9 Blogger mit wichtigen Tipps zu passivem Einkommen

Passive IncomeDie Blogparade „Passives Einkommen: Meine besten Tipps“ ist vorigen Sonntag zu Ende gegangen. Insgesamt haben 9 Blogger daran teilgenommen und uns verraten, wie sie für passives Einkommen sorgen.

Die Bandbreite möglicher Einkommensströme ist dabei ziemlich groß und reicht von der Monetarisierung des eigenen Blogs, über den eBook-Verkauf, dem Verkauf von Software bzw. Wartungsverträgen bis hin zu der Aufstellung eines Zahlungsterminals in einem Einkaufscenter.

Doch lies am besten selbst:

Steven von blogger-tipps.de:
Meine besten Tipps für passives Einkommen

Steven nutzt ausschließlich Möglichkeiten, um via Internet passives Einkommen zu erzielen. Vor allem setzt er dabei auf Plattformen, auf denen man Geld für Artikel bekommt. Einen wichtigen Tipp hat Steve auch für uns: Man sollte nicht zu verbissen sein mit dem Geldverdienen im Internet.

Dmitri von moospara.de:
Passives Einkommen mit Dividenden

Dmitri setzt vor allem auf Dividendenwertpapiere wenn es darum geht, eine passive Einkommensquelle aufzubauen. Zwar ist es dafür notwendig, ein ausreichend großes Vermögen aufzubauen, dass man dann in solche Dividendenwerte investieren kann – doch es lohnt sich laut Dmitri allemal.

Lars von finanziell-umdenken.blogspot.de:
Auf welche Weise lässt sich passives Einkommen erzielen?

Lars betont gleich zu Beginn, dass es nicht ohne Aufwand geht. Auch wenn man sich passives Einkommen erschließen will, so geht es nicht ohne Arbeit. Es komme lediglich zu zeitlichen Verschiebungen im Arbeitsanfall.  Denn keine einzige Einkommensquelle ist zur Gänze passiv. Zudem beschreibt Lars die gängigsten passiven Einkommensquellen wie zum Beispiel der Verkauf von Büchern und Software sowie die Einnahmen aus Zinsen und Dividenden.

Marius von tippscom.de:
Wie du dir ein passives Einkommen im Internet aufbaust

Marius meint, dass man zum Beispiel mittels Affiliate Marketing ganz gut Geld im Internet verdienen kann. Allerdings betont auch er, dass es nicht leicht ist, sich eine passive Einkommensquelle zu erschließen. Vor allem brauche man dafür eine gewisse Frustrationstoleranz, um langfristig damit erfolgreich zu werden.

Anton von finanzielle-freiheit-passives-einkommen.eu:
Passives Einkommen: Meine besten Tipps

Anton`s passives Einkommen besteht zur Zeit fast ausschließlich aus Zins- und Dividendenzahlungen. Doch als Investor sollte man einiges mitbringen. Unter anderem braucht man hierzu Interesse am Börsengeschehen, Spaß am Lesen von Geschäftsberichten und Wertpapierprospekten und ein gewisses Zeitbudget ist natürlich ebenfalls vonnöten.

Patrick von toalster.de:
Wie geht passives Einkommen?

Patrick beschäftigte sich bisher vor allem mit dem Verkaufen und Vermieten von Backlinks auf seinen Blogs, sowie mit Affiliate Marketing und dem Verkauf seiner Schreibe. Vor allem brauche man laut Patrick Disziplin um Erfolge zu sehen. Zudem benötige es Ehrgeiz und die Fähigkeit, zielgerichtet zu arbeiten.

Breakpoint von breakpt.blog.de:
Siebenhundertvier

Breakpoint verrät uns in ihrem Artikel etwas über ihre Erfahrungen mit passivem Einkommen. Vor allem generiert sie Einnahmen mit dem Verkauf von Standardsoftware, was ihr allerdings nur recht unregelmäßig einen Geldsegen beschert. Dasselbe gilt für die Verkäufe ihrer eBooks.

