Die ultimative Checkliste für lächerlich gute Blogartikel

Erfolgreich Bloggen

In den letzten Wochen ließ ich hier im Blog einige Male anklingen, dass es für den Blogerfolg zentral sei, gute Artikel zu schreiben. Wenn nicht sogar lächerlich gute Artikel (was es damit auf sich hat, erfährst du hier 😉 )

Fakt ist leider, dass Qualität immer subjektiv ist. Doch an einigen Stellschrauben kann man drehen, um sicherzustellen, dass möglichst viele deiner Leser die Inhalte richtig gut finden werden.

Vielleicht möchtest du diesen Artikel als Checkliste vor dem Veröffentlichen eines Blogartikels nutzen – um sicherzustellen, dass der Großteil dieser Punkte auch wirklich eingehalten wird 🙂 .

Denn eines ist klar: Es wird dir nicht immer gelingen, Tag für Tag und Woche für Woche lächerlich guten Content zu veröffentlichen. Doch hin und wieder solltest du deine Leser richtig vom Sessel reißen, weil du Blogartikel veröffentlichst, die dem Leser einen überwältigenden Nutzen liefern.

Tipp: Die besten Blogartikel zum Thema Bloggen gibt es jetzt auch in Buchform: Bloggen mit Erfolg

Hier ist sie also, die Checkliste für lächerlich gute Blogartikel:


Deine Zielgruppe im Blick behalten

Zuerst solltest du mal prüfen, ob das Thema wirklich zu deiner Zielgruppe passt. Wenn du von Zeit zu Zeit mal davon abweichst, weil du unbedingt das Thema XY ansprechen willst, dann ist das in Ordnung.

Passiert das aber zu oft, dann werden dir mit der Zeit sicher Stammleser abspringen. Denn die verlieren schnell die Lust, wenn sie nur jeden 20igsten Beitrag von dir interessant finden.


Der Nutzen für deine Leser

Was ist der Nutzen für deine Leser, wenn sie deine Blogartikel lesen? Haben deine Leser überhaupt einen Nutzen davon? Löst der Artikel irgendein Problem deiner Zielgruppe bzw. ist er wenigstens unterhaltsam zu lesen?


Eine Aussage pro Artikel

Hier kommt deine Intention ins Spiel. Du solltest dir vor dem Schreiben ganz genau überlegen, was du mit dem Schreiben des Blogartikels bezweckst. Was ist dein Ziel?

Wichtig ist vor allem, dass dein Blogartikel eine klare Aussage hat und sich nur einem klar abgegrenzten Thema widmet – und nicht zwei oder drei. Mach nicht den Fehler, dass du alles mögliche in deinem Blogpost unterbringen willst.

Mach aber umgekehrt auch nicht den Fehler, dass du einen Blogartikel, der zusammengehört, in zwei oder mehr Teile trennst. Der Blogartikel sollte genau so lang sein, wie du brauchst, um deine gewünschte Aussage zu transportieren. Nicht mehr und nicht weniger. Bei einfachen Themen brauchst du dafür womöglich nur 300 Wörter, bei anderen wiederum mehr als 2.000 (dieser Artikel hier fällt unter letztgenannte Kategorie 🙂 ).


Hast du auch wirklich nichts Wichtiges vergessen?

Vor allem wenn man Artikel schreibt, die die wichtigsten Punkte auflisten sollen, die bei einem bestimmten Thema zu beachten sind, ist es immer bitter, wenn man zentrale Punkte vergessen hat.

Bei manchen Themen schadet es deshalb nie, im Vorfeld mal ordentlich zu recherchieren – vor allem, wenn es wirklich lächerlich guter Content werden soll 😉


Eine gute Überschrift texten

Das ist womöglich der wichtigste Punkt überhaupt. Wenn es deine Überschrift nicht schafft, beim Leser das nötige Interesse zu wecken, dann wird kaum jemand deinen Artikel lesen. Nimm dir also die nötige Zeit, um eine gute Überschrift zu texten.

Wenn die Überschrift schlecht ist, dann kannst du dir das Schreiben des Blogartikels eigentlich gleich sparen. Denn dann liest ihn sowieso (fast) niemand.

