Warum ich von den meisten Persönlichkeits- und Erfolgsbloggern nicht viel halte

WeblinksEs gibt bereits eine unüberschaubare Anzahl von Blogs zu den Themen Persönlichkeit und Erfolg im Netz. Manche sind wirklich gut, doch bei den meisten kann ich aufgrund all der Selbstbeweihräucherung eigentlich nur den Kopf schütteln.

Diese Blogger (ich lasse bewusst hier nur die männliche Form stehen, da es fast ausschließlich Männer sind) loben sich selbst in höchsten Tönen und versprechen dem armen Leser, dass sie genau so selbstbewusst werden können wie er. Aufgrund der recht aufwändig gestalteten Blogs, den vielen Beiträgen darin und der Schreibe könnte man auch fast glauben, dass sie selbst wirklich nur so vor Selbstvertrauen strotzen.

Doch es gibt einen Aspekt auf diesen Blogs, der mich stutzig macht. Ein Aspekt, der mich zutiefst daran zweifeln lässt, dass sie selbst ein starkes Selbstvertrauen besitzen, welches sie bei ihren Lesern fördern wollen …


Meine gestrige Internet-„Recherche“

Gestern habe ich wieder in einigen solchen Persönlichkeitsblogs gelesen. Die meisten Beiträge sind ja auch gar nicht schlecht und bringen mir immer wieder neue Impulse. Manche sind sogar wirklich gut (und damit wir uns nicht falsch verstehen: einige deutschsprachige Blogs finde ich sogar verdammt gut und schätze die Blogger sehr).

Beim Lesen ist mir jedoch eines aufgefallen: So gut wie keiner dieser Blogger (außer interessanter Weise genau die, deren Beiträge mir am meisten gefallen) verlinkt nach draußen.

Da habe ich also gestern einen Beitrag zum Thema Selbstvertrauen gelesen und wie man dieses aufbaut – ein Artikel mit deutlich über 1.000 Wörtern – und kein einziger Link ging nach draußen. Dabei hat der Autor in dem Artikel einen Beitrag erwähnt, den er kürzlich irgendwo gelesen hat und da stand blablabla…

Eigentlich besagt sogar das Urheberrechtsgesetz, dass besagter Autor die Quelle hätte zitieren müssen. Doch er hat es nicht getan.

Aber warum? Er hat doch selbst geschrieben, dass er da einen wunderbaren Artikel zu diesem und jenem Thema gefunden hat. Seine Leser würden also sicher von der Quelle profitieren. Doch er hat diese Quelle weder genannt, geschweige denn verlinkt.

Dann habe ich mal einen genaueren Blick auf den Blog geworfen. Und weißt du was? Ich habe keinen einzigen Link gefunden, der nach draußen ging! Alle Links führten bloß auf weitere Links in seinem eigenen Blog. Dabei schreibt der Autor über Themen wie Persönlichkeitsentwicklung und den Aufbau von mehr Selbstvertrauen!

Wie kann jemand über Selbstvertrauen schreiben und sich selbst nicht trauen, nach draußen auf andere Blogs und Webseiten zu verlinken?


Wie du mir so ich dir? Denkste!

Das Gesetz der Gegenseitigkeit (oder auch genannt Reziprozität) besagt, dass Menschen dazu tendieren, dir einen Gefallen zu tun, wenn du ihnen zuvor ebenso einen Gefallen getan hast. So in der Art: Wie du mir, so ich dir.

Doch bei den meisten Persönlichkeits- und Erfolgsbloggern ist das keineswegs der Fall. Ich bilde mir natürlich als noch vergleichsweise unbedeutender Blogger nicht ein, dass mich alle verlinken müssen. Das tue ich keineswegs, weil die Beiträge, die ich veröffentliche, auch nicht jedem gefallen werden. Also erwarte ich auch nicht, von allen verlinkt zu werden, weil ich sie mal verlinkt habe.

Doch es geht mir schon ein bisschen auf den Geist, wenn zum Beispiel bei Google+ einer nach dem anderen seine Blogbeiträge nicht nur öffentlich, sondern auch privat mit mir teilt. Das fällt mir natürlich mehr auf, da ich dann darüber von Google+ benachrichtigt werde. So verspricht sich dann der jeweilige Blogger davon, dass ich seinen Beitrag plusse bzw. erneut teile.

Wenn der Artikel gut ist, habe ich auch überhaupt kein Problem damit, weil ja davon auch meine Follower profitieren können. Also mache ich das auch das eine oder andere Mal (wenn mir wie gesagt der Beitrag wirklich gefällt und ich ihn nützlich finde).

Doch ein genauerer Blick auf das Profil dieses auf diese Art agierenden Persönlichkeitsbloggers offenbart das immer gleiche Bild: Egal ob auf Google+, Facebook oder Twitter – es finden sich darin nur eigene Beiträge. Gute Beiträge von anderen Bloggern werden darin überhaupt nicht verlinkt. Nicht ein einziges Mal!