Ralf von wenda-it-web.de:
Ideen zu passivem Einkommen – oder der Sinn des Lebens

Ralf setzt vor allem auf seine Empfehlungsmarketingsoftware um passives Einkommen zu lukrieren. Seine Kunden können dabei nämlich auf Abobasis profitieren und so kann er regelmäßig damit verdienen. Zudem gibt es noch halbautomatische Softwarepflegeverträge, die ebenfalls zu einem Teil passives Einkommen generieren.

Marcel von marcelspecht.de:
Meine besten Tipps für passives Einkommen

Marcel hatte einen recht originellen Einfall um für regelmäßiges passives Einkommen zu sorgen: Er ist nun seit einiger Zeit Besitzer eines eigenen Zahlungsterminals. Damit können Rechnungen bezahlt, Parktickets beglichen und Besichtigungen gebucht werden und noch vieles mehr. Für all das erhält Marcel eine Provision.

 

P.S.

Kommenden Montag startet bereits die nächste Blogparade hier auf 1001erfolgsgeheimnisse.com. Schau also bald wieder vorbei! 🙂


Über den Autor

Hallo! Ich heiße Martin Grünstäudl, ich bin aus Österreich und ein leidenschaftlicher Blogger.

Letzteres mag dir vielleicht komisch anmuten, da ich hier nur mehr selten etwas veröffentliche. Doch es ist nicht mein einziger Blog: Mein Hauptblog ist unter der Adresse http://kampfkunstblog.com  zu finden. Dort blogge ich über Themen wie Selbstverteidigung und Kampfkunst.

Außerdem findest du mich auf Google+, Facebook und Youtube.

Foto: aboutpixel.de – Jürgen Treiber

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4 Kommentare

Eingeordnet unter Passives Einkommen

4 Antworten zu “9 Blogger mit wichtigen Tipps zu passivem Einkommen

  1. Hallo Martin,
    Danke für deine Auflistung. Man sieht also deutlich, dass es Zeit, Motivation, Ehrgeiz und Geduld braucht, um im Internet langfristig Geld zu verdienen.
    Allen ein schönes Wochenende.
    Gruß
    Steven

  2. @stewn: Vor allem Ergeiz und Geduld dürften die größten Hürden sein, wenn es mit den eigenen Webprojekt nicht voran geht. Hat man diesen beiden Eigenschaften, kommt das Geld doch so gut wie von alleine.

    Grüße,
    André

  3. Hallo Martin,

    ich muss zugeben, in finde Dmitri’s Aussage „…doch es lohnt sich laut Dmitri allemal.“ recht amüsant.
    Denn: natürlich lohnt es sich, direkt sein Geld für sich arbeiten zu lassen. Wenn mich nicht alles täuscht gab es in der Vergangenheit viel mehr gute als schlechte Börsentage. Allerdings, wie du auch schon schriebst, bedarf es erst einmal eines gewissen Startkapitals, das man investieren kann.
    Ich selbst bin aktuell mit ca. 5.000 Euro in Wertpapieren (Aktien und Fonds) investiert und erhalte dadurch eine Dividende von vielleicht 100 bis 150 Euro pro Jahr (!).

    Damit aus Wertpapieren eine rentable Angelegenheit wird muss man entweder sehr früh anfangen (siehe Warren Buffet) oder aber schon ein ansehnliches Vermögen haben, das sich von selbst vermehren kann.

    Aber auch hier gilt: so 100%-ig passiv geht das nicht. Möchte man sein Geld nicht zum Aktien-Fenster hinaus werfen muss man auch gründlich recherchieren, um Wertpapiere (egal welcher Art) aufzuspüren, in die es sich zu investieren lohnt.

    Und auch hier gilt: Geduld haben!
    Besonders in schlechten Börsenphasen (die nun einmal auch ein paar Jahre anhalten können) muss man seine Nerven im Griff haben.

    Ich versuche aktuell auch, mit meinem Blog den einen oder anderen Euro zu verdienen. Da ich aber gerade erst angefangen habe, brauche ich wohl noch einen sehr langen Atem 😉

    Viele Grüße,
    Alex

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