Entgegen der Meinung vieler empfehle ich dir, die Überschrift vor dem Schreiben zu texten. Denn: Die Überschrift macht den Lesern ein Versprechen, das du im Text dann einhalten solltest. Es zwingt dich sodann, dieses Versprechen auch wirklich einzuhalten. Schreibst du die Überschrift aber erst zum Schluss, dann neigen die meisten von uns dazu, planlos zu sein und auszuschweifen.

Ach ja: Überschriften, die meist gut funktionieren sind Listenposts á la „7 Gründe für …“ und Überschriften, die dir versprechen zu zeigen, wie irgendetwas funktioniert wie zum Beipiel „Wie du ….. “.


Eine gute Einleitung schreiben

Weißt du welches Ziel der erste Satz deines Blogartikels verfolgen sollte?

Das Ziel des ersten Satzes ist es, dass der zweite Satz gelesen wird. Und das Ziel dieses zweiten Satzes ist es, dass der dritte Satz gelesen wird.

Somit sind die ersten Zeilen deines Artikels die wichtigsten in deinem Text. Sie sorgen dafür, dass auch der Rest gelesen wird – sofern sie interessant genug geschrieben sind.

Nimm dir also Zeit für die Einleitung!


Zwischenüberschriften verwenden

Zwischenüberschriften erfüllen viele Funktionen. Zum einen neigen Leser dazu, einen Beitrag zuerst einmal nur zu scannen.

Im Klartext bedeutet das: Zuerst lesen die Besucher deines Blogs (oder deines Feeds bzw. Newsletters) die Überschrift deines Blogartikels. Danach lesen sie meist die ersten ein, zwei Sätze der Einleitung. Wenn sie das alles interessant finden, dann lesen die meisten noch immer nicht den Text von vorne bis hinten durch, sondern überfliegen ihn rasch um nach Anhaltspunkten zu suchen, ob es der Text wirklich wert ist, gelesen zu werden.

Im Normalfall bleiben die Augen bei den Zwischenüberschriften hängen – wenn es denn welche gibt. Sollte es keine geben, dann bekommen die Leser keine weiteren Anhaltspunkte und sind meist gleich wieder weg, weil sie das Risiko nicht eingehen wollen, mit deinem Artikel wertvolle Zeit zu verschwenden.

Eine weitere wichtige Funktion von Zwischenüberschriften ist, den Artikel aufzulockern. Dies gilt vor allem für lange Blogartikel mit über 1.000 oder gar 2.000 Wörtern. Ein so langer Blogartikel ohne Zwischenüberschriften wirkt für die meisten Leser abschreckend.


Links einbauen

In die meisten Blogartikel solltest du auch thematisch passende Links einbauen, die deinen Lesern zusätzlichen Nutzen stiften sollen. Wenn du selbst bereits über das eine oder andere geschrieben hast, dann kannst (und solltest) du intern verlinken.

Doch schreck bitte nicht davor zurück, nach draußen auf andere Blogs und Webseiten zu verlinken. Wenn diese gut sind, dann haben deine Leser einen Nutzen davon. Und sie werden dies zu schätzen wissen. Du musst mit Sicherheit keine Angst davor haben, dass deine Leser dadurch deinem Blog den Rücken kehren. Im Gegenteil: Sie sind meist froh darüber, dass jemand auch andere Meinungen und Inhalte als die eigenen präsentiert und würdigt. Das schafft Vertrauen.


Kategorien und Schlagwörter vergeben

Das kann in all der Hektik schon mal vergessen werden. Doch dir sollte das nicht passieren.

Achte darauf, dass dein Blogartikel vor dem Veröffentlichen einer Kategorie zugeordnet wird und, dass du deinen Artikel auch mit relevanten Begriffen verschlagwortest.


Ein Bild bzw. mehrere Bilder einfügen

Für jeden Blogpost solltest du zumindest ein passendes Titelbild finden. Das Bild muss zum Thema passen und nach Möglichkeit Interesse wecken.

Bei manchen Themen (und vor allem auch bei längeren Artikeln) kann es auch recht lohnend sein, wenn man mitten im Blogartikel noch mal passende Bilder einfügt, die den Text auflockern sollen. Womöglich passen je nach Thema auch Tabellen und Grafiken prima hinein.

Frage dich deshalb, ob du deine Blogposts durch Bilder noch aufwerten könntest.


Rechtschreibung und Grammatik prüfen

Das scheinen viele Blogger zu vergessen. Fakt ist aber, dass man Inhalte nicht ernst nimmt, wenn in jedem Satz ein Rechtschreib- bzw. Grammatikfehler vorkommt. Das trifft auch dann zu, wenn der Inhalt absolut genial sein sollte.

