13 Blogger mit wichtigen Tipps für mehr Produktivität

Mangelnde MotivationLetzten Sonntag ging die Blogparade „Meine besten Tipps für mehr Produktivität“ zu Ende. Insgesamt haben 13 Bloggerinnen und Blogger daran teilgenommen und uns ihre besten Tipps verraten. Ich denke, da ist für jeden etwas dabei.

Lies dir am besten gleich mal die Beiträge durch und überleg dir, was du selbst mal ausprobieren könntest, um deine Produktivität bei der Arbeit zu steigern. Es lohnt sich sicher 🙂


Marco von bebablog.de:

TOP 10 Produktivität-Quickies

Marco hat gleich 10 Tipps für mehr Produktivität parat. Unter anderem gibt er den Tipp, sinnvolle To-Do-Listen zu erstellen, weniger fernzusehen und sich zu Beginn des Tages auf jene Aufgaben zu konzentrieren, die leicht von der Hand gehen. So versetzt du dich von Anfang an in eine gute Stimmung, wenn du gleich zu Beginn einiges vom Tisch bekommst.

 

Mario von zeit-blog.info:
Meine 5 besten Tipps für mehr Produktivität

Auch Mario hat wichtige Tipps für uns. Als erstes empfiehlt er, mehr Verantwortung zu übernehmen. Denn erst wenn wir unser Leben komplett in die eigene Hand nehmen, mache es Sinn, sich den Kopf über eine Erhöhung der Produktivität zu zerbrechen. Zudem sei Multitasking nichts weiter als eine Lüge. Mario empfiehlt daher, sich jeweils auf bloß eine Sache zu konzentrieren anstatt auf mehrere gleichzeitig.

 

Andreas von 99-developer-tools.com:
Personal Kanban and Kanbanpad

Andreas hat mit einem Artikel teilgenommen, der in Englisch geschrieben ist. Er empfiehlt, auf einen so genannten „Personal Kanban“ zu setzen. Der Kanban ist eine besondere Form einer To-Do-Liste, welche ursprünglich vom japanischen Autobauer Toyota ersonnen wurde. Der Autor Jim Benson hat dann irgendwann diese Idee übernommen und den Personal Kanban erfunden. Was es genau damit auf sich hat, erfährst du in diesem Artikel.

 

Breakpoint von breakpt.blog.de:
Sechshundertsechsundsechzig

Die Autorin dieses Beitrages meint, dass sie privat schon mal zum Aufschieben neigt. Doch beruflich ist sie recht konsequent und diszipliniert. Vor allem schätzt sie im Vorfeld eines Projekts den Aufwand und vergleicht dies mit der in diesem Zeitfenster voraussichtlich zur Verfügung stehenden Zeit. Und dann wird auch noch ein Puffer draufgeschlagen, damit es sich auch wirklich ausgeht. Zudem hat die Autorin des Beitrags noch andere Tipps für uns, wie zum Beispiel den Schreibtisch aufgeräumt zu halten.

 

Julia von inside.leetchi.com:
3 Tipps für mehr Produktivität im Unternehmen

Julia gibt Produktivitätstipps speziell für Unternehmen. Vor allem setzt sie auf To-Do-Listen mit entsprechenden Prioritäten. Wem Zettel und Stift nicht mehr zeitgemäß erscheinen, der könne ja leicht auf Programme wie zum Beispiel Evernote setzen. Zudem hat sie noch Tipps zu Deadlines und Terminen für uns. Und es sind auch Softwaretipps dabei. Unter anderem erwähnt sie Google Drive, mit dem Mitarbeiter gleichzeitig an Dokumenten arbeiten können.

 

Claudia von coach101.at:
Produktivität – In drei Schritten zu deiner neuen Strategie

Claudia rät dazu, dass wir unsere Strategie ändern sollten. Vor allem ist sie der Ansicht, dass es keine allgemein gültigen Tipps gibt, wenn es um das Thema Produktivität geht. Was bei ihr also funktioniert, das kann für dich genau verkehrt sein – und natürlich auch umgekehrt. Deshalb solle man laut Claudia unterschiedliche Strategien ausprobieren und erstmal testen, ob sie für einen selbst passen oder nicht.

