Selbständig im Home-Office und die Motivation ist futsch – Was dann?

Mangelnde MotivationAuf selbstaendig-im-netz.de läuft gerade eine Blogparade zum Thema „Eure Motivations-Tipps und Erfahrungen“. Dabei werden Tipps von Selbständigen gesucht – vor allem von Einzelkämpfern, die von zu Hause aus arbeiten. Und was soll ich sagen? Das trifft für einen großen Teil der Woche ganz genau auf mich zu.

Ich verrate dir daher in diesem Beitrag, mit welchen Motivationslöchern ich regelmäßig zu kämpfen habe (und vor allem hatte) und was ich mittlerweile dagegen unternehme. Du erfährst darin aber auch, was ich alles falsch gemacht habe. Vielleicht kannst du durch mein Beispiel ja bestimmte Fehler vermeiden 🙂 .

Motivationslöcher: Meine bisherigen Erfahrungen im Home Office

Von zu Hause aus zu arbeiten ist alles andere als einfach. Trotz einiger offensichtlicher Vorteile wie zum Beispiel die Kostenersparnis oder die Vermeidung langer Anfahrtszeiten zum Büro gibt es auch nicht unwesentliche Nachteile und Probleme, denen man sich im Home Office gegenübersieht.

Ein besonderes Problem ist für viele vor allem, dass die Motivation von außen in Gestalt eines Chefs fehlt. Im Home Office ist man mehr als sonst an seine Fähigkeit zur Eigenmotivation angewiesen. Und gerade diese Fähigkeit besaß ich viele Jahre lang eben nicht.

Bis vor nicht allzu langer Zeit habe ich deshalb so ziemlich alles falsch gemacht, was man falsch machen konnte, wenn die Motivation wieder einmal fehlte:

Meine Erfahrungen mit dem Eisenhower-Prinzip

Ich habe immer wieder versucht, das Eisenhower-Prinzip anzuwenden. Dabei geht es kurz gesagt um das Setzen von Prioritäten und um das Führen von To-Do-Listen. Aufgaben werden dabei in vier Kategorien mithilfe der Parameter WICHTIG und DRINGEND eingeteilt. Aufgaben, die sowohl wichtig und dringend sind, sind sofort zu erledigen. Und auch wichtige Aufgaben, die noch nicht so dringend sind, sollten größere Priorität erlangen.

Nur motivieren konnte mich die Anwendung des Eisenhower-Prinzips nie. Denn: Immer dann, wenn ich mich zwinge etwas zu tun (indem es auf einer blöden To-Do-Liste steht), was aber noch gar nicht getan werden muss (weil es nicht dringend ist), habe ich erst recht keine Lust dazu.

Doch darüber habe ich im Detail schon mal hier im Blog geschrieben: Prioritäten setzen nach dem Eisenhower-Prinzip – Warum es nicht funktioniert.

Die Erledigung angenehmer Sachen zuerst

Irgendeine Arbeit ist doch immer unangenehm. Es gibt praktisch keine Arbeit auf dieser Welt, die nicht auch irgendetwas an sich hätte, was man nicht machen möchte.

Zum Beispiel würde ich am liebsten ein Buch nach dem anderen veröffentlichen – wenn da bloß das Schreiben an sich wäre. Doch ich hasse dieses ständige Korrekturlesen und das Formatieren am Schluss. Ich brauche dafür oftmals um ein Vielfaches länger als für das eigentliche Schreiben – weil ich es eben ständig hinausschiebe.

Und das Dumme dabei: Wenn ich den Tag mit einer angenehmen Sache beginne, dann freut es mich danach noch weniger, mich mit dieser einen unangenehmen Sache zu beschäftigen. Denn: Umso weiter der Tag fortschreitet, desto mehr lässt meine Willenskraft nach. Denn unsere Willenskraft ist ein Muskel, der bei Beanspruchung ermüdet.

Immer dann, wenn ich also den Arbeitstag mit angenehmeren Aufgaben begonnen habe, dann habe ich mich so gut wie nie an meine verhassten Aufgaben rangemacht. Und somit habe ich Tag für Tag nie das erreicht, was ich mir eigentlich vorgenommen hätte. (Denn angenehme Aufgaben sind nur allzu häufig eben solche, die weder dringend noch besonders wichtig sind)

Die Brechstangen-Taktik

Zu bestimmten Anlässen – besonders zu Neujahr – setzte ich mir immer wieder den Vorsatz, in Zukunft alles anders zu machen. Mich tagtäglich also vor den Computer zu setzen und endlich keine Motivationslöcher mehr zu haben. Ich habe mir dann immer ausgemalt, dass es das in Zukunft nicht mehr gibt und ich nun jeden Tag konzentriert arbeiten würde.