Mach also nicht diesen Fehler, sondern kontrollier lieber deine Texte. Aber keine Sorge: So streng wie zum Beispiel bei Büchern geht es online nicht zu. Da verzeiht man schon mal den einen oder anderen Fehler. Überhand nehmen sollten sie jedoch nicht.


Lesefluss und Schreibstil prüfen

Als nächstes solltest du prüfen, wie sich dein Text so liest. Liest sich der Text flüssig oder eher etwas holprig? Eventuell musst du noch kleine Anpassungen vornehmen.

Auf was du ebenfalls achten solltest, sind häufige Wortwiederholungen, die mitunter störend wirken können. Wir haben ja alle unsere Lieblingswörter, die wir nur allzu gerne ständig wiederholen. Doch andere könnten dies als störend empfinden.

Mein Tipp: Lies dir den Text mal laut vor. Da kommst du auf so manchen Fehler und holprigen Textteil drauf, der dir durch leises Durchlesen nicht aufgefallen wäre.


Nicht am selben Tag veröffentlichen

Meines Wissens veröffentlichen die meisten Blogger ihre Artikel gleich nach dem Schreiben. Ich glaube aber, dass das ein Fehler ist und versuche daher immer, mindestens einen Tag zwischen dem Schreiben und dem Veröffentlichen verstreichen zu lassen.

Es ist sagenhaft, was mir an einem anderen Tag auffällt und komisch vorkommt, über das ich am Vortag einfach so drübergestolpert bin.


Formatieren nicht vergessen

Online Geschriebenes muss anders formuliert werden als Artikel in Print. Vor allem sollte mit häufigen Absätzen gearbeitet werden, da das Lesen am Bildschirm in der Regel schwerer fällt und rascher ermüdet.

Zudem sind Zwischenüberschriften wichtig (siehe oben), sowie Aufzählungspunkte und Fett- und Kursivschrift zur Hervorhebung. Wenn Artikel gut strukturiert sind, dann steigert dies die Chance, dass sie auch von dem einen oder anderen Leser komplett gelesen werden.


Links kontrollieren

Bevor du den Blogartikel online stellst, solltest du darauf achten, dass auch wirklich jeder deiner Links funktioniert und dorthin weist, wo du es auch beabsichtigst. Es ist nichts störender, als Links, die ins Internet-Nirvana führen. (Es empfiehlst sich sogar, von Zeit zu Zeit frühere Artikel dahingehend zu überprüfen.)


Den Permalink vereinfachen

Dein Permalink (wie z.B. für diesen Blogartikel hier: https://1001erfolgsgeheimnisse.com/2013/10/17/checkliste-gute-blogartikel/) sollte möglichst kurz sein und nach Möglichkeit noch das Hauptkeyword enthalten,  zu dem du deinen Artikel für die Suchmaschinen optimiert hast (aber bitte nicht übertreiben: Warum herkömmliches SEO-Denken gefährlich ist)


Den Artikel auf ein Hauptkeyword (bzw. auf zwei oder drei) optimieren

Ein wenig SEO (=Search Engine Optimization / Suchmaschinenoptimierung) sollte dann schon sein. Doch meiner Meinung nach sollte SEO erst ganz am Schluss drankommen. Wichtiger ist, gute oder gar lächerlich gute Blogartikel zu schreiben.

Jedenfalls sollte das Hauptkeyword bzw. deine Keywords (also jenes Wort, das deinen Blogartikel am besten beschreibt) einige Male im Text vorkommen – nach Möglichkeit sogar in der Überschrift. Es schadet auch nicht, wenn es in der einen oder anderen Zwischenüberschrift vorkommt.

Doch Achtung: Übertreibe es nicht! Es schadet keinesfalls, wenn du auch mal Synonyme im Text verwendest und nicht immer nur dieses eine Keyword. Hauptsächlich sollest du für Leser schreiben und nicht für Suchmaschinen. Zumal ja auch Suchmaschinen wie Google es lieben, wenn man hauptsächlich für Leser schreibt. Über kurz oder lang werden die Suchmaschinen das auch honorieren.