 

Claudia von tipptrick.com:
Produktivität steigern

Auch Claudia von tipptrick.com hat an der Blogparade teilgenommen und einige wichtige Tipps für uns parat. Darunter findet sich unter anderem der Hinweis, dass man den Mut braucht, hin und wieder Nein zu sagen und, dass es auch wichtig ist, Pausen einzulegen. Denn diese sind wichtig um neue Kraft zu schöpfen und auch, um neue Ideen zu erhalten.

 

Christopher von blaufux.de:
Produktivität bei der Arbeit

Christopher meint ebenfalls, dass man vor allem ausprobieren sollte, was bei einem selbst funktioniert. Für ihn persönlich funktioniert es in puncto Produktivität besser, wenn er nicht zu Hause arbeitet, sondern Arbeit und Privates ganz klar voneinander trennt. Zudem findet er es wichtig, all jene Dinge sofort zu erledigen, die dich weniger als 2 Minuten an Arbeitszeit kosten.

 

Andrea von projekte-leicht-gemacht.de:
Mehr Produktivität mit der Pomodoro-Methode

Andrea stellt uns eine interessante Methode vor, nämlich die so genannte Pomodoro-Methode. Diese Methode soll uns dabei helfen, uns besser auf die vor uns liegende Aufgabe konzentrieren zu können, intensiver und genauer zu arbeiten, sowie Ablenkungen auszuschalten und regelmäßige Arbeitspausen einzulegen. Was es damit genau auf sich hat, erfährst du in ihrem Blogartikel.

 

Mein eigener Beitrag:
23 Tipps für mehr Produktivität bei der Arbeit

Auch ich habe an der Blogparade teilgenommen und insgesamt 23 Tipps für mehr Produktivität bei der Arbeit aufgespürt. Vor allem finde ich es wichtig, dass man Ablenkungen vermeidet, sich sinnvolle Ziele setzt, für gute Ausgangsbedingungen sorgt und es vor allem vermeidet, sich zu viel Druck zu machen.

 

Alex von internetblogger.ch:
Wie erreiche ich Produktivität?

Alex versucht vor allem, sich gut zu organisieren, um seine vielen Internetprojekte mit neuem Content versorgen zu können. Vor allem sollte man seiner Ansicht nach sein eigenes Zeitmanagement überdenken, wenn man produktiver werden möchte. Und vor allem müsse man auch alles vermeiden, das einen bei seiner täglichen Arbeit ablenken könnte.

 

Ben von anti-uni.com:
Produktiver lernen und arbeiten in 7 Schritten

Ben hat einen 7-Schritte-Plan für mehr Produktivität aufgestellt. Unter anderem empfiehlt er, mehr zu schlafen um ausgeruhter zu sein und feste Gewohnheiten zu etablieren. Fixe Gewohnheiten haben nämlich eine Menge Vorteile. Sie sind unabhängig von deiner Motivation und sie brauchen deine begrenzte Willenskraft nicht auf. Übrigens ist Ben genau wie Andrea ein Fan der Pomodoro-Methode

 

Nadja von petranovskaja.com:
Meine Top 5 für mehr Produktivität

Da Nadja selbständig ist, ist das Thema Produktivität sehr wichtig für sie. Aufgrund ihrer Tätigkeit richtet sich ihre Produktivität auf das Bewältigen mehrerer parallel ablaufender Projekte. Daher ist es für sie besonders wichtig, dass sie richtig Prioritäten setzt und die Pareto-Regel anwendet. Ausgleich ist ebenfalls sehr wichtig für sie, damit sie zwischendurch Energie tanken kann.

 

P.S.

Die nächste Blogparade startet bereits am kommenden Montag. Schau also bald wieder vorbei 😉


Über den Autor

Hallo! Ich heiße Martin Grünstäudl, ich bin aus Österreich und ein leidenschaftlicher Blogger.

