Vom Beruf zur Berufung – wann macht ein Job glücklich?

JobunzufriedenheitErleben Sie Ihren Beruf voller Spaß und Freude?

Wie glücklich sind Sie bei Ihrer Arbeit?

Haben Sie Erfüllung gefunden in Ihrem Beruf?

Möchten Sie bis zum Renteneintritt diesen Beruf ausüben?

Sie haben all die Fragen verneint? Dann dürfen Sie sich in die endlose Schlange all der Menschen einreihen, die in ihrem Job unglücklich sind. Das Positive daran ist, Sie stehen nicht allein in dieser Reihe. Das Negative daran ist die Vergeudung Ihrer wahren Talente und Fähigkeiten.

Dies ist ein Gastartikel von Reinhard Ritt: unvermeidliche-lebensqualität.de

Dauerhaft glücklich in seinem Beruf ist nur derjenige, der

  • seine Begabungen und Potenziale voll ausschöpfen kann
  • positive Energie verspürt
  • die Zeit vergisst, bei dem was er tut
  • sich bereits am frühen Morgen auf seinen Job freut und
  • vielleicht sein Hobby zum Beruf gemacht hat.


Beruf oder Berufung –
Bremsklotz oder Befreiung

Ein Beruf ist das, was wir gelernt haben. Ob in der Lehre, im Studium oder mit „learning by doing“, wir lernten die Theorie und übertragen diese jetzt in die Praxis.

Das Wort BeRUFung steht für den inneren Ruf nach einem ganz bestimmten Auftrag. Dieser Zuruf kommt meist aus unserem Unterbewusstsein. Leidenschaften, Hobbys, konkrete Fertigkeiten werden damit verknüpft und uns immer wieder ins Bewusstsein gerufen.

Der Eine fühlt seine Berufung, alten Menschen im Pflegebereich zu helfen. Er wird Altenpfleger.

Eine Andere fühlt sich berufen, das Volk mit ihrer Leidenschaft für Musik zu begeistern. Sie wird Violinistin.

Der Nächste fühlt eine innere Verpflichtung, Trauernde beim Verlust ihrer Liebsten zu trösten und wird Trauerredner.

Andererseits machen Menschen aber auch ihr Hobby zum Beruf – zur Berufung:

  • der Auto-Bastler wird vielleicht KFZ-Mechaniker
  • der leidenschaftliche Gärtner entscheidet sich für Landschaftsarchitektur oder
  • die Frau, die so gern mit kleinen Kindern spielt, wird Erzieherin.

All diese Frauen und Männer folgen dem inneren RUF. Sie werden fast immer mit Freude und Elan ihren Job ausüben. Sie kennen nicht das Montagmorgen-Muffelgesicht, mit dem leider bei vielen Menschen die neue Arbeitswoche eingeläutet wird. Sie sind auch nicht so schnell überarbeitet oder jammern ständig über die Bezahlung.

Sie sind voll Freude und ausgeglichen, schauen nicht nur am Morgen mit einem Lächeln in den Spiegel. Mit Zufriedenheit und Energie verlassen sie ihren Arbeitsplatz und freuen sich auf den nächsten Tag.


Frust oder Lust: Wofür entscheiden Sie sich?

Was ist Ihnen lieber?

  • aus Angst vor Veränderung tagtäglich frustriert einer unbefriedigenden Beschäftigung nachzugehen oder
  • voller Power und mit einem Lächeln den Arbeitstag zu starten?

Haben auch Sie Träume und Visionen? Warum verwirklichen Sie diese nicht? Tief im Inneren haben wir alle das Bedürfnis zu WACHSEN, etwas SINN-VOLLES zu tun. Meist kommen uns in der Mitte unseres Lebens die Zweifel über unser bisheriges berufliches Treiben. Wenn die Zeit des Lernens schon längst vorüber ist und die Familienplanung abgeschlossen wurde.

Dann haben wir vielleicht finanziell ausgesorgt, aber wir sind nicht glücklich im Job. Wir haben Angst, bei einem Neuanfang zu versagen oder machen uns Sorgen über eine eventuelle private Finanzkrise. Einerseits bedrängt uns das Unterbewusstsein mit Zurufen, eine sinnvolle und energiebringende Tätigkeit zu suchen. Andererseits schickt es uns immer wieder verschiedenste Ängste ins Bewusstsein, die uns beim Vorwärtsgehen blockieren. Lassen Sie sich nicht abhalten!


Starten Sie das Projekt „Selbstverwirklichung“

Es ist nicht einfach, einen sicheren Job an den Nagel zu hängen und sich auf dünnes Eis zu begeben. Doch wer diesen Schritt wagt, weil er die Nase voll hat von nörgelnden Chefs und Kollegen, von Energielosigkeit und Frust – der wird beFREIt den neuen Weg – seinen Weg – einschlagen. Niemand ist zu alt für Veränderungen. Man braucht nur Mut und Unterstützung. Bestimmte Mentaltechniken helfen beispielsweise dabei, Blockaden zu beseitigen und das Unterbewusstsein auf Erfolgskurs auszurichten.

Nur wer akzeptiert, dass das Leben generell VERÄNDERUNGEN beinhaltet, der kann seinen Lebensweg positiv beeinflussen.

„Tu erst das Notwendige, dann das Mögliche, und plötzlich schaffst du das Unmögliche.“ (Franz von Assisi)

Öffnen Sie Ihre Augen! Werden Sie sich Ihrer Fähigkeiten und Potenziale bewusst und wählen Sie den Beruf, der Ihre wahren Talente offenbart, Ihre Berufung!

Denken Sie daran, dass Sie nur dieses einzige Leben zur Verfügung haben. Sie können es nicht austauschen, aber Sie können sich für einen beruflichen Neubeginn entscheiden.


Über den Autor:

Mein Name ist Reinhard Iborees Ritt. Als Dipl. Mentaltrainer und Dipl. Mental-Coach biete ich unter www.unvermeidliche-lebensqualität.de hilfreiche Unterstützung auf dem Weg zu den Geburtsrechten jedes einzelnen Menschen – zu Glück, Erfolg und Erfüllung.

In den letzten Jahren half ich bereits vielen Menschen, ihre verschütteten Potenziale aufzuspüren und wieder zu nutzen. Die Höhen und Tiefen meines eigenen Lebens sowie die Begegnung mit Kulturen und Menschen fremder Länder brachten mich auf den Weg des Mentaltrainings. Weiterbildungen und Seminare geben mir noch heute immer wieder tiefe Einblicke in Persönlichkeitsentwicklung, Bewusstsein, Gesundheit und Heilung. Besonderen Einfluss in meine Arbeit haben NLP, Kinesiologie, Motivationstraining, Mediation, Tiefensuggestion und andere energetische und geistige Naturgesetze.

Ich bin auch auf Google+ zu finden.

Foto: Mark Chambers / aboutpixel.de

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Ein Kommentar

Eingeordnet unter Gastbeiträge, Weitere Themen

Eine Antwort zu “Vom Beruf zur Berufung – wann macht ein Job glücklich?

  1. Interessante Artikel. Danke dem Autor.

    Am meisten für mich ist Thema „Selbstverwirklichung“ gefallen.

    Mit freundlichen Grüßen,

    Willi Dukart

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