Die Autoreninfo nicht vergessen

Was meiner Meinung nach auch nicht fehlen sollte, ist eine kurze Autoreninfo (eventuell sogar inklusive Foto). Das hat enormen Einfluss auf den Wiedererkennungswert und sollte nicht ignoriert werden.

Stell dich darin kurz vor und verrate, um was es in deinem Blog so geht (denn manche Besucher kommen von den Suchmaschinen und kannten dich noch nicht). Außerdem kannst du an dieser Stelle auf deine Links im Socialweb wie zum Beispiel Facebook, Twitter und Google+ verlinken.


Einen starken Call to Action einbauen

Aus zahlreichen Versuchen und Tests geht hervor, dass viele Menschen wünschenswerte Handlungen nicht ausführen – es sei denn, man weißt sie darauf hin.

Wenn du also willst, dass Leser weitere Artikel zum Thema in deinem Blog aufrufen, dann verlinke am Ende des Blogartikels darauf. Wenn du willst, dass fleißig kommentiert wird, dann sprich das auch an. Dasselbe gilt für das Teilen deiner Blogartikel im Social Web und das Abonnieren des RSS-Feeds.

Und wenn du Produkte zum Kauf anbietest, dann vergiss ebenfalls nicht, darauf hinzuweisen.

Doch Achtung: Meist ist es besser, sich auf einen (maximal zwei) Call to Action zu konzentrieren. Vor zu viele Optionen gestellt, macht der Leser meist gar nichts mehr.


Das Google Authorship Markup integrieren

Damit sind die kleinen Fotos in Google gemeint, die neben den Suchergebnissen aufscheinen. Es ist nämlich erwiesen, dass auf Suchergebnisse mit Fotos deutlich öfter geklickt wird als auf die Suchergebnisse ohne ein solches Foto.

Eine Anleitung für das Google Authorship Markup erhältst du hier.


Den Blogartikel veröffentlichen

Deine Blogsoftware (wie in meinem Fall Wordpress) bietet in der Regel die Möglichkeit, den Artikel nicht nur per Hand zu veröffentlichen, sondern auch ein bestimmtes Datum und eine Uhrzeit dafür zu fixieren.

Ich veröffentliche meine Blogartikel meist per Hand, doch manchmal – vor allem, wenn du an einem bestimmten Tag recht beschäftigt bist – kann es Sinn machen, den Artikel zu einer fixen Uhrzeit automatisch veröffentlichen zu lassen.

Zu manchen Zeiten ist einfach mehr los im Internet. Die Uhrzeit der Veröffentlichung kann also mit darüber entscheiden, ob dein Blogartikel oft gelesen wird oder nicht.


Intern verlinken

Ich habe oben geschrieben, dass du in deinem Blogartikel auch auf andere thematisch passende Blogposts verlinken solltest. Das gilt aber genauso auch umgekehrt.

Womöglich passt auch dein neuer Blogartikel wunderbar als weitergehende Wissensressource für einen älteren Beitrag. Gleichzeitig pusht du damit auch deinen neuen Beitrag – vor allem dann, wenn der alte Beitrag bereits viele Besucher von Suchmaschinen abbekommt.


Den Blogartikel bekanntmachen

Damit dein Artikel auch fleißig gelesen wird – und deine Arbeit damit nicht umsonst war – solltest du dafür die Werbetrommel rühren.

Am einfachsten geht da natürlich die Bekanntmachung via Facebook, Twitter und Co. Wenn du dort aktiv bist, dann weise unbedingt auf deine neuen Blogartikel hin.

Bei wirklich lächerlich gutem Content könntest du auch in Erwägung ziehen, Freunde und andere Blogger davon per Mail in Kenntnis zu setzen. Das kann mitunter dazu führen, dass du wie wild im Social Web geteilt wirst. Doch Achtung: Das solltest du keinesfalls zu oft machen und vor allem nur bei deinen besten Blogposts.

Eine dritte Möglichkeit, deinen Blogartikel bekanntzumachen ist, ihn bei Social News Seiten einzutragen. Beispiele hierfür wären vor allem Yigg und Webnews.

Weitere Tipps zur Trafficsteigerung erhältst du unter anderem hier 😉


Auf Kommentare antworten

Ich finde, das gehört einfach dazu. Richtig erfolgreich als Blogger wirst du im Normalfall nur dann, wenn du dir eine aktive Community aufbaust, die fleißig kommentiert und deine Beiträge auch von Zeit zu Zeit im Social Web und in ihren Blogs erwähnt.