Zeugt das von einem starken Selbstvertrauen? Ich denke nicht.

Wer sich seiner selbst sicher ist und echtes Selbstvertrauen hat, der scheut sich weder davor, andere hervorzuheben, noch scheut er sich davor, eigene Schwächen zuzugeben.

Und nun weißt du, warum ich von den meisten Persönlichkeits- und Erfolgsbloggern nicht viel halte.


Anmerkung: 
Selbst wenn ich die Vorgangsweise des einen oder anderen Bloggers nicht gutheiße, so werde ich nach wie vor in meinen wöchentlichen Linktipps auf ihre Blogbeiträge verweisen, sofern sie nützlich für dich sein könnten. Da es aber immer genau 5 Linktipps sind, die ich von Woche zu Woche vorstelle, muss ich mich für die besten entscheiden. Wenn meines Erachtens Gleichstand herrscht, dann wähle ich jene Blogartikel aus, deren Autoren selbst das eine oder andere Mal nach draußen verlinken – und damit meine ich nicht zu mir, sondern generell. Ich habe da also meine Grundsätze 🙂


Über den Autor

Mein Name ist Martin Grünstäudl und ich blogge hier mit großer Begeisterung.

Wie es der Name des Blogs vermuten lässt, geht es um das Thema Erfolg. Vor allem schreibe ich über das Setzen und Erreichen von Zielen und über den Aufbau von mehr Selbstvertrauen. Auch Themen wie erfolgreiches Bloggen und die Erzielung von passivem Einkommen kommen nicht zu kurz.

Du findest mich auch auf Google+ und auf Twitter.

Foto: aboutpixel.de – Mark Chambers

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18 Kommentare

Eingeordnet unter Persönliches

18 Antworten zu “Warum ich von den meisten Persönlichkeits- und Erfolgsbloggern nicht viel halte

  1. Hallo Martin,
    kann auch sein, dass die Selbstbewusstseins-Blogger den Zusammenhang zwischen Verlinkung und Selbstbewusstsein gar nicht herstellen. Oder ihr SEO-Optimierer hat sie angewiesen, keine Links nach aussen zu schalten. So etwas ist mir in letzter Zeit mal passiert. Die Netzwerkgedanken und die Kultur, die dazu gehört, ist noch nicht überall angekommen.
    Herzliche Grüsse, Kerstin

  2. Hallo Martin,

    ich habe dieses Manko bei mir selbst auch schon festgestellt und was Du schreibst, könnte es sich um meinem Blog handeln. Ich werde das in Zukunft ändern!

    Danke für den Input!

    Beste Grüße,

    Stephan Wießler

  3. Hallo Martin,
    ich habe bei ein paar Blogartikeln externe Links und vorab die betreffende Person gefragt, ob ich verlinken darf. Auf dieser Website mit Blog habe ich auch einen Vermerk betreffend Haftung für Links.
    Ich denke, dass es bei vielen einfach nur die Scheu ist, andere zu fragen, ob man verlinken darf. Es ist immer einfacher, einen Link zu einem alten eigenen Beitrag oder eine interne Verlinkung auf der Website zu machen, weil man da machen kann, was man will.
    Wobei ich mich auch darüber ärgere, wenn in einem Beitrag ein Artikel angesprochen wird, der mich auch noch interessieren würde, und es keine Verlinkung gibt.
    Viele Grüße
    Claudia

  4. Hallo Kerstin, das ist doch Googles „Schuld“.
    Ständig erzählt dieser unsägliche Matt Cuts von google was von Links, das auf englisch. Deutsche SEO-Blogger schreiben dann ihre Berichte dazu und jeder hat eine andere Meinung zu dem was Google als gut empfindet.

    Vernetzung und Verlinkung ist, so gebe ich recht, das Gelbe vom Ei, das Blut in den Adern des Internet.

    Guter Artikel – bevor ich etwas weiter empfehle schaue ich mir den Blog auch genauer an. Ist er aktuell, wie verhält er sich zum Beispiel mit Verlinkungen und wie kompetent ist er.