Hierzu habe ich mir natürlich hundert Ziele auf einmal gesetzt. Geradezu abenteuerlich, was ich alles gleichzeitig erreichen wollte. Und nicht nur das: Natürlich durften es nicht nur Ziele für meine Selbständigkeit sein. Auch privat mussten gleichzeitig noch allerhand Ziele erreicht werden. Aber das war in meinen Augen auch überhaupt kein Problem. Mit der nötigen Willenskraft muss das doch gehen.

Damals wusste ich leider noch nicht, dass unsere Willenskraft arg begrenzt ist. Unsere Selbstdisziplin lässt jeden Tag nach, wenn wir einer Tätigkeit nachgehen, für die wir eine enorme willentliche Anstrengung brauchen.

Und deshalb waren meine Ziele nach ein paar Tagen auch schon wieder verworfen und ich war im ewig gleichen Trott gefangen.

Entweder 100 Ziele oder gar keines

Das war vielleicht mein größter Fehler: Wie gerade beschrieben versuchte ich mich in bestimmten Abständen darin, hundert Ziele gleichzeitig zu erreichen. Doch wenn ich realisierte, dass meine Selbstdisziplin zu gering war, um all das zu erreichen, dann habe ich alle Ziele gleichzeitig verworfen.

Dann trat wieder einmal der Scheiß-Egal-Effekt in Erscheinung. Entweder alles oder eben nichts. Und das war äußerst dumm. Ziele sind durchaus nützlich – aber nur dann, wenn wir uns damit nicht überfordern.


Motivation im Home Office: Die Lösung

Nachfolgend möchte ich dir ein paar Tipps an die Hand geben, um dich selbst besser zur Arbeit motivieren zu können – vor allem, wenn du wie ich viel von zu Hause aus tätig bist:

Zeitmanagement mal anders

In puncto Zeitmanagement folge ich vor allem dem Parkinsonschen Gesetz: Unter anderem besagt dieses Gesetz laut Wikipedia folgendes:

„Tätigkeit expandiert stets so weit, wie durch menschliches Versagen entstandener Leerlauf vorhanden ist, den es zu füllen gilt.“

Übersetzt bedeutet das in etwa, dass wir so lange für die Erledigung einer Aufgabe brauchen, wie wir dafür Zeit zur Verfügung haben. Wenn wir uns also nur einen Vormittag Zeit nehmen um eine bestimmte Tätigkeit auszuführen, dann brauchen wir wahrscheinlich auch nur diesen einen Vormittag. Wenn wir uns zwei Tage dafür reservieren, dann ist die Wahrscheinlichkeit groß, dass wir dermaßen herumtrödeln, dass wir am Ende wirklich die kompletten zwei Tage für die Erledigung dieser einen Aufgabe benötigt haben.

Deshalb teile ich meine Aufgaben nicht mehr in WICHTIG und DRINGEND ein. Stattdessen fokussiere ich nur mehr auf die dringenden Aufgaben. Sie sind das einzige, was ich noch in meinen Terminkalender eintrage.

Und dringend ist eine Aufgabe nur dann, wenn ich sie an diesem einen Tag unbedingt erledigen muss – weil es ansonsten zu spät dafür wäre. Und wenn ich die Aufgabe dann trotzdem nicht erledige, dann kann sie nicht so wichtig gewesen sein. So einfach ist das.

Und das Schöne dabei: Wenn diese dringenden Aufgaben erledigt sind (welche ich natürlich gleich als erstes an diesem Tag angehe), dann kann ich frei darüber entscheiden, was ich als nächstes mache. Da dadurch all der Druck, der früher auf mir lastete, mit einem Mal verschwunden ist, kümmere ich mich danach viel häufiger um wirklich wichtige Sachen. Und zwar nicht, weil ich muss, sondern weil ich es will.

Natürlich steckt noch etwas mehr dahinter. Den genauen 8-Schritte-Plan kannst du hier nachlesen: Zeitmanagement: Mein 8-Schritte-Plan

Ziele setzen – aber richtig!

Ziele können uns oftmals wunderbar zum Handeln motivieren. Doch dabei ist natürlich einiges zu beachten.

Zuallererst solltest du dir natürlich über deine wahren Ziele klar werden. Das Problem ist nämlich, dass unsere Ziele oft  gar nicht die unsrigen sind. Wir übernehmen lediglich die Ziele anderer bzw. der Gesellschaft in der wir leben und glauben, sie wären die unsrigen.

Wieso wir das tun, ist leicht erklärt: Wir vermeiden Konfrontationen und das Risiko von anderen belächelt und ausgegrenzt zu werden, indem wir gesellschaftlich anerkannte Ziele verfolgen.

Wenn du dich also noch nie gefragt hast, was deine wahren Ziele im Leben sind, dann solltest du gleich mal damit beginnen. Eine Anleitung dazu findest du hier:

Was sind deine Wünsche und Lebensziele?

