogs auf dich.

      Liebe Grüße
      Martin

  9. Kann dem nur Beiwohnen, wenn man seine Seite so gestaltet dass es für den Leser eine nette und informative Erfahrung ist dann baut sich das SEO rundherum zum Teil ja ganz von selber auf. Klar muss man sich hier und da im klaren sein das gewissen OnPage Elemente einfach dazugehören. Aber gerade was die Backlinks und Verweildauer anbelangt hat man klar gewonnen wenn der Blog hochwertig und gut ist. Denn wie du schon sagst, das beste SEO bringt dir nichts wenn die Seite an sich schei** ist. Aber da sind sie im abstrafen eh sehr gut.
    Lg, Peter

  10. Pingback: SEO Zeitverschwendung für FOTOBLOGS | Portrait Foto Kunst

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  12. Pingback: Auswertung der Blogparade SEO für Blogs und Ermittlung der Gewinner | Suchmaschinenoptimierung

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