  5. Hallo Martin,

    ich glaube, das Problem ist nicht nur bei den Persönlichkeitsbloggern so. In ganz vielen Nischen der »deutschen Blogosphäre« wird gejammert, dass kaum untereinander verlinkt wird (ich stolpere jedenfalls ständig über derartige Diskussionen). Man führt dann immer die US-Blogger als Vorbild auf, weil sie stark untereinander verlinken. So wünscht man sich das selbst auch. Interessanterweise unternimmt aber kaum jemand aktiv etwas dagegen. Am ehesten scheint das Verlinken noch im DIY/Rezepte-Bereich zu funktionieren, wahrscheinlich weil da eh jeder vom anderen kopiert, Verzeihung, nachbastelt/nachkocht…

    In meinem kleinen Rezensionsblog versuche ich seit einiger Zeit, in meinen Monatsrückblicken auch interessante Artikel von anderen zu verlinken. Und ehrlich gesagt fühlt sich das gar nicht schlecht an, ist aber sicher noch ausbaufähig.

    lg
    Shaoshi

    • Hallo Shaoshi,

      ja da hast du natürlich recht. Das betrifft deutschsprachige Blogs ganz allgemein. Doch bei Blogs, die über Persönlichkeitsentwicklung schreiben, find ich das halt komisch. Zu einer starken Persönlichkeit gehört es meiner Meinung nach, auch andere zu erwähnen, wenn deren Artikel einen Mehrwert für die eigenen Leser bieten. Da erwarte ich mir schon das nötige Selbstvertrauen um nach draußen zu verlinken. Aber es ist natürlich generell schade, dass so wenige Blogger andere verlinken.

      Liebe Grüße
      Martin

  6. Hi Martin,

    interessantes Thema, wobei ich Dein Problem bei G+ nicht nachvollziehen kann. Ich wäre froh wenn mich Blogger auf ihre Beitrage hinweisen würde, damit ich diese teilen kann, denn ich sehe sie in meinem Stream irgendwie nie (schade eigentlich). Blogs über Persönlichkeitsentwicklung sind teilweise urkomisch, denn der Weg zur Entwicklung ist doch immer einer, denn man sich selbst baut. Anleitungen klappen da doch meistens eh nicht. Okay das ist meine Meinung, aber ich finde solche Blogs idiotisch.

    Generell denke ich, dass man die amerikanische Blogszene und die deutsche Szene nicht vergleichen kann. Denn in der USA sind Blogs durchaus akzeptiert und sie werden ernst genommen, dass ist in Deutschland oft ganz anders, was in meinen Augen besonders den Blogs schadet, die sich nicht mit Technik und Trends auseinander setzten, was ich wirklich unheimlich schade finde.

    Verlinkt wird allgemein sehr wenig, allerdings sind viel zu viele auch sehr bedacht darauf, was Google vorgibt und mit der jetzt angekündigten Änderung, haben einige „Angst“ bekommen ihren PR zu verlieren und das macht es noch „schlimmer“. Man sollte verlinken oder zu mindestens auf DoFollow setzten. Wobei ich zugeben muss, in Artikel verlinke ich auch sehr wenig, was allerdings mehr daran liegt, dass ich mit vielen Artikeln nichts anfangen kann. Das sollte ich auch mal überdenken.

    Zum Schluss, Du siehst Dich vielleicht als wenig bedeutend, dem widerspreche ich. Dein Blog bzw. Deine Artikel bieten oft eine sehr interessante Sicht auf viele Themen (man merkt, dass Du Dich mit einem Thema auseinander setzt wenn Du drüber schreibst) und das macht deinen Blog schon bedeutend.

    • Hallo Michael,

      danke für deinen Kommentar 🙂

      Ja das stimmt, persönliche Entwicklung ist immer individuell. Aber wir Menschen folgen dennoch gewissen Mustern. Unsere evolutionären und biologischen Grundlagen sind gleich und soziale Einflüsse und dergleichen wirken sich sehr ähnlich auf uns alle aus. Also lassen sich doch gewisse Gesetzmäßigkeiten daraus ableiten. Sonst gäbe es auch die Psychologie als Wissenschaft nicht. Aber es stimmt schon, manche Blogs sind sehr restriktiv in ihrer Meinung und glauben, dass alles was sie sagen, auf alle zutreffen müsse. Dem ist natürlich nicht so. Aber da gibt es ja auch solche und solche Blogs 🙂

      Oh ja das liebe Google. Die meisten Blogger sind da einem regelrechten Wahn verfallen. Man könnte glauben nur noch Google zähle und keine Besucher, die direkt oder via Link zum Blog gelangen. Ich glaube, die meisten nehmen das viel zu ernst. Wie schön wäre es, wenn jeder zuerst an seine Leser denken würde.

      Liebe Grüße und schöne Woche
      Martin

  7. einige vermeintliche Bloggurus sind reine Selbstdarsteller, die gerne Links von anderen annehmen (wenn sie denn überhaupt bekommen) bei denen aber der NoFollow Gedanke besonders ausgeprägt ist;-)

    aktuell beobachte ich eine neue Entwicklung bei einigen Blogs, vor allen Dingen sind dies Blogger mit News Themen, die zwar eine Kommentarfunktion anbieten, jedoch die Author URL entfernt haben! Was soll dieser Blödsinn? Wer sich die Mühe macht, Blogartikel sachlich zu beantworten und zudem noch Anregungen gibt, die durchaus als Mehrwerte für die Teilnehmer zu bewerten sind, da finde ich es bescheuert, einen interaktiven Verweis zum kommentierenden Blogger zu verwehren.