So bringst du Ziele und Werte in Einklang

Sobald du deinen wahren Zielen im Leben auf die Spur gekommen bist, solltest du dir klar machen, dass du unmöglich alle auf einmal verfolgen wirst können. Verfolge stattdessen immer nur ein Ziel zur selben Zeit. Langfristig erreichst du damit viel mehr – glaub mir. Das Schlimme ist nämlich, dass wir Menschen in der Regel alle unsere Ziele verwerfen, sobald wir merken, dass wir eines davon eben nicht so leicht erreichen können wie wir das uns gedacht haben. Das führt in der Folge dazu, dass du am Ende keine einziges deiner Ziele erreicht hast.

Entscheide deshalb, welches deiner Ziele derzeit am wichtigsten für dich ist. Fokussiere dich nun so lange auf dieses eine Ziel, bis du es erreicht hast. Danach kannst du dich auf dein zweitwichtigstes Ziel konzentrieren, und so weiter …

Baue auf Gewohnheiten

Weißt du, was das Schöne an Gewohnheiten ist? Für die Ausführung einer gewohnheitsmäßigen Handlung brauchst du keine Selbstdisziplin und somit keine Willenskraft aufzuwenden. Das bedeutet gleichzeitig auch, dass du dich nicht für diese Tätigkeit motivieren musst. Du tust es ja vollautomatisch. Du brauchst dich also gar nicht anzustrengen.

Ich zum Beispiel habe mir angewöhnt, jeden Tag etwas zu schreiben – und zwar für mindestens 30 Minuten. Es kostet mir keinerlei Überwindung mehr, da ich es bereits gewohnt bin. Ich denke nicht einmal mehr darüber nach. Sobald ich mich an den Schreibtisch setze, beginne ich auch schon mit der Ausführung der gewohnheitsmäßigen Handlung. Ich checke nicht mal meine E-Mails, bevor ich nicht zumindest für 30 Minuten etwas geschrieben habe (und meist werden es deutlich mehr als diese 30 Minuten).

Nur leider ist es gar nicht so leicht, sich etwas neu anzugewöhnen. Doch auch hierfür habe ich ein paar Tipps für dich 😉 :

Neue Gewohnheiten entwickeln – wie geht das?

Akzeptiere dich wie du bist

Speziell wenn du selbständig bist und im Home Office arbeitest, könnten die Themen Selbstakzeptanz und Selbstvertrauen interessant für dich sein.

Denn: Jemand, der tagein tagaus nicht aus dem Haus geht und somit nicht einer „normalen“ Arbeit nachgeht, der gilt als verdächtig und wird oft genug sogar von anderen belächelt oder gar geächtet. Die Wahrscheinlichkeit ist groß, dass dich das belastet, wenn alle um dich herum glauben, dass du sowieso nichts arbeitest und für die anderen die Arbeit in einem Home Office nichts zählt.

Oft genug belastet einen das so sehr, dass man wirklich mit der Zeit die Motivation verliert, weil man Selbstzweifel bekommt und sich selbst auch als nicht vollwertig ansieht, wenn man nicht nach draußen kommt und wie jeder andere um einen herum in die Arbeit fährt.

Vielleicht ist ja auch das einer jener Gründe, warum du ständig an Motivationsmangel leidest.

Sollte dem so sein, dann empfehle ich dir, etwas für dein angeschlagenes Selbstvertrauen und deine mangelnde Selbstakzeptanz zu tun. Unter Umständen ist ja mein neues Buch etwas für dich: 99 Übungen für mehr Selbstvertrauen

Damit kannst du systematisch dein Selbstvertrauen stärken und vielleicht gerade deshalb wieder produktiver im Home Office arbeiten 🙂 .


Mein Fazit:

Lass Motivationslöcher erst gar nicht aufkommen!

All meine Tipps haben eines gemein: Sie verhindern von vornherein, dass sich ein Motivationsloch entwickelt:

  • Wenn du konsequent das Parkinsonsche Gesetz anwendest, dann hast du keine Probleme damit, dich für eine Tätigkeit überwinden zu müssen. Wenn du es nämlich jetzt nicht machst, dann hast du später keine Möglichkeit mehr dazu. Das ist doch der beste Antrieb überhaupt.
  • Wenn du dir keinen unnötigen Druck mehr machst, dieses und jenes heute erledigen zu müssen (obwohl du genau weißt, dass es noch nicht dringend ist), dann ist die Wahrscheinlichkeit viel größer, dass du dich wirklich an die Arbeit machst.
  • Wenn du weißt, was du im Leben erreichen willst und deine eigenen Ziele im Leben verfolgst (und eben nicht allgemein anerkannte Ziele), dann wirkt dies richtig schön motivierend.
  • Wenn du auf Gewohnheiten statt auf Willenskraft setzt, dann musst du nicht einmal darüber nachdenken, was du heute zu tun hast. Du tust es einfach – und zwar vollautomatisch.
  • Wenn du dich und die Situation akzeptierst (und eben auch, dass du manchmal nicht so richtig motiviert bist), dann kannst du dich zum Positiven verändern. Sagt dir vielleicht die paradoxe Theorie der Veränderung etwas? Diese besagt, dass du dich und die Situation in einem ersten Schritt so akzeptieren musst wie sie ist, um etwas daran ändern zu können. Denn: Nur was man ohne jegliche negative Bewertung betrachtet und erforscht, kann sich später ändern. Findet hingegen eine negative Bewertung statt, dann fokussiert man sich zu sehr auf das Problem. Und dann sieht man den Wald vor lauter Bäumen nicht mehr bzw. versucht das Problem bloß zu verdrängen.

 

Das sind natürlich beileibe nicht alle Tipps, die mir in puncto Motivation im Home Office einfallen würden. Doch es sind aus meiner Sicht die wichtigsten Dinge, auf die man achten sollte, damit man eine stabile Grundlage hat.

Wenn du an weiteren Tipps interessiert bist, wie du motivierter ans Werk gehst und produktiver im Home Office arbeiten kannst, dann empfehle ich dir den folgenden Beitrag:

23 Tipps für mehr Produktivität bei der Arbeit

Ich wünsche dir viel Erfolg bei der Umsetzung der Tipps! Auf dass du in Zukunft motiviert ans Werk gehen kannst 🙂


Über den Autor

Hallo! Ich heiße Martin Grünstäudl, ich bin aus Österreich und ein leidenschaftlicher Blogger.

Letzteres mag dir vielleicht komisch anmuten, da ich hier nur mehr selten etwas veröffentliche. Doch es ist nicht mein einziger Blog: Mein Hauptblog ist unter der Adresse http://kampfkunstblog.com  zu finden. Dort blogge ich über Themen wie Selbstverteidigung und Kampfkunst.

Außerdem findest du mich auf Google+, Facebook und Youtube.

Foto: Lasse Kristensen / aboutpixel.de

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7 Kommentare

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7 Antworten zu “Selbständig im Home-Office und die Motivation ist futsch – Was dann?

  1. Dankeschön für die Tipps! Das mit den 30 min schreiben VOR dem Mails checken werde ich auch mal probieren. Durch die e-Mails macht man nämlich regelmäßig erst mal was anderes als man sich vorgenommen hatte! Ansonsten kann ich sagen, dass Kinder einen extrem effektiv machen (wenn man z.b. weiß, dass die zu einer bestimmten Zeit abgeholt werden müssen, kann man keinen halben Arbeitstag vertrödeln, weil man nicht mehr einfach so länger arbeiten kann. Das macht effektiv und spart Zeit!
    Liebe Grüße, Marlene

    • Hallo Marlene,

      ja E-Mails und Social Media können dafür sorgen, dass schnell mal eine oder zwei Stunden weg sind, ohne wirklich produktiv gearbeitet zu haben.

      Tja und da sag noch mal wer, Kinder halten vom Arbeiten ab 🙂

      Liebe Grüße
      Martin

  2. Pingback: Krähenpost No. 2 - Karriere, Werbung, Brachialdiplomatie › crazy crow

  3. Hi Martin,
    Danke für diesen ausführlichen Beitrag.
    Den speichere ich mir ab, falls ich mal wieder bei Sonnenschein keine Lust auf Arbeiten habe 🙂

    Sonnige Grüße
    Heike

  4. Pingback: Eure Tipps für eine bessere Motivation > Selbständig > Selbständig im Netz

  5. Hallo Martin,
    dass mein riesiger Korb mit unerledigter Bügelwäsche im engen Zusammenhang mit einem Gesetz steht – hätte ich nie für möglich gehalten. Aber es stimmt: unangenehme To-Do-Listen, auch wenn ich sie nur im Kopf habe und sie nicht schriftlich vor mir liegen sehe, schiebe ich mein Leben lang schon vor mir her. Ich habe die Erfahrung gemacht, dass es mir damit besser geht. Ich vergeude Zeit, wenn ich mich dazu zwinge eine dringende Arbeit zu erledigen, zu der ich gerade absolut kein Bock habe, weil sie mir dann nicht schnell von der Hand geht. Den richtigen Moment abzuwarten – der kommt und wenn es nachst um drei ist – ist mein Geheimnis. Klar ist auch, dass andere Familienmitglieder meinen „Warum machst du das denn jetzt? Mach das doch morgen.“ – Nee, morgen ist „der richtige Moment“ schon wieder vorbei. Okay, solange die Kinder noch klein und im Hause sind, ist es so eher nicht möglich.

    Gruß
    Gaby

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