Das Wertvollste, das du dir für Geld kaufen kannst …

Passive IncomeEs heißt ja immer, dass man sich die wichtigen Dinge im Leben nicht für Geld kaufen kann. Wahre Freundschaften, glückliche Beziehungen und Zufriedenheit sind eben nicht käuflich. Und dieser Meinung schließe ich mich auch voll und ganz an.

Materielle Dinge wie Häuser, Autos und die neuesten elektronischen Geräte machen dich nämlich nur für kurze Zeit glücklich. Wenn du bereits 20 Mal mit deinem neuen Auto herumgekurvt bist, dann wird es schön langsam langweilig und es stellt sich ein Gewöhnungseffekt ein. Man weiß es mit der Zeit gar nicht mehr zu schätzen. Zudem ist mit materiellen Gütern auch immer ein gewisser Aufwand verbunden – sei es finanziell oder für die Pflege und Wartung.

Materielle Dinge halte ich deshalb nicht für das Wertvollste, was man sich für Geld kaufen kann. Das einzig Wertvolle, das du dir für Geld kaufen kannst ist …

ZEIT

Was? Zeit?

Du fragst dich jetzt vielleicht, was das soll. Wie kann man sich mit Geld Zeit kaufen?

OK. Ich will dir meine Gedankengänge erläutern (ich entschuldige mich schon jetzt für die Länge des Artikels 🙂 ) …

In letzter Zeit war ich wieder mit unzähligen Menschen in Kontakt, die tagein tagaus scheinbar nur darauf achten, was andere Menschen von ihnen halten. Sie sind ständig bemüht, gut dazustehen vor ihren Mitmenschen. Egal wie gut oder schlecht es ihnen in Wirklichkeit geht, die Hauptsache ist, dass die Welt um sie herum glaubt, dass sie erfolgreich sind – und zwar erfolgreicher als der Durchschnitt.

Um dies zu erreichen, mühen sie sich Tag für Tag in ihren Jobs ab, machen Überstunden und schlucken Tabletten, damit sie ihre Arbeitslast irgendwie bewältigen können.

Selbst wenn sie überdurchschnittlich gut verdienen, arbeiten sie viel mehr als ihnen eigentlich gut tun würde. Denn Geld und damit einhergehend Statusgewinn kann man offensichtlich nie genug haben.

Sie rackern sich nämlich hauptsächlich deshalb so ab, um vor ihren Nachbarn, Verwandten und Bekannten damit prahlen zu können, dass sie sich im Frühjahr einen neuen und möglichst teuren Wagen gekauft haben, das Wohnzimmer neu einrichten und im Sommer natürlich drei volle Wochen auf eine Südseeinsel fliegen – natürlich in ein 5-Sterne Hotel, was sonst? Und im Winter geht es mit Kind und Kegel für eine volle Woche zum Skifahren, ist doch selbstverständlich.

Wenn diese Leute mal für sich alleine sind und zur Ruhe kommen (was bei all der Arbeit und dem Geprahle relativ selten vorkommt), dann sind sie nie so wirklich glücklich. Warum auch? Sie tun das Ganze ja nur für die Anerkennung. Sie arbeiten also quasi für andere und nicht für sich selbst.

Hinzu kommen auch noch all die Sorgen und Probleme, die mit diesen materiellen Dingen unweigerlich verbunden sind. Jedes Ding, das wir besitzen aber nicht brauchen, kostet uns Energie. Wir sorgen uns darum, wir müssen es hegen und pflegen, damit es nicht kaputt geht und funktionstüchtig bleibt und wir haben meist auch einen nicht unerheblichen finanziellen Aufwand zu tragen wie zum Beispiel die Versicherung beim Auto.

Damit bleiben wir gezwungen, auf ewig im Hamsterrad zu bleiben und weiter zu schuften, wenn wir auf diese Dinge nicht verzichten können. Und verzichten können wir keinesfalls. Wie stünden wir denn vor den Nachbarn und Verwandten da, wenn wir auf einmal ein kleineres Auto hätten? Die würden wohl alle glauben, dass wir kurz vor dem Privatkonkurs stünden? Nein, das geht gar nicht!

Peter Cornelius drückt die Situation dieser Menschen äußerst treffend aus finde ich …


Was würde ich mit einer Million Euro machen?

Doch was, wenn du eine Million Euro zur Verfügung hättest – wie es aktuell in einer Blogparade auf karrierebibel.de gefragt wird? Dann könntest du dir ja all diese Sachen kaufen – also ein großes Haus mit noch größerem Garten, ein teures Auto, Designerklamotten und und und …

Ja das ist wahr. Das könntest du tun.

Für mich wäre es aber selbst dann nicht erstrebenswert. Denn ich muss dabei immer an die Kosten denken. Und zwar nicht an die finanziellen Kosten, denn die wären ja kein Problem, wenn  ich so viel Geld zur Verfügung hätte.

An was ich da unweigerlich denken muss, sind die anderweitigen Kosten in Form von Problemen, Sorgen und zeitlichem Aufwand für Wartung und Pflege. Denn Besitz hat leider nicht nur positive Seiten.

Stell dir mal vor, du kaufst oder baust dir ein großes Haus mit einem riesigen Garten. Ich tippe mal, dass du dies hauptsächlich deshalb tust, weil du damit anderen Leuten zeigst, dass du dir das leisten kannst und, dass es dir finanziell gut geht. Denn niemand braucht ein so großes Haus mit Garten. (Studien zufolge fühlt man sich nicht einmal wohl in einem zu großen Haus. Aber das ist eine andere Geschichte.)

Jetzt hast du also dieses Haus mit Garten. Da du ihn besitzt, weil dich andere dafür bewundern sollen, musst du den Garten natürlich auch pflegen. Denn was würden sich die anderen denken, wenn du das nicht tun würdest? Ein ungepflegter Garten und ein schmutziges Auto führen nur allzu oft zu Unmut bei den Nachbarn. Und das würde ja blödes Gerede oder gar einen Statusverlust zur Folge haben. Gar nicht auszudenken.

Also ganz ehrlich: Wenn ich eine Million Euro im Lotto gewinnen würde, ich würde wie bisher in meinem (verhältnismäßig dazu) bescheidenen Haus wohnen und nach wie vor ein Auto fahren, mit dem ich auch einparken kann (ich tue mir schon mit einem kleinen Auto schwer, was mach ich dann mit einem Schlachtschiff als Auto?).


Sei genügsam und kauf dir Zeit

Ich weiß, dass es für viele nicht einfach ist, auf solche Annehmlichkeiten und Luxusgüter zu verzichten, doch ich finde, es lohnt sich:

Wenn du dich mit weniger zufrieden gibst, dann hast du mehr Zeit, um dich mit den Dingen zu beschäftigen, die dir wirklich wichtig sind und die dir Freude bereiten.

Ich weiß, ich weiß: Viele Erfolgsgurus haben ohnehin die Lösung parat. Sie predigen immer wieder, dass man sich eine Arbeit suchen soll, die einem Freude bereitet. Verbringe also deine Zeit mit Dingen, die du gerne tust und verdiene damit auch noch Geld. So einfach ist das …

Doch seien wir mal ehrlich: Gibt es wirklich eine bezahlte Arbeit auf dieser Welt, die nur Freude bereitet, tagein tagaus? Hat nicht jeder Beruf irgendwas an sich, das absolut keine Freude macht? Ich habe auch schon von Menschen gehört, die scheinbar ihr Hobby zum Beruf gemacht haben, nur um dann festzustellen, dass es keinen so großen Spaß mehr macht, wenn man sich 60 Stunden die Woche damit beschäftigt.

Ich habe auch mal von einem interessanten Experiment* gehört, das dir das Problem dabei noch weiter verdeutlichen wird:

Vor allem Grundschullehrer sind ja immer wieder bestrebt, ihren Schülern das Lesen näher zu bringen. Sie sollten nicht ständig vor dem Fernseher oder PC sitzen, sondern auch mal ein gutes Buch oder später einmal eine anspruchsvolle Zeitung lesen. Wie wäre es also, wenn man sie fürs Lesen belohnen würde? Dann würde man ihnen das Lesen doch sicher näherbringen können, oder etwa nicht?

Ein Professor in den USA hat das mal mit Kindern in einer Grundschule versucht. Er bot ihnen sogar eine für sie sehr lukrative Belohnung an. Er rief ein „Earning by Learning“ Programm ins Leben, das Kindern von einkommensschwachen Familien für jedes gelesene Buch zwei Dollar versprach. Dieses Programm wurde auch anderswo in den USA eingeführt und es zeigte vorübergehend wirklich großartige Effekte. Durch die Belohnung änderten die Kinder ihr Verhalten und sie fingen an, fleißig Bücher zu lesen.

Doch im Endeffekt kam es ganz anders. Die Kinder glaubten nun, dass sie nur lesen, um Geld zu verdienen und nicht, weil das Lesen an sich eine schöne und nutzbringende Tätigkeit ist. Vor allem Kinder, die vorher von sich aus gerne lasen, taten dies nach Ende des Experiments deutlich weniger als zuvor. Waren sie vorher von sich aus – also intrinsisch – motiviert, so zeigten sie diese Motivation nachher nicht mehr. Sie sahen großteils keinen Grund mehr darin zu lesen, wenn sie keine Belohnung – also eine extrinsische Motivation – mehr bekommen sollten.

Und ich glaube, dass ist oft auch ein Problem, wenn es darum geht, sein Hobby zum Beruf zu machen. Die extrinsische Motivation zerstört dann häufig die intrinsische Motivation und somit macht die Tätigkeit an sich oft keinen (oder nur mehr geringeren) Spaß.

Doch versteh mich bitte nicht falsch: Ein Hobby zum Beruf zu machen ist hundertmal besser als einer Arbeit nachzugehen, die von vornherein keinen Spaß macht und überhaupt nicht sinnstiftend für dich ist. Ich möchte damit nur sagen, dass alles mit der Zeit eine Belastung wird, wenn man es übertreibt (bzw. übertreiben muss, um sich all die Dinge kaufen zu können, die man ohnehin nicht braucht.)

Der ehemalige amerikanische Profibasketballer Bill Russell soll dazu folgendes gesagt haben:

„Ich erinnere mich, dass das Spiel für mich einen Teil seiner magischen Anziehungskraft verlor, als ich ernsthaft darüber nachdachte, meinen Lebensunterhalt damit zu verdienen.“*

Wie wäre es also zum Einstieg mal damit: Überleg dir, was du alles nicht brauchst und folglich darauf verzichten kannst. Wie viel Geld würde dir das im Monat / im Jahr sparen? Müsstest du dadurch weniger arbeiten als bisher?

Also ich für meinen Teil verzichte jetzt schon – und in Zukunft sicher noch mehr – auf das eine oder andere materielle Ding und Statussymbol und tausche es ein gegen mehr Zeit. Wenn ich all diese Dinge nämlich nicht habe, dann muss ich a) weniger arbeiten um Geld zu verdienen und b) ich habe auch keinen Aufwand für die Wartung all dieser Sachen.

Ich für meinen Teil werde versuchen, mir mittels dem Schreiben von Büchern eine passive Einkommensquelle aufzubauen, die mich in Zukunft noch mehr dazu befähigt, genau die Dinge zu tun, die mir Freude bereiten (somit warte ich nicht erst auf den Gewinn einer Million im Lotto 🙂 ).

Wo wir von Dingen sprechen, die Freude bereiten sollen und für die jeweilige Person einen Sinn ergeben …

Zum Beispiel habe ich mich für den Herbst an der Wiener Hauptuni für das Studienfach Psychologie eingeschrieben, da mich diese Wissenschaft schon seit einiger Zeit richtiggehend begeistert. Ich möchte es deshalb studieren, weil es mich fasziniert und ich Freude daran habe, Neues dabei zu lernen – und nicht weil ich damit vor allem Geld verdienen möchte.

Mein Ziel ist es also, mir mit dem Verkauf der Bücher (was ja dann voll automatisch über diverse Plattformen wie zum Beispiel Amazon funktioniert) und dem Verzicht auf diverse unnötige Dinge das Studium und andere Hobbies wie zum Beispiel mein WingTsun-Training zu finanzieren. Nicht weil diese Dinge an sich so viel kosten würden. Aber ich muss irgendwo die Zeit dafür herbekommen 🙂 .

Und selbst wenn ich – um zur vorhin erwähnten Blogparade zurückzukehren – reich wäre, z.B. indem ich im Lotto eine Million Euro gewonnen hätte, so würde ich dennoch exakt dasselbe tun. Ich würde mich auf all die Dinge konzentrieren, die mir Spaß machen und einen Sinn für mich ergeben. Dann hätte ich auch die nötige Zeit dazu, da ich nicht mehr arbeiten MUSS.

Der Glanz von Statussymbolen wie z.B. teuren Autos oder Designerklamotten verblasst schnell. Was übrig bleibt sind Probleme, Sorgen und ein für meinen Geschmack viel zu hoher Erhaltungsaufwand. Wieso sollte ich mir das also antun?


Was kaufst DU dir?

Materielle Dinge? Luxusgüter? Statussymbole?

Ich würde mir mit einer Million Euro Zeit kaufen – Zeit, die ich in Dinge investieren kann, die mir wirklich etwas bedeuten. Scheiß auf die gesellschaftliche Anerkennung und die Meinung anderer.

Wie steht`s mit dir? Verrate es uns in den Kommentaren oder mach doch auch bei der Blogparade auf karrierebibel.de mit 😉 .

 

Über den Autor

Hallo! Ich heiße Martin Grünstäudl, ich bin aus Österreich und ein leidenschaftlicher Blogger.

Letzteres mag dir vielleicht komisch anmuten, da ich hier nur mehr selten etwas veröffentliche. Doch es ist nicht mein einziger Blog: Mein Hauptblog ist unter der Adresse http://kampfkunstblog.com  zu finden. Dort blogge ich über Themen wie Selbstverteidigung und Kampfkunst.

Außerdem findest du mich auf Google+, Facebook und Youtube.

*Quelle: Aronson / Wilson / Akert: Sozialpsychologie S. 141ff

Foto: aboutpixel.de – Jürgen Treiber

 

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10 Kommentare

Eingeordnet unter Persönliches

10 Antworten zu “Das Wertvollste, das du dir für Geld kaufen kannst …

  1. Ein schöner Artikel, der viele Wahrheiten enthält. Ich würde mir übrigens mit einer Million Euro ebenfalls Zeit kaufen – und einen winzigen „Altersruhesitz“ in Frankreich, wo ich dann tun und lassen kann, was ich will. In meinen Augen sind Zeit und Freiheit neben Gesundheit die wichtigsten Güter.

    Herzliche Grüße

    Sissi

    • Hallo Sissi,
      ja das würde ich voll und ganz unterschreiben, dass Zeit, Freiheit und Gesundheit zu den wichtigsten Dingen gehören. Doch das sehen dem Geltungswahn in unserer Gesellschaft nach zu urteilen nicht alle so.

      Liebe Grüße
      Martin

  2. Wirklich ein schöner Artikel, die Bewegung, die das zum Grundgedanken hat, heißt doch Minimalismus, oder? In gewisser Weise könnte man die Lottomillon auch dazu nehmen, die eigene Arbeitszeit zu reduzieren (wenn möglich). Viele Grüße, Marlene

    • Hallo Marlene,

      in letzter Zeit kann ich dem Minimalismus und dem Downshifting immer mehr abgewinnen, da ich selbst erkannt habe, dass mich viele in der Vergangenheit gekauften Güter überhaupt nicht glücklich gemacht haben – im Gegenteil.

      Ja das meinte ich mit dem Artikel auch so, dass man die Lottomillion dazu nehmen könnte, die eigene Zeit zu reduzieren, die man mit Dingen verbringt, die einem nicht so wirklich ausfüllen und Stress verursachen. Insofern macht das Geld dann frei endlich Dinge zu tun, die man tun möchte – obwohl es glaub ich nicht unbedingt einer Million dafür bedarf.

      Liebe Grüße
      Martin

      • Nein, das glaube ich auch. Vielleicht ist ein guter Anfang, sich bewusst zu werden, was man alles hat und was davon man wirklich nutzt und braucht. Dann kann man ggf. reduzieren. Das gleiche gilt für Neukäufe. Ich find, man braucht auch nicht radikaler Minimalist zu sein dafür 🙂
        Viele Grüße,
        Marlene

  3. Hallo Martin,
    ein schöner Artikel. Das, was wirklich wichtig ist, kann man mit Geld nicht kaufen (wie z. B. Gesundheit, Familie, Freunde, Zeit). Die Blogparade dazu habe ich gestern auch gefunden und werde noch einen Beitrag machen.
    Viele Grüße
    Claudia

  4. Ich habe auch an der Blogparade teilgenommen. Wenn ich darf, möchte ich auf meine Gedanken dazu hinweisen:
    http://www.marketing-im-business.de/1508/so-investiert-auch-du-eine-million-euro-richtig/

    Zeit ist natürlich neben Gesundheit, Liebe etc. das wichtigtse Gut, diese Erfahrung habe ich in jetzt 7 Jahren selbständigkeit auf ziemlich harte Art und Weise erleben müssen.

  5. Man kann Deinen Ansatz auch in die andere Richtung verfolgen: Mit Geld kann man sich Zeit kaufen, weil ausreichend Geld die Notwendigkeit zu arbeiten entfallen lässt. Genau dafür würde ich die erste Million nutzen: Sie soll dauerhaft Zinsen produzieren, die Arbeitszeit und daraus resultierendes Geld ersetzen.
    Von der zweiten Million würde ich wohl etwa 100k bis 250k abzweigen und in ein Flugzeug stecken. Hört sich wieder nach materiellen Dingen an, kauft aber am Ende wieder nur Zeit: Chartermaschienen müssen pro Tag am Boden (ziemlich teuer) bezahlt werden, mit einem eigenen könnten wir einfach mal ein paar Tage irgendwo bleiben und die Zeit genießen.

  6. Lara

    Geld ist halt nicht alles, es kann einem lediglich nur helfen!
    Ohne Komponenten wie Gesundheit, Zeit und vor Allem Liebe ist Geld nichts wert.
    Finde es immer schade, wie manche Menschen ihr Leben zu sehr dem Geld widmen und daran zerbrechen…
    Ich habe hier eine kleinen Tipp für das glücklich werden im generellen Bereichen des Lebens. Das eBook Glücksfundamente war für mich hierbei sehr hilfreich.
    http://www.wiewerdeichgluecklich.com

  7. Pingback: Anderswo im Netz gefunden 09/2014 | Coach101

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