    Es grüsst wieder mal der Linkgeiz, in diesem Sinne, mit Scheuklappen durch das WWW, in dieser Hinsicht sind die Deutschen wahre Weltmeister;-)

  8. Richtig, Linkgeiz, ein typisch deutsches Problem würde ich sagen, denn das erlebe ich in englischsprachigen Blogs eigentlich nicht. Da wird viel mehr zusammengearbeitet und nur das zählt doch. Schade dass irgendwelche SEOs solche ungünstigen Ratschläge geben.

  9. Was „unbekannt“ mit „verlinkt werden“ zu tun? Wenn ich eine Webseite erwähnenswert finde, dann muss sie schon äußerst schlecht sein, damit ich sie nicht verlinke.
    Hättest Du aber nicht von diesem Post aus selbst mindestens zwei Links zu den Quellen setzen müssen, die Du ansprichst? 🙂

  10. @ Marketingim Business,

    es sind nicht nur die sog SEOs daran schuld, der „Gruppenzwang“ auf Social Media Kanälen fördert auch in gewisser Weise den Linkgeiz, d.h. eigene Websites werden seltener untereinander verlinkt.

    die professionelle Bloggerszene in den USA wird auch nicht einfach wild darauf los verlinken, alleine schon wegen der wertigen Reputation, dafür mit Bedacht, wenn man hierzulande allerdings die essentiellen Möglichkeiten nicht (mehr) nutzt, braucht man sich über die Marktmacht freiwilliger Monopole nicht mehr zu wundern;-)

  11. Servus Martin, vielen Dank für diesen vergnüglichen Artikel! Ich kann den allerorten herrschenden Linkgeiz auch nicht nachvollziehen und warte auf die erste soziologische Dissertation zum Thema – oder gibt es die gar schon? Wie auch immer: Bei gewissen Persönlichkeitsgurus stößt mir das ebenfalls bitter auf. Bleibt nur zu hoffen, dass diese Leute dein Blog lesen und einen spontanen Aha-Moment erleben.

  12. Aha-Moment erlebt… Aber … „Linkgeiz“ ist geblieben. Ich kann aktuell nicht genau zu Ausdruck bringen, aber ich glaube es geht in die Richtung: Wie konkret will ich mich ausdrucken? Wenn ich mich nicht präzisieren will, sondern auf der Suche nach „Allgemeinen und Fundamentalen Sachen“ bin, dann will ich nicht unbedingt nur einzelnen Informationsquellen eine höhere Priorität verleihen. Man konzentriert sich um sich selbst. Viele „Gurus“ sind Gurus für sich selbst (keine Kritik, sondern Feststellung). Es ist auch vielleicht gut so, wenn jemand träumt ganzen Welt zu begeistern, allerdings gelingt es ihm nur sich selbst zu begeistern. Es ist schon ein Nutzen. Ich möchte „Linkgeiz“ in Schutz nehmen. Aber vielleicht doch ab und zu großzügiger mit Links werden.

    Mit freundlichen Grüßen,

    Willi Dukart, it-weiterbildung.com

  13. Martin, ich will mal noch einen anderen Gedanken einflechten, den natürlich die von dir angedeuteten Leute nicht unbedingt haben müssen: Ich bin als Leserin oft froh, in einem Artikel nur einen Link oder vielleicht auch mal gar keinen Link vorzufinden. Lieber soll der Autor/die Autorin das Wichtigste für mich auf den Punkt bringen. Links erzeugen bei mir immer das Gefühl „das sollte ich jetzt auch mal noch anschauen …“. Ich weiß, das ist meine Sache. Ich muss ja nicht. Aber Links haben für mich immer Aufforderungscharakter:-). ABER: Ich werde das was du geschrieben hast, beherzigen. Mein Blog ist ja noch taufrisch. Aber wenn ich woanders was gefunden habe, wo ich den Faden weiterspinne, werde ich ganz gewiss und gerne einen Link setzen. Aber ich bin für Maßhalten.

    LG Sylvia Grotsch

    • Hallo Sylvia,

      ja da hast du natürlich recht, man kann es auch übertreiben. Es gibt sicher auch den einen oder anderen Blogger, welche exzessiv nach draußen verlinken um von den anderen Bloggern wahrgenommen zu werden. Das finde ich aber nicht so schlimm wie jene, die bei anderen abschreiben ohne die Quelle zu verlinken. Aber es stimmt schon, verlinkt sollte nur werden, wenn es passt und der Artikel nützliche Infos für die Leser bereithält 🙂

      Liebe Grüße
      Martin

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