Eine starke Community baust du dir aber nur dann auf, wenn du dich mit deinen Lesern vernetzt. Unter anderem erreichst du dies dadurch, dass du auf die Kommentare deiner Leser antwortest. Natürlich bedeutet dies nicht, dass du auf jeden Kommentar deiner Leser antworten musst. Aber wenn Leser eine Frage an dich in den Kommentaren richten, dann musst du unbedingt darauf antworten. Das macht sonst kein gutes Bild.


P.S.

Wenn dir dieser Beitrag gefallen hat, dann könnten dich diese hier ebenso interessieren:

8 Fehler, die Blogger häufig begehen – Begehst du sie auch?

Was Blogger von Künstlern lernen sollten – und was besser nicht

Vielleicht möchtest du ja auch meinen Feed abonnieren, um in Zukunft keinen neuen Beitrag zum Thema Bloggen mehr zu versäumen 😉


Über den Autor

Mein Name ist Martin Grünstäudl und ich blogge hier mit großer Begeisterung.

Wie es der Name des Blogs vermuten lässt, geht es um das Thema Erfolg. Vor allem schreibe ich über das Setzen und Erreichen von Zielen und über den Aufbau von mehr Selbstvertrauen. Auch Themen wie erfolgreiches Bloggen und die Erzielung von passivem Einkommen kommen nicht zu kurz.

Du findest mich auch auf Google+ und auf Twitter.

Foto: aboutpixel.de – Günter Albers (Xurzon)

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11 Kommentare

Eingeordnet unter Erfolgreich Bloggen

11 Antworten zu “Die ultimative Checkliste für lächerlich gute Blogartikel

  1. Hallo Martin,
    eine sehr gute und nützliche Checkliste.
    Viele Grüße
    Claudia

  2. Guter Artikel!
    Aber soll ich die Autoreninfo immer unter den Artikel packen? Oder reicht schon eine normale About Page?

    Lg Sheld0r

    • Hallo!

      Ich finde ein paar Worte zur Person des Autors unter dem Artikel haben schon etwas für sich. Vor allem weil du dort auch auf deine Social Links verweisen kannst. Auch aus Sicht des Google Authorship Markups finde ich eine Autoreninfo empfehlenswert.

      Liebe Grüße
      Martin

  3. Hallo Martin,

    tolle Checkliste. Insbesndere folgende Aussage finde ich gut: „Wichtig ist vor allem, dass dein Blogartikel eine klare Aussage hat und sich nur einem klar abgegrenzten Thema widmet – und nicht zwei oder drei. Mach nicht den Fehler, dass du alles mögliche in deinem Blogpost unterbringen willst.“

    Damit habe ich ein immenses Problem, weil irgendwie immer ein Thema zum nächsten führt usw. =)

    Gruß
    Eugen

  4. Ein sehr guter, fast schon lächerlich guter Beitrag zu diesem Thema.
    Was ich entscheidend finde ist, das wenn man versucht einen großteil deiner genannten Punkte zu beherzigen, man in der Regel garnicht in der Lage ist tausende von beiträgen kurz hintereinander zu schreiben.

    Wie heißt es so schön „Content ist King“ und wirklich guter Content benötigt einfach Zeit.

    • Hallo Thomas,

      ich bin da eher jemand, der meist ausführlichere Artikel schreibt. Und die brauchen natürlich Zeit. Allerdings haben auch kürzere Artikel Vorteile. Man sollte sich meiner Meinung nach einfach bemühen, erst dann den Veröffentlichen-Button zu drücken, wenn man der Meinung ist, dass man hier gute Arbeit geliefert hat.

      Liebe Grüße
      Martin

  5. Hallo Martin,
    danke für die tolle Übersicht – ein paar Hakerl kann ich schon verzeichnen 😉 Bisher war ich eher irritiert, wenn es bei einem Blog nur einen Autor gibt und am Ende immer die Info über „hier schreibt“ kam. Dein Argument dafür ist allerdings wirklich überdenkenswert!
    Liebe Grüße,
    Claudia

  6. Unheimlich wertvoller Artikel. Vielen Dank für die Mühe.

    Gruß, André

  7. Pingback: Dein neuer Blog: 6 Tipps wie du richtig bloggst - pixoona.blog

  8. Pingback: treffender.ch | Wie schreibt man einen guten Blogeintrag?

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