Letzteres mag dir vielleicht komisch anmuten, da ich hier nur mehr selten etwas veröffentliche. Doch es ist nicht mein einziger Blog: Mein Hauptblog ist unter der Adresse http://kampfkunstblog.com  zu finden. Dort blogge ich über Themen wie Selbstverteidigung und Kampfkunst.

Außerdem findest du mich auf Google+, Facebook und Youtube.

Foto: aboutpixel.de – Lasse Kristensen

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10 Kommentare

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10 Antworten zu “13 Blogger mit wichtigen Tipps für mehr Produktivität

  1. Hallo Martin,
    vielen Dank für die Zusammenfassung. Gefällt mir immer, wie Du die einzelnen Teilnehmer aufführst und kommentierst.
    Viele Grüße und bis zur nächsten Blogparade
    Claudia

  2. Danke für deine Zusammenfassung, die Teilnahme hat Spaß gemacht. 🙂 Wie ebayer sagen würden: Gerne wieder.

  3. in dieser Runde fühle ich mich wohl 🙂 danke für deine Zusammenfassung!

  4. Hat dies auf mampel´s welt rebloggt und kommentierte:
    Leider habe ich es nicht geschafft, an dieser Blogparade teilzunehmen…. Die Beiträge sind allesamt lesenswert!

  5. Vielen Dank für die treffende Zusammenfassung. Du machst dir da immer viel Arbeit und Mühe.
    Ich bin schon gespannt auf deine nächste Blogparade. Wenn ich zum Thema etwas beizutragen habe, werde ich mich sicherlich wieder beteiligen.

  6. Hallo Leute!

    Ich habe euch zu danken für eure Teilnahme und die vielen nützlichen Tipps 🙂

    Liebe Grüße
    Martin

  7. Hi Martin, danke für die Zusammenfassung und ich hatte sehr gerne teilgenommen. Ja, es nicht einfach sich manchmal zu organisieren, aber wenn man das übt, wird es um so leichter.

  8. Ärgerlich – da habe ich offenbar eine sehr interessante Blogparade verpasst, die lesenswerten Beiträge sprechen für sich.
    Als Nachtrag möchte ich gerne auf diesem Wege ein Plädoyer für das Zulassen von Ineffizienz wagen. Einige Beiträge enthielten ja schon Hinweise in die Richtung „Mach mal Pause“. Ineffizienz ist systematisch wichtig, denn in ihr liegen Lösungspotentiale für kommende Probleme.

    Je effizienter ein System funktioniert, umso störanfälliger reagiert es auf veränderte Rahmenbedingungen. Ein Beispiel: In der Autoproduktion fährt der 40-Tonner, beladen mit Sitzen unterschiedlicher Ausführung (Ausstattung, Farbe), nicht nur im richtigen Moment an der richtigen Rampe vor. Der LKW ist sogar in exakt der Reihenfolge beladen, wie die zu produzierenden PKW am Fliessband erscheinen. Supereffizient – und, wir ahnen es, sehr anfällig gegen Störungen, zum Beispiel Stau auf der Autobahn.

    Das Gegenbeispiel ist die Rahmengalerie East-17-Arthouse im Londoner Eastend (die von Effizienz völlig unbelastet ist). Hier kommen täglich Besucher aus der Umgebung, die nichts weiter wollen als Kaffee trinken und reden. Die Galerie muss nun, da das Haus in Eigentumswohnungen umgewandelt wird, umziehen. Sobald die neue Adresse feststeht, werden eben die Kaffeetrinker sie an jeden Interessierten (und Nichtinteressierten) weitergeben.

    In der aktuellen Ineffizienz (Kaffeetrinker) liegt also die Teillösung (Informationsträger) für ein Problem (Umzug), dessen Eintreten niemand voraussagen konnte.

    Liebe Grüße von Blog zu Blog
    Oliver Schmidt
    zwo-punkt-null.de

  9. Robert

    Außerdem empfehle ich Ihnen, einen Blick auf 9 productive tips to